6.16 And Then There Were None

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    • Ich fand diese Folge eigentlich sogar ganz gut. Das einzige, was mich wirklich irritiert hat war, dass Dean Gwen erschossen hat - der Rest war nicht unlogischer als sonst *;)*
      Ich fand die Folge - im Vergleich zu letzter Woche - sogar ziemlich gut.
      Was einerseits daran liegt, dass die Düsterheit schön düster war, die Gespäche tatsächlich relevanten Inhalt hatten, und man mit der Mother-Sache endlich mal nen Schubs aus dem Quark kommt.
      Ich sehe in der Folge enorm viel Potenzial als Vorbereitung für die kommenden Folgen ... mal schauen, ob sie was draus machen ...


      Yes, I am able to talk about things other than Supernatural.
      I just choose not to.
    • This episode was kinda sad because of Rufus mainly I felt so bad when he died I liked him alot :( but it was a really good episode well put together I just wish they would have actually said what Bobby did to Rufus in Omaha he obivously killed or got someone killed that meant a great deal to Rufus maybe his wife? we'll never know I guess .... I never really had a problem with Gwen personally but I guess she had to go cause she was a Campbell I'm glad that Samuel got what he had coming that guy was a real ass, well the Campbells are all dead so now worries about them anymore.

      Thanks to Hobbliet for the Banner.
    • ich fand die folge gut, weil ich dieses katz und maus spiel witzig fand wer nun den wurm im ohr hatte *:D* gwens tod fand ich etwas schade weil ich mehr über sie erfahren wollte. bei samuels tod hab ich vor freude fast auf dem tisch getanzt vor freude hört sich zwar gemeinan, aber ich hab ihn GEHASSR und er ist mir sowas von auf die nerven gegangen *angry* . und zu rfus ich hatte ihn gerade ins herz geschlossen und zack bum tot *angst* dass fand ich ein bisschen übereifrig, weil ich glaube er hätte noch ein beliebter nebencharacter mit seinem humor werden können *seufz*

      Sig by Samm *umarm*
    • 6.16 ... and then there were none

      Supernatural bedient sich in dieser Folge erneut einiger Klassiker, sowohl aus der eigenen Vergangenheit, als auch anderer.
      Der Titel der Folge leitet sich von einem Agatha Christie Roman ab „And then there were none“. Zehn Protagonisten werden zu einem Wochenende auf einer Insel eingeladen, alle werden beschuldigt Mörder zu sein, und dem ist auch so . Nacheinander werden die Protagonisten von einem „unsichtbaren“ Killer getötet und am Schluß bleiben augenscheinlich noch 2 Personen übrig."Harpers Island" mit Jim Beaver und Katie Cassidy bassiert übrigens auch auf diesem Roman.
      Ähnlich verläuft die Supernatural Folge. Die drei „Hauptprotagonisten“ Dean, Sam und Bobby werden zu Mördern, als sie ein neues Monster jagen.
      Die Folge zeigt uns ein für das Supernatural Universum neu erschaffenes Monster, erschaffen von der „Mother of All“ Eve.
      Ob damit die Eve bzw. Eva wie Adam und Eva gemeint ist, vermutlich, klar gesagt wird es nicht. Jedenfalls hat „Mother“ nun einen Namen.sie bezeichnet sich selbst als die Mutter der Menschen und aller „Kreaturen“ im Sinne von Monster. Sie scheint die Monster lieber zu mögen als die Menschen, und von daher: Weg mit den Menschen, die Monster sollen nun die Erde bevölkern.
      Interessant ist auch ihr Ausspruch, dass sie als Mutter sich um ihre Kinder kümmert, wo gegen der Vater (womit sie Gott meint) sich nicht mehr um seine Kinder kümmert.
      In der fünften Staffel wurde ja mehrfach erwähnt, dass Gott quasi „hingeschmissen“ hat, und jetzt bitte jeder, ob Engel oder Mensch, zusehen kann wie er klar kommt.
      Eve klingt schon sehr nach Lucifer, der ja für die Menschen auch nichts übrig hatte.
      Das Problem, dass seit dem Erscheinen von „Eve“ in 6.12 über dem Ganzen schwebte: Wie hält man sie auf? Vermutlich wird man sie ebenso wenig töten können wie Lucifer, bestenfalls wird man sie für einige Zeit wieder ins Fegefeuer zurückschicken können.
      Doch zu einer direkten Konfrontation kommt es noch nicht. Wie schon in „Unforgiven“ sind da noch „Altlasten“ aus dem Jahr als Sam und Dean getrennt waren zu „entsorgen“. Wie das so mit „Altlasten“ ist, man wird sie nicht so einfach los, irgendwann muß man sich um sie kümmern.
      Bei einem „Job“ der sie auf Eves Spur bringt, treffen Sam und Dean, die diesmal Verstärkung von Bobby und Rufus erhalten, auf Gwen und Samuel Campbell. Dean will natürlich sein Versprechen aus 6.10 gleich in die Tat umsetzten, und Samuel töten, da dieser kaltlächelnd seine beiden Enkelsöhne an Crowley verkauft hatte. Samuel hoffte Crowley würde seine Tochter Mary Winchester durch diesen Deal wieder zum Leben erwecken.
      Da für Dean nun mal Blut dicker ist als Wasser, ist für ihn dieser Verrat durch nichts zu entschuldigen, und wie angekündigt will er Samuel erschießen. Sam hält Dean auf, schließlich kann man Samuel als Informationsquelle nutzen. Schlussendlich erschießt Sam Samuel, da er ihn unter Kontrolle des neuen Monster wähnt, was sich als im Nachhinein auch als so herausstellt. Es bleibt die Frage ob Samuel wirklich tot bleibt, oder ob Eve ihn möglicherweise wiederbelebt.
      Gwen wird von Dean getötet, als dieser von dem Monsterwurm kontrolliert wird, was aber realtiv unspekatkulär verläuft. Es wirkte fast so, als wollte man die Familie Campbell schnellstens aus der Serie befördern. Endlich.
      Da bleibt einem als Zuschauer die Frage: Und wozu genau wurde jetzt soviel Zeit mit Familie Campbell verschwendet? Nicht nur in dieser Folge, sondern in der ganzen Season?
      Vermutlich um den Unterschied zwischen Familie Winchester (was auch honorary Winchester Bobby Singer miteinschließt) und Familie Campbell aufzuzeigen, wobei sie beide unbestritten dysfunktionale Familien sind, Familie Campbell uns aber als deutlich rücksichtsloser dargestellt wird.
      Bobby, ja der ist so was wie der Ersatzvater von Sam und Dean, was Samuel spöttisch kommentiert. Lieber einen nicht blutsverwandten „Vater“ wie Bobby, als einen hinterhältigen, verschlagenen Samuel als blutsverwandten Großvater kann ich da nur sagen. Es ist widerlich mitanzusehen, wie er seine Taten zu relativieren versucht, in dem er Sams Taten in dem Jahr als Sam ohne Seele lebte versucht gegenzurechnen.
      Als Samuel bemerkt, dass Sam sich an das Jahr nicht erinnert, will er diesen hämisch in Kenntnis setzen, was Dean aber, in Sorge dass Sams "Mauer" das nicht verkraftet, verhindert.
      Das macht nur erneut deutlich Familie Winchester = Zusammenhalt und Schutz, Familie Campbell = Mißtrauen und Verrat. Das wird an Gwen aufgezeigt, sie misstraut Samuel offensichtlich, und ist sofort bereit Dean zuzuhören und zu glauben, als der ihr erzählt wie Samuel Dean und Sam an Crowley verraten hat.
      Was Mary Winchester, Samuels Tochter und Deans und Sams Mutter wohl von der ganzen Angelegenheit gehalten hätte? Dean, der ja gesehen hat wie Mary sich entschieden hat als die Frage war: Familie oder John (in "In the Beginning")bringt es auf den Punkt: Familie ist man nicht, das ist etwas dessen man sich würdig erweisen muß, man muß es sich verdienen durch Taten.
      Damit hätte sich nun auch die Einlassung aus den Trailern zu sechsten Staffel erklärt, Familie muß sich nicht unbedingt aus einer Blutsverwandtschaft ableiten.
      Bobby wird wie Dean ebenfalls eine Zeit lang von dem Monsterwurm kontrolliert. Er fungiert quasi als Sprachrohr von Eve, die über ihr neues Monster in Bobby ausrichten lässt, dass sie vor hat die Menschheit zu vernichten.
      Im Prinzip nichts Neues, was außer Weltherrschaft wollen Bösewichte schon, nicht? Aber wenigstens hat sie nun offiziell den Federhandschuh geworfen und nur deswegen hatte sie das ganze Szenario inszeniert.
      Da sind wohl etliche Recherchen fällig, das werden wohl ein paar lange Nächte für Bobby.
      Sicher wird er sich in diesen Nächten vorwerfen, dass er Rufus getötet hat, auch wenn er da unter dem Einfluss des Monsterwurmes stand, leicht zu verkraften ist das nicht. Besonders, da wir ja einen kleinen Einblick in Rufus’ und Bobbys Vergangenheit bekamen. Omaha.
      Bobby war noch nicht der Jäger der er heute ist, und hat durch einen Fehler Rufus’ Frau (?) getötet, etwas was Rufus ihm nie verzeihen konnte, was er auch kurz vor seinem Tod noch mal betonte.
      So werden alle drei übriggebliebenen Jäger wohl wieder kräftig dem „hunters helper“ (Alkohol) zusprechen, und mit kleinen Gewaltausbrüchen auf der nächsten Jagd irgendwie versuchen auch das zu bewältigen.
      Am Grab von Rufus, der anscheinend nicht verbrannt wurde, was ja sonst das typische Hunter begräbnis ist, spricht Dean die denkwürdigen Worte: Clean slate.
      Alles vergeben und vergessen, das Leben ist zu kurz um sich ständig mit vergangenen Verfehlungen zu quälen.
      Quasi ein Neustart.
      Der Titel ist einem Klassiker von Agatha Christie entnommen, das Monster im Prinzip auch. Der Monsterwurm erinnert stark an die Ceti-Aale aus Star Trek – Der Zorn des Kahn. Diese außerirdischen Aale bohrten sich ebenfalls durch das Ohr in ihr Opfer und kontrollierten es was in den meisten Fällen zum Tod führte, es sei denn man war Teil der Stammbesatzung der Enterprise.
      Da sind Dean und Bobby mit der Kreation von Eve noch relativ glimpflich davon gekommen.
      Mir hat die Folge wieder sehr gut gefallen, zum einen ging es mal wieder um ein Monster of the Week, die Haupthandlung in Bezug auf Eve die „Mother of All“ wurde endlich ein Stück weit vorangetrieben, und die Familienverhältnisse der Winchesters wurden ausführlichst thematisiert, der Klassiker der Serie an sich.
      Damit sind jetzt also die Truppen aufgestellt, der Feind definiert. Jetzt muß sich nur noch etwas finden lassen, womit Eve aufgehalten werden kann.
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains