7.03 The Girl Next Door (Das nette Mädchen von nebenan)

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    • Immerhin findet Supernatural Erwähnung, ist doch schon mal was. *thumps*

      Wenn ich an die CW Trailer für das Komplettprogramm denke, einmal kurz geblinzelt, und schon hat man die Millisekunde Supernatural verpasst. *seufz*
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains
    • Ich bin noch ein bisschen hin- und hergerissen was die Folge betrifft. Irgendwie war es schön, die beiden Brüder zeitweise so einträchtig vereint zu sehen. Und !hurt gefällt mir halt auch. Die Rückblenden zu Sam's Kindheit waren klasse. Dass Sam wieder allein los ist und Dean und Bobby nicht eingeweiht hat fand ich schon etwas erschreckend. Aber er wusste sicher, dass sie zuerste töten würden und erst dann Fragen stellen. So war es dann am Schluss ja auch. Dean hat die Frau doch getötet. Was ich an sich verstehen kann, aber er hat Sam das auch nicht gesagt. Zwischen den beiden kommen also doch wieder Geheimnisse auf. Die Entwicklung gefällt mir gar nicht.

      Dass die Leviathane ihnen auf den Fersen sind, das gefällt mir hingegen gut. Wenn sie gejagt und selbst in Gefahr sind, bringt das auf jeden Fall mehr Spannung in die Serie. Das ist in jedem Fall eine positive Entwicklung, IMO.

      Auf jeden Fall bin ich auf die weitere Entwicklung der Staffel total gespannt. *:)*

      "Jerk!" - "Bitch!"
      Ava and Sig thanks to sp-studio.de
    • Zuerst mal - Jensen hat einen tollen Job gemacht - wieder! Es war sicherlich viel schwerer als im letzten Jahr, weil er in dieser Folge voll als Schauspieler gefordert war!
      Mir gefielen die Rückblicke unheimlich gut, speziell Colin war wieder richtig gut. Interessant, dass Sam die ganze Zeit mit Dean über den Fall telefonisch Kontakt hatte. *thumps*
      Dass beide quasi auf der Flucht sind, bringt Dauerspannung.

      Was mir überhaupt nicht gefiel und was ich in Bezug auf Deans Charakter ganz schlecht einordnen kann, ist die 'Hinrichtung' Amy's.
      Das war wieder das ganz alte Schwarz-Weiß-Denken, John-Winchester-Style, und passte m. M. nach nicht zu der Entwicklung, die Dean im Laufe der letzten Seasons erlebt hat. Die Brüder haben mit so vielen 'Bösen' gewollt oder ungewollt Allianzen geschlossen, dass die Tötung dieser Kitsune, die nur aus Mutterliebe wieder getötet hat, mir scheinheilig und verlogen vorkommt.
      Um ganz ehrlich zu sein - ich fand es von Dean hinterhältig, hinter Sam her zu spionieren und ihn ganz klar anzulügen. Was ist mit Vertrauen? Er selbst fordert es von Sam doch auch?
      Auf jeden Fall ein spannende Folge. Ich kann die nächste kaum erwarten. ... und ein bisschen mehr Ehrlichkeit, Dean!!! :evil:


      edit:
      Bin dabei, meine Meinung über Deans Verhalten zu relativieren. Er IST ein Hunter und bei aller Liebe wird er es immer sein. Er hat (seiner Meinung nach) bereits genug Schuld auf sich geladen, auch ohne eventuelle spätere Morde durch Amy verantworten zu müssen. Schluss mit Allianzen und Vertrauen. Ist oft genug auf ihn zurück geschlagen *grübel* Und von fehlgeschlagenen guten Vorsätzen kann er auch ein Liedchen singen...
      Ich glaube, ich muss die Folge nochmal schauen und dann erstmal sacken lassen. *kratz*


      What the hell?! I mean, normal people, they see a monster, and they run. But not us, no, no, no, we -- we search out things that want to kill us. Yeah? Huh?
      Or eat us! You know who does that? Crazy people! We...are insane!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von SydneyB ()

    • Mit einem ausführlichen Review belästige ich später, nur ein paar Eindrücke:

      -Sam bemüht sich seine Halluzinationen in den Griff zu kriegen, das hat was von der Serie "The Sentinel" bei Reizüberflutung erfolgte ein "Zone-Out" in Verbindung mit kurzem wegetreten sein ,hier auch bei Sam. Ich denke früher oder später werden sich die Halluzinationen nochmal sehr viel stärker zurückmelden.

      - Dean killt Amy, verschont aber ihren Sohn mit dem Versprechen sollte er anfangen zu töten, dann würde Dean auch ihn umbringen. Im ersten Moment war ich geschockt, aber letztlich ist Dean ein Jäger, und die ganzen Allianzen und Abkommen mit Monstern, welcher Art auch immer, haben ihn immer auf die eine oder andere Art betrogen zurückgelassen. Von daher ist es verständlich, dass Dean nun keine Toleranz mehr aufbringt, und alles Übernatürliche aus dem Weg räumt.

      Schade, dass die Brüder wieder Geheimnisse voreinander haben, ich denke das wird in der nächsten Folge an ungünstiger Stelle 'raus kommen.
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      *rose* Sig by angelinchains
    • Hmmm... ich bin auch hin und hergerissen. Erst dachte ich das Sam wieder mit seiner Geheimnistuerei anfängt, aber ich denke seine Absichten waren insofern nachvollziehbar, weil es seine Vergangenheit betraf.. im Laufe der Geschichte wurde es klarer wieso er alleine losgezogen ist.
      Dean erinnert mich wirklich wieder sehr stark an die ersten Staffeln. Durch und durch Jäger mit Kontrollzwang was seinen Bruder betrifft- was ja nicht unbedingt immer schlecht ist, aber ich denke eben auch das nach allem was die Zwei durchgemacht haben, er sein Denken evtl. etwas verändert haben sollte. Aber scheinbar hat ihn das eher entschlossener gemacht.. wenn ich weiter spinne könnte auch Cas Tod eine Rolle spielen? Das er sich selbst abgestumpft fühlt oder Gefühle lieber blockt?? Entschuldigen tut es aber nicht das er Sam so kalt angelogen hat. Ich glaube auch- irgendwann wird das rauskommen.. Das ist das erste Mal das ich sagen muss "Pfui Dean". Den Rüffel hat vorher eher Sam bei mir bekommen. "Soulless-Dean" *:D*
      Ich will bitte keine Staffel mehr wo die Zwei sich so entfernen wie es in Staffel 5 + 6 der Fall war *heul* Das ertrage ich nicht. Grade sind sie eigentlich auf so einem guten Weg und ich liebe diese Bruder-Momente.
      Wir werden sehen.. :whistling:


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Coco29 ()

    • Ich sehe die Folge auch mit gemischten gefühlen. Aber das ist kein vergleich zur 6 Staffel. Also die Folge hat mir doch irgendwie gefallen.
      *:)* Endlich gabs auch mal wieder kleine Schmunzler. Dean der aus dem Bett fällt, Dean der Sam eine runter haut und Dean der Kuchen haben will. Mir war sowas von klar, das dass mit den Kuchen wieder nix werden wird. *:D* Und sehr ungewohnt war, das Dean 3 Wochen nicht jagen konnte. *:D* Aber leider war es auch so vorhersehbar das Dean Amy töten wird. :evil:

      Das Bobby überlebt hat, war auch klar aber trotzdem hatte ich in der letzten Folge ein wenig Angst gehabt. Ach und endlich wieder Monster of the Week. *seufz* Das mit dem Levis wird sicher auch noch ganz intersannt, Ich hab noch irgendwie ein Spoiler gelesen, den ich irgendwie vermisse. Aber vielleich kommst ja noch in den nächten Folgen.
    • Mir hat die Folge echt gut gefallen... ein paar Dinge sind mir beim Ansehen durch den Kopf gegangen:

      Zu Sam: Nicht schon wieder auf den Kopf...
      Zu Dean: Nein, das tust Du nicht wirklich...

      Und richtig erschrocken habe ich mich, als Dean Sam eine verpasst hat... damit hatte ich echt nicht gerechnet... und auch wieder auf den Kopf *;)*
      Ich fand es nicht weiter schlimm, dass die Leviathane erst mal ein wenig in den Hintergrund gerückt sind.

      Was ich schlimm fand war, dass Dean Amy erstochen hat. Nicht, weil er das getan hat, so ist Dean nunmal, er ist wieder in dieses schwarz-weiß-Muster gefallen, sondern, weil er Sam in dem Glauben gelassen hat, dass er sie in Ruhe lässt und auf dessen Einschätzung vertraut. Ich gehe mal stark davon aus, dass Dean auch nicht vor hat es Sam zu erzählen. Nichts gegen Dean, aber Sam hält er immer wieder vor, dass dieser nicht ehrlich zu ihm ist und selber ist er auch nicht besser... *:(* Schade... Ich bin sehr gespannt, ob Sam irgendwann dahinter kommt.

      "We keep each other human"
    • Folge gesehen...

      Dean: Ich denke, das wir jetzt seine Art von Trauerbewältigung zu sehen bekommen..... ein Kreis schließt sich. Er ist wieder da, wo er angefangen hat... Ich schätze Cass Verrat hat ihm den Rest gegeben... Sorry, Dean ist genau wieder das, was ich schon in Staffel 1-3 nicht ausstehen konnte.... *kotz*

      Sam: Das Gleiche Trauerspiel- der arme, kleine Bruder.... *kotz*

      Bobby: Einziger Lichtblick, in dem Brudermist... Der Mann hat das Herz auf dem richtigen Fleck :love:

      Leviathane: klug, anpassungsfähig, kaltblütig - eine Gegner, den ich echt interessant finde

      Monster: sah hübsch aus...

      Fazit: Zurück zu den Wurzeln.... eine scheinbare Rückentwicklung, auf die ich echt nicht scharf bin...., aber die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt mein persönlicher Engel immer .. ich versuche damit mal *:D*
    • Na ja … ich weiß nicht recht.
      Eigentlich mag ich es ja wenn es zurück auf alte Pfade geht. Ein Fall – ein Monster und eine Lösung. Und zwei miteinander arbeitende Brüder. (ha ha ha – wenn denn nur so wäre) WUNDERBAR – Fast wie in alten Zeiten … aber nur fast.
      Es gab einige Momente in denen ich echt zusammengezuckt bin. Dummerweise war es aber weniger wegen den Leviatanen noch wegen des zugegeben hübschen Monster. Nein es waren die Jäger die mich erschüttert haben – insbesondere Dean.
      Bevor jetzt wieder ein Aufschrei durch die Runde geht …
      Das Sam allein losgezogen ist das Monster zu jagen kann ich verstehen: Sollte er Dean mit Gipsbein mitnehmen und in Gefahr bringen? Sam hat in meinen Augen richtig gehandelt indem er diesen „alten“Fall allein abschließen wollte (oder musste).
      Übrigens war Dean auch schon mal in einer ähnlichen Situation mit der Strigha in Staffel 2! Da stieß er zunächst auch auf Sams Unverständnis. Nur, das der „böse“ kleine Bruder versucht hat ihn zu verstehen und schließlich mit Dean, anstatt gegen ihn zu arbeiten. Wo wir schon beim nächsten Punkt sind.
      DEAN! – Wenn du mit Sam überfordert bist – dann miete dir eine Supernanny! Ich kann diese Fausthiebe nicht mehr ertragen. Ich dachte die Brüder hatten ihren Umgang miteinander geregelt und Dean wollte einsehen dass Sam erwachsen ist. Geht denn diese Bevormundung schon wieder los? Auch wenn ich in vielen Reviews zu dieser Folge gelesen habe, dass es wohl lustig gewesen sein soll, dass Dean Sam einen Faustschlag verpasst hat, finde ich es einfach nur unmöglich. Da tut er immer so besorgt und dann haut er drauf … das nenne ich Scheinheilig und an Sams Stelle würde ich mal zurückschlagen. Ich hätte nämlich langsam die Schnauze voll von diesen Neandertalermethoden.
      Das Sams Kontakte zu den „Bösen“ sehr weit zurückgehen wissen wir ja seit 5.22. Sein ganzes Leben wurde er von bösartigen Gestalten unbemerkt begleitet … und irgendwie ist er ein Teil von ihnen und der Kerl scheint immer wieder ganz anders als gewünscht mit ihnen „zusammen zu kommen“. (auch wenn meistens heiß anzusehen ist *grins)
      Also Dean wenn du jetzt bei deinem schwarz/weiß Schema bleiben willst – geh doch hin und steche deinen Bruder ab … schließlich ist er ja auch ein Monster. Aber das kannst du ihm ja verschweigen – du hast ja sowieso schon wieder Geheimnisse und handelst hinter seinem Rücken.
      Ich schwöre wenn ich Dean noch einmal was von Aufrichtigkeit balabern höre, schalte ich den Monitor aus!
      Sam gibt wenigstens zu dass er Halluzinationen hat – er sagt aber auch, dass er den Unterschied erkennt und er deshalb in Ordnung ist. Und … als er verschwand hat er wenigstens einen Zettel hingelegt … (Was hätte er auch tun sollen. Er kennt Dean und weiß, dass er es verhindern würde.)
      Ehrlich: So sehr ich mich auch, der Balance im Verhalten der Brüder zuliebe bemüht habe, etwas Verwerfliches in Sams Handeln zu erkennen, gelang es mir in dieser Folge nicht. Tut mir leid …
      Sodele genug gemeckert.
      Die Folge an sich fand ich (nur) gut. Eine klassische Jagd eben. Die Rückblenden gefielen mir auch – besonders der neue Filter – kein schwarz/weiß – sondern Duplex – wie auf vergilbten Fotos. Witzig waren auch die Anspielungen für Insider was eine ehemalige Rolle von Jensen betraf … *schmunzel. Ich fand das Filmchen übrigens besser als „Freitag der 13“ mit Jared.
      Aus der Verfolgung durch die Leviatane kann eine spannende Soryline werden, die das „Monster oft the Week“ Schema auflockert.
      Abgesehen von den Aufregungen um die Brüder war diese Folge ehr eine Ruhige. Keine Splatterszenen – abgesehen von dem appetitlichen Inhalt des Kühlschrankes und dem „Tankwart – Fondue“ wurde mein Magen nicht strapaziert.
      *grins* … Trotzdem war schon schräg – Ich wusste nicht dass Fische überbackenen Käse essen. *lach*
      Alles in Allem gilt für mich aber: schön die Jungs wieder zu sehen….
    • ...weil er Sam in dem Glauben gelassen hat, dass er sie in Ruhe lässt und auf dessen Einschätzung vertraut


      Entgegen meiner eigenen ersten Einschätzung muss ich mal dagegen halten, dass ich aufgrund von Sams Halluzinationen seinem Urteilsvermögen vermutlich momentan auch nicht wirklich trauen würde - aber das Sam sicher auch nicht auf die Nase binden würde, um ihn nicht noch mehr zu deprimieren. Hätte Dean zugegeben, Sam in dieser Hinsicht nicht zu vertrauen, hätte er dessen Gefühlswelt noch mehr erschüttert. Außerdem ist Sams Urteil Amy gegenüber eindeutig voreingenommen aufgrund ihrer kurzen, aber intensiven Verbindung aus der Vergangenheit. Ich meine, kann sich irgend jemand vorstellen, wie Sam reagiert hätte, wenn Dean offen gesagt hätte, dass er plant, Amy!Monster zu töten??? Endlose Diskussionen und ein endlos deprimierter und am Boden zerstörter Sam.

      Außerdem hat mich Sams heimlicher Abgang extrem an seine nächtlichen Ausflüge in season 4 erinnert, als er nachts rausschlich, um Ruby zu treffen! Anstatt sich Dean zu stellen, zu erklären, dass er einem Fall nachgehen will, der ihm bekannt erscheint, schleicht er wieder mal raus und klaut auch noch den Impala - in Deans Buch beides Gründe, ihm nicht voll zu trauen - und ihm eine reinzuhauen. Kein Ruhmesblatt für Dean, dieser Hieb, aber total Dean und aus Sams Sicht eindeutig auch verzeihlich, nach seinem eigenen Kommentar diesbezüglich zu urteilen.
      Was mir dazu noch sauer aufstößt - er nimmt den Wagen und läßt Dean quasi ohne Fluchtmöglichkeiten mit einem Gipsbein allein in dieser Hütte zurück! Was hätte der gemacht, wenn die Levis dort aufgetaucht wären???

      Mich hat seine Aktion mit Amy auch erschreckt, aber er wirkt auf mich dabei nicht kalt oder selbstgerecht, sondern ruhig, fast traurig, als er sie ganz sanft auf das Bett sinken läßt. Er tut, was er sein Leben lang getan hat, wozu er geboren und erzogen wurde. Seine Worte Jakob gegenüber fand ich bezeichnend: "Well, look me up in a few years... assuming I live that long."
      Er kann sich aus eigenem Erleben in Jakobs Lage versetzen, aber er sieht seine eigenen Aussichten realistisch. Außerdem hat er selbst nach eigenem Dafürhalten bereits soviel Schuld auf sich geladen, dass es nicht mehr drauf ankommt, wohingegen Sam vielleicht noch eine Chance hat...

      Allerdings kann das nicht beschönigen, dass Dean ein echtes Problem hat, wenn er niemandem mehr vertraut. Ist ein einsamer Platz, wenn man glaubt, sebst der einzige Mensch zu sein, der weiß, was das Richtige ist... *:|*
      Mich hat er jedenfalls extrem an den Dean in 'The End' erinnert... *seufz*


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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von SydneyB ()

    • So, also 7x3 gehört auch der Geschichte an...hier mal meine Meinung dazu.

      Genau wie Staffel 5 Episode 19 "The devil you know" ist das hier für mich eine Füller-Folge...sie soll uns zeigen, dass Sam alles unter Kontrolle hat, genau wie bei der Sache mit seinem Freund, der ihm Jessica vorgestellt hatte. Für mich ist das keine wirklich gute Folge, ich hab auch noch nicht die Kommentare der anderen gelesen, deshalb könnte einiges doppelt sein oder dem vorigen Post völlig entgegensprechen...egal....

      Diese Flashbackfolgen waren eigentliche eine der besseren Folgen, hier nicht. Das übliche - Sam hält eher Kontakt zu Dean als zu seinem Dad, ja will ihn nicht mal am Telefon haben...altbekannt, warum also noch zum x-ten Mal besonders hervorheben?
      Genauso wie sie Dean mal wieder verlassen von allen darstellen, hatten wir in Season 5 schon zu genüge gesehen...besonders in "Point of no return", scheint so, als würde es die Staffel 6 überhaupt nicht gegeben haben, außer natürlich Sam`s Halluzinationen..von denen wir im Moment nur noch zu hören bekommen. Allerdings wunderte ich mich schon, was Luzifer ihm sagen wollte, er sagte ja sowas wie "Sammy...." und es klang irgendwie schon flehentlich...jedenfalls kam es mir so vor *kratz*
      Zu sehen gibts nichts mehr, wenn er sich Schmerzen zufügt, dann wird es besser. Könnte auch in eine gefährliche Richtung führen, nämlich dass er anfängt sich noch mehr Schmerzen selbst zuzufügen, falls dies Wahnvorstellungen schlimmer werden. Außerdem Dean mit seinem...du bist die Vorzeigeperson für mentale Gesundheit - na Danke, also ob er das nicht wüsste. Aber ich glaube auch, dass Sam einen großen Schritt vorwärts gemacht hatte, als er sagte, er wüsste es ganz genau - er ist nicht normal...kein Wunder..wer würde bei dem Leben nicht verrückt werden. Wenn man mal überlegt, die meissten Hunter haben eine Lebenserwartung von was - 50, sind Alkoholiker (Dean) oder verrückt (siehe Gordon)...bei Bobby bin ich mir nicht sicher, wie er das so wegsteckt, irgendwas kommt da bestimmt noch.

      Einige witzige Szenen hatten sie doch noch drin, mal wieder von Jensen gekonnt umgesetzt, als er aus dem Bett fiel mit dem Gips und dann voll mir Morphin den Gang entlang gehumpelt ist... *:D* und das mit dem Kuchen ....alte Zeiten...

      Doch dieser Fall, und dass Sam alleine los ist, irgendwie versteh ich ihn schon...nur dass er immer wieder betont, dass es ihm gut geht, mir kommt das schon wie eine alte Leier vor..ohne Tonation vorgetragen,aber Dean fragt ja auch immer das gleiche...klar dass es ihm nicht gut geht, wer will allerdings schon immer wieder auf die gleiche Frage antworten wollen, wenn er genau weiß, dass der andere ihm nicht glaubt.

      Sam hat sogar das GPS ausgeschaltet, damit Dean ihn nicht findet...interessant. Also hat er doch zeitweise alle Sinne beisammen...und er hat Dean einen Zettel hinterlassen, auch eines der wenigen Male, dass es da mal getan hatte. Sonst war er immer einfach weg - Dean sollte das zu denken geben...klar traut er Sam im Moment keinen Meter weit und wartet darauf, dass er völlig zusammenbricht...aber damit, dass er ständig auf der Hut ist und immer das Schlimmste annimmt, ist noch keinem geholfen worden. Bobby hat da mal wieder absolut recht - immer nur auf heute schauen, wen interssiert, was morgen ist.

      Dass er Amy gehen gelassen hatte, das ist so typisch Sam, erinnert mich ja schon an diese Szene aus *Croatoan", als er Dean daran hindern wollten, den Mann aus seiner Vision zu töten. Für Dean war klar, dass er tut, was getan werden muss, egal welche Konsequenzen es nach sich zieht, diese Schwarz-Weiss-sehen...Sam war eben immer anders (wie Gordon schon bemerkte).
      Ich bin mal gespannt, was rauskommt, wenn Sam erfhährt, dass Dean in hintergangen hat und sie umgebracht hatte - ihm allerdings in Gesicht sagte, dass er in dieser Sache seinen Urteil vertraut - wird Sam bestimmt wieder ganz schön nach hinten werfen.

      Was diese Levi.... angeht - also nichts kann sie töten, dann zurück ins Fegefeuer mit ihnen...

      sorry für den langen und wirren Post, ich hoffe es liest ihn jemand....

      It takes forever to find yourself
      But it only takes one second
      to forget who you are.
    • Wieder schließt sich die Folge nahtlos an die vorangegangene an Dean und Sam landen also im Sioux Falls General Hospital, in dem sie nicht sein wollten, und werden versorgt. Deans Schienbeinbruch wird eingegipst, und Sams Schädeltrauma wird untersucht. Da Dean mit Morphin vollgepumpt ist, und durch den Gips kaum sich selbst fortbewegen kann, ist es an Bobby die beiden aus dem Levithan verseuchten Krankenhaus zu retten.
      Mit knapper Not entkommen die drei Jäger den Leviathanen, doch so ganz aus den Augen verlieren die Leviathane die Winchesters nicht. Erneut sehen wir auch, wie gut die Leviathane untereinander vernetzt sind, irgendwie erinnert mich das zunehmend an die Borg in Star Trek.

      Rufus’ Hütte in Wisconsin, wird die neue Zuflucht, nachdem Bobbys Haus abgebrannt ist. Sam ist wieder kurz in einer Halluzination gefangen, schafft es aber sich davon zu bereifen. Dean ist gleich wieder entsetzt, doch einmal mehr ist Bobby die Stimme der Vernunft. Bobby ist erstaunlich gefasst, und auf die Frage nach den Büchern meistens Einzelexemplare die ja nun verloren sind, gibt Bobby die Antwort, mit der man hätte rechnen müssen, er hat natürlich Kopien der Bücher versteckt, und macht sich auf diese sicherzustellen. Wiederauftritt: Paranoid Bobby, der Mann der mit Weihwasser versetztes Bier in seinem Kühlschrank hatte, nur für alle Fälle. Erinnern wir uns daran, dass er schon von Moishe Campbells Tagebuch eine Kopie gemacht hatte, als Castiel auf die Idee kam es zu stehlen.
      Wie wir es von Bobby gewohnt sind, und wie er es Dean versprochen hat, für ihn da zu sein, behält er die Nerven, als Dean droht auszuticken, weil er Angst hat, was Sam alles unter dem Einfluss der Halluzinationen tun könnte. Er gibt Dean den Rat Sam etwas zu vertrauen, sich ständig die Schlimmsten Dinge auszumalen was alles passieren könnte bringt nichts.
      Doch zuerst mal die dringensten Probleme zuerst, Informationen über die Leviathane bekommen.

      Sam fährt einkaufen, und wie sollte es anders sein, er stolpert über einen Fall, als er einen Blick auf die Schlagzeile der Tageszeitung wirft, der MO ist ihm vertraut. Sam zahlt per Kreditkarte fährt zurück zu Dean. Wenn Sam wüsste wen er mit dem Einsatz der Kreditkarte auf ihre Spur gebracht hat, er würde Dean ganz schnell ins Auto packen, und die Gegend verlassen, aber noch ist es nicht soweit. Die Leviathane haben einen der ihren in dem Kreditkartenunternehmen eingeschmuggelt, und während der gerade ein Kundengespräch führt, die Abbuchung einer gewissen „Mistress Magda“ (ein netter kleiner Reminder an Chuck) führt zu Rückfragen, geht ein Popup-Fenster auf, dass zeigt dass Sam die Kreditkarte benutzt hat. Gruselig zu sehen, wie sehr die Leviathane schon darauf gedrillt sind, die Winchesters mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Es wird interessant sein zu sehen, wie das für Sam und Dean ohne Kreditkarten, Laptop und Handys wird der nächste Schritt sein, funktionieren wird.

      Sam kehrt in die Hütte zurück, mal wieder kommt Dean nicht zu seinem „pie“ sondern kriegt einen trockenen „cake“ anstatt. Was wichtiger ist, das Gespräch zwischen Sam und Dean, Sam gibt zu, dass die Halluzinationen noch da sind, aber er hat sie im Griff, er kann erkennen was real ist, und was nicht. Wer werden Sam wohl noch öfters auf die Narbe an der Handfläche drücken sehen, wenn Halluzinationen und Realität wieder ineinander laufen.
      Als Dean eingeschlafen ist, macht sich Sam daran, etwas zu beenden, was er als 14-jähriger nicht zu Ende gebracht hat. Sam hinterlässt Dean aber wohlweislich einen Zettel, nimmt den Impala und verschwindet. Als Sam die Hütte verlässt läuft im Fernsehen gerade ein Trailer zu „My blodiest Valentine“ kleine Anspielung auf den Film in dem Jensen mitgespielt hat.
      Sam hat erneut Flashbacks, an die Zeit als er 14 Jahre alt war und John und Dean ihn wegen Recherchen zu einer Jagd zurückgelassen haben und er in der örtlichen Bücherei Nachforschungen über eine Kitsune betreibt.
      Dean ist natürlich nicht begeistert, als er aufwacht, und sowohl Sam als auch der Impala weg sind. Sams Zettel, das er in ein paar Tagen zurück ist, und okay ist beruhigen Dean nicht. Auch das Telefongespräch mit Bobby nicht, der Dean empfiehlt Sam erst in ein paar Tagen nachzujagen, wenn der Gips sowieso entfernt wird. Bobby ist erneut die Stimme der Vernunft, doch wieder ist Dean nicht bereit zuzuhören. Selbst ist der Jäger und so macht Dean den Gips selbst ab, und macht sich daran Sam aufzuspüren.
      Erste Station ist der Laden in dem Sam eingekauft hat, und als er dort die Zeitung vom Vortag sieht, ist er Sam auf der Spur.

      Während Sam eine Memento Wand in seinem Motelzimmer erstellt und sich langsam seinem Ziel nähert, sehen wir in einem Flashback, dass er so schon 1998 vorgegangen ist, um die Kitsune aufzustöbern. Flashback 1998: Sam spricht in der Bücherei ein Mädchen an, nachdem er sich zuvor telefonisch bei Dean erkundigt hat, wie das denn geht ein Mädchen anzusprechen. Und es kommt was kommen muß, Sam blitzt ab, doch erweist sich später als Retter in der Not und wird von Amy verarztet. Als sie ein Getränk aus dem Kühlschrank holt sehen wir, dass Sam schon in jungen Jahren an Monster geraten ist, im Kühlschrank stehen Gläser mit Gehirnen.
      Die Kitsune Amy hat aber nicht vor Sam etwas anzutun, die beiden stellen fest, dass sie beide das Leben führen, das ihnen ihre Familien vorgegeben haben, was sie aber nicht wirklich wollen. Es ist Amy die über sich hinauswächst, als ihre Mutter Sam, den sie nur als Futter betrachtet, töten will, Amy tötet ihre Mutter um Sam zu retten, aber auch um ihr eigenes Leben führen zu können. Sie bietet Sam noch an, mit ihr wegzulaufen, doch Sam lehnt ab, und so trennen sich ihre Wege wieder.

      Sam stöbert Amy in der Gegenwart auf, und hält sie erst davon ab zu töten. Sie ist ein angepasstes Monster, sie arbeitet seit 6 Jahren in einem Bestattungsinstitut, wo sie sich über die Gehirne der Verstorbenen hermacht. Sie hat ein Haus mit einer Hypothek, zwei Katzen sie ist so normal, so klischeehaft Suburbia-trashig, dass es schon bedrückend ist. Sie schlägt Sam nieder und flüchet, doch Sam stöbert sie in ihrem Haus auf, als sie dabei ist die Stadt zu verlassen. Wir erfahren, dass Amy nur aus einem Grund wieder mit dem Töten angefangen hat, ihr Sohn Jacob wurde von dem nicht ungefährlichen Verzehr der toten Gehirne krank und brauchte frische Nahrung. Und wer wäre Sam, wenn er das nicht verstehen könnte, alles für die Familie tun, wie oft haben er und Dean schon alles für den Anderen getan? Erneut lässt Sam Amy gehen, und betrachtet die Angelegenheit für erledigt.

      Das sagt er dann auch Dean, nachdem Sam den Faustschlag ins Gesicht kühlt, den Dean ihm verpasst hat, denn die neue Regel lautet nun: Klaue’ Deans Auto und es setzt Schläge. Dean ist außer sich vor Sorge um Sam, doch Sam sagt ihm, es ginge ihm gut, und augenscheinlich scheint das zu stimmen. Dean ist überrascht, dass Sam ihn damals nicht eingeweiht hat, und noch überraschter, dass Sam Amy hat erneut gehen lassen. Dean kann es nicht verstehen, dass Sam Amy hat gehen lassen, denn für ihn geht es nur noch darum: „Entweder die, oder wir.“
      Und ist das wirklich so falsch? Was hat Dean denn die viel beschworene Weiterentwicklung bzw. Differenzierung der Dinge gebracht?
      Nichts außer, dass ihm auch wirklich jedes vorgeblich „gute Monster“ auf lange Sicht in den Rücken gefallen ist, und letztlich hat es sich als schwerwiegender Fehler herausgestellt, als Jäger der Beute zu vertrauen. Und so fällt Dean in die Muster zurück, die er kennt, er jagt dieses übernatürliche Gesocks, und was immer sie ihm auch versprechen, es ist eh eine Lüge, und ein weitere Gelegenheit ihn zu belügen gibt er keinem Monster mehr.
      Aus Deans Sicht ist das die einzige Möglichkeit die ihm noch geblieben ist, und das ist nicht so einfach für ihn, wie es sich anhört. Als er Amy ersticht, lässt er sie nicht einfach achtlos zu Boden fallen, sondern legt sie behutsam aufs Bett, ein eindeutiges Zeichen von Reue und Schuld.
      Ganz kaltblütig und versteinert ist Dean doch nicht, er lässt Amys Sohn davon kommen, in den Wissen, dass ein späteres Aufeinandertreffen wahrscheinlich ist, falls Dean dann noch am Leben ist. Doch das wird Deans kleinstes Problem sein, die Leviathane sind Sam und Dean auf den Fersen, sie sind noch knapp zwei Tage hinter ihnen, und Sam und Dean ahnen noch nicht mal wie nah die Bedrohung ist, gegen die das 0815 MOTW einpacken kann.

      Diesmal endet die Folge nicht mit einem Cliffhanger, aber mit dem Hinweis, dass Leviathane ihre menschlichen Opfer mit Käse übergossen lieber mögen. Mahlzeit.

      Du bist was du bist, und nichts kann das ändern, egal wie sehr du dich auch bemühst, so der Tenor dieser Folge.
      Nachdem das ganze übersinnliche Gesocks Dean letztlich immer nur betrogen hat und die Absprachen nicht eingehalten hat, können die nun keine Toleranz mehr erwarten.

      Von daher wäre es zu einfach zu sagen: Wäh, Dean fällt wieder in alte Muster zurück und hat nichts gelernt. Im Gegenteil Dean hat die schmerzlichste Erkenntnis von allen gewonnen, die ganzen Erfahrungen und Entwicklungen der letzten Jahre haben ihn wieder zu dem Punkt zurückgeführt, wo er quasi seine "Reise" begonnen hat, zum Jäger des Übernatürlichen, der in seinem Kampf, bis auf immer weniger werdende Verbündete, alleine auf sich gestellt ist. Und auch wenn er Sammy noch vor dem Sprung in den Käfig gesagt hat er würde ihn nun quasi "ziehen lassen", so kann Dean das in der Realität nicht, denn wer weiß schon, zu was die Halluzinationen Sam noch treiben können? Im Moment hat Sam sie im Griff, doch er wäre kein Winchester wenn das bleiben würde. Also auch hier verfällt Dean wieder in das alte Muster zurück: Protect Sammy, at all costs. Und das ist alles in allem traurig mitanzusehen.

      Nicht dass Sam jetzt soviel anders oder besser reagieren würde, er ist auch was er ist, der Sam der außerhalb der "Jägerschublade" denken kann, und auch mal alle Vorsicht fallen lässt und rein aus dem Bauch heraus entscheidet. Also lässt er Amy auf das Versprechen hin nicht mehr zu töten, ziehen. Dieses Vertrauen in Andere, dass sie nicht wieder vom "Weg abfallen" ist so typisch Sam, dass man auch hier sagen muß, er kann nicht aus seiner Haut. Doch im Gegensatz zu Dean hat er seinen Frieden damit gemacht, auch mit der Tatsache, dass er nicht so normal ist , wie er gerne wäre, ob Dämonenblutabhänigkeit, oder im Moment Höllenhallzinationen, das ist es was Sam ist und er akzeptiert es. Ich hoffe nur, die Autoren belassen es auch dabei.

      Tolle Folge, die nicht so sehr auf Action ausgerichtet war, sondern eher die leisen, nachdenklichen Töne in den Vordergrund gestellt hat, und das traurige Fazit zieht: Man ist was man ist, und man kann dem nicht entkommen, wie sehr man sich auch müht.

      Fünf Schrotflinten von fünf für die Folge und die Inszenierung von Director Ackles. *thumps*
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      *rose* Sig by angelinchains

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Huntress ()

    • Ich habe über die Folge nachdenken müssen und bin zu dem Schluss gekommen: Dean geht immer davon aus, dass Sam total zusammenbrechen wird. Ich bin da nicht so sicher. Klar hat er schlimme Probleme mit den Halluzinationen, aber es scheint doch eher besser als schlechter zu werden. Ich bin mir aber nicht ganz sicher, was Dean angeht. Er hat seinen besten Freund verloren, seine Heimatbasis bei Bobby und zeitweise hatte er geglaubt, er würde Bobby auch verlieren. Das Telefonat am Schluss der vorherigen Folge hat mir doch sehr zu denken gegeben. Wenn Bobby nicht mehr da wäre, würde er sich und Sam umbringen? Irgendwie könnte ich ihm das in seinem momentanen Zustand zutrauen.

      Er macht sich einfach zu viele Gedanken und hat im Moment zu viele Sorgen am Hals, das ist nicht gut führ ihn. *angst*

      "Jerk!" - "Bitch!"
      Ava and Sig thanks to sp-studio.de
    • Da stimme ich dir zu MA, Dean macht sich viel zu viele Sorgen über das was passieren könnte, wenn... und wenn das......usw.
      Da muß man ja verrückt werden. Dean bräuchte sowas wie "It's a wonderful Life" also jemanden der ihm klar und deutlich vor Augen führt, was er alles an Gutem geleistet hat, und was für ein Ort die Welt wäre, gäbe es Dean Winchester nicht, der immer bereit ist, sein persönliches Wohl hintenanzustellen und die Welt zu retten, egal was es ihn kostet. Aber ich fürchte das wird nicht kommen.

      Ich bin gespannt ob der Zusammenbruch, auf den ich seit "Lazarus Rising" warte, diese Staffel kommt.
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains