Supernatural - Five completed

    Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden um Ihnen die Nutzerfreundlichkeit dieser Webseite zu verbessern. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

    • Hallöchen,

      nachdem die letzte Woche etwas turbulent war, habe ich es endlich geschafft wieder reinzuschneien und die letzten beiden Kapitel zu lesen. Natürlich habe ich vorher brav meinen Salzkreis ausgestreut - man kann ja schließlich nicht vorsichtig genug sein, oder? *ja* Und... siehste, die Story erinnert tatsächlich einige an Misha's Film. ^^ Doch nun zur Story...

      Boah, allmählich wird es wirklich unheimlich. *angst* Obwohl man spürt, dass zwischen Sam und Dean längst nicht alles geklärt ist, kann man doch deutlich erkennen, dass die Zusammenarbeit der beiden immer noch funktioniert. Alles passt sehr schön zu den Charakteren, wie wir sie in dieser Zeit erlebt haben.
      Du baust auch immer noch sehr schön die Spannung auf. Steigerst dich gekonnt und so macht es Spass weiter zu lesen, da man natürlich jetzt unbedingt wissen will worauf das Ganze hinaus läuft.
      Vor allem finde ich auch die Originalcharactere sehr gut gelungen. Dean und Sam zu schreiben ist "leicht", da sie jeder kennt und man sie sich gut ihre Reaktionen und Mimiken in den jeweiligen Situationen vorstellen kann. Für mich besteht die eigentliche Kunst darin, auch die selbst erdachten Charaktere so gut rüberzubringen, dass ein Leser keine Schwierigkeiten hat, sich die Figur vorzustellen und das gelingt dir wirklich gut. *high*
      Leider bin ich für die spendierte Pizza etwas zu spät gekommen. Ich nehme mir also einfach eine Tasse *coffee* und geselle mich geduldig zu den anderen Wartenden in der Runde.
      [IMG:http://abload.de/img/1hobbit3jqjzf.jpg]
      Signatur + Ava by myself


    • [IMG:http://smiles.kolobok.us/standart/friends.gif] JIMMY......... *:D*

      Ich wollte bei Bobby schon eine Vermisstenanzeige aufgeben. Ich hoffe die nächste Woche wird wieder ruhiger und die Abkühlung beim Wetter ist bestimmt auch willkommen. *:)*
      Mishas Film hat mich echt an Five erinnert. Und ich fand ihn eigentlich ganz gut, auch wenn man natürlich gemerkt hat, dass sie wohl kein Geld für aufwendige Spezialeffekts hatten.

      Das Ende von diesem Kapitel ist wirklich ein gemeiner Cliffhanger. Ich gebs ja zu. *blush* Im nächsten geht es auch sogleich gruselig weiter und ich bin auch so nett und mache wirklich genau an der Stelle weiter, wo ich aufgehört habe. ^^

      Es freut mich das auch die selbsterfundenen Charaktere gefallen und in der Lage sind die Story weiter zu transportieren. Im Gegensatz zu den Seriencharakteren hat man ja hier alle Freiheiten und muss sich an keine Vorgaben halten. Eine tatsache die ich eigentlich beim schreiben genieße. ^^

      Dann genieße mal den Kaffee und dazu gibt es noch ein paar [IMG:http://smiles.kolobok.us/artists/just_cuz/JC_cookies.gif]

      Der nächste Dienstag ist ja nicht mehr weit. *hexe*
    • Und weiter gehts. Bin diesmal sehr gespannt auf eure Kommis. [IMG:http://www.mycoven.com/wcf/images/smilies/hilfae.gif]

      Kapitel 6


      Die Nacht zum 10.September 2009
      Steinkreis am Goat Haunt


      Das geisterhafte Grinsen wurde von der Kugel aus dem Revolver zerrissen. Für einen kurzen Moment war die Gestalt verschwunden, doch Deans Grinsen erstarb, als sich der Geist sogleich wieder verfestigte und dieses Mal außerhalb des Lichtkreises stand. Seine Hoffnung, das dieses Wesen an den Steinkreis gebunden war, zerstob.

      Dem Jäger war der Weg zum Lager versperrt und der Revolver war nutzlos. 'Ich werde ihn alleine beschäftigen müssen, so lange bis Sam zurückkommt.' Langsam bewegte sich Dean Richtung Waldrand und ließ dabei seinen Gegner nicht aus den Augen. Schlussendlich half ihm seine ganze Kampferfahrung nicht.

      Innerhalb von einem Wimpernschlag war das Wesen an seiner Seite und versetzte ihm einen Hieb, der ihn durch die Luft fliegen ließ. Das Letzte was Dean wahrnahm, war der dicke Baumstamm, der seinen Flug beendete. Dunkelheit umfing ihn, noch bevor er auf dem Boden aufschlug.


      ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

      Wenige Minuten später

      Erneut setzte der jüngere Winchester über die Büsche, welche die Lichtung umgaben. Zu seinem Entsetzen war dieser Ort nun in tiefe Dunkelheit getaucht. Es herrschte eine absolute Stille, sogar die Waldtiere waren verstummt und der laue Wind, welcher ein ständiger Begleiter in den Bergen gewesen war, schwieg.

      "Dean? DEAN!" Das Einzige was Sam nach einer intensiven Suche halbwegs beruhigte, war die Tatsache das er keine Blutspuren entdecken konnte, die darauf hinwiesen das sein Bruder bei einem Kampf verletzt worden war. Der junge Jäger zwang sich selber zur Ruhe, indem er die Augen schloss und erstmal tief Luft holte. Danach versuchte er die Fakten, welche sie bisher gesammelt hatten, zu einem klaren Bild zusammen zu fügen. Dabei klammerte er sich an die Dinge, die Dean ihn gelehrt hatte.

      Erste Regel der Jäger: Finde zuerst heraus womit du es zu tun hast.


      ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

      Ein erleichtertes Keuchen entfuhr Macs Kehle, als sie den alten Friedhof vor sich sah. Selbst den Parkranger war dieser Ort unbekannt, denn er lag tief im Wald verborgen. Die meisten Menschen wären wohl einfach vorbeigelaufen und hätten nie erkannt, worum es sich dabei handelt. Die alten Hügelgräber waren zum Teil eingefallen und alle waren sie mittlerweile von Moos und Heidekraut komplett überwuchert. Und inmitten der Gräber nahm sie das schwache Leuchten wahr, welches der Wächter ausstrahlte.


      Als erstes bemerkte Dean, dass ihn etwas an der Nase kitzelte. Dann kamen erst die Kopfschmerzen und mit ihnen die Übelkeit. Seine Hand wanderte zu seinem Kopf und fuhr durch die kurzen Haare am Hinterkopf, bis er auf die schmerzhafte Beule stieß.

      "Dammit."

      Vorsichtig stemmte er sich hoch, wartete den kurzen Moment bis sich der grasüberwucherte Boden unter ihm nicht mehr zu drehen schien, um sich dann aufrecht hinzustellen. Direkt neben ihm ragte ein bewachsener Felsen auf und der Jäger nutzte diesen, um sich dort erstmal abzustützen. Doch anders als erwartet war dies kein massiver Fels und das Gestein gab unter seinem Gewicht nach. Das Gebilde fiel ein Stück weit in sich zusammen und überrascht sah der Winchester die Reste eines Skeletts am Boden schimmern.

      Hinter ihm ertönte ein leises Zischen.

      "Nicht Du schon wieder.", wachsam drehte sich Dean um, dabei wurde ihm klar, dass er keine Ahnung hatte, wo er sich befand.

      Sein Kopf dröhnte immer noch und er war sich sicher, dass er ohne die Unterstützung des eingestürzten Grabes, einfach so zu Boden sacken würde. Seine Beine fühlten sich an, als wären sie mit Pudding gefüllt. Also redete der Jäger und hoffte den Geist so lange abzulenken, bis er wieder in der Lage war zu kämpfen.

      "Ein Freund von Dir? Oder warst Du etwa so freundlich, mich zu Deinen Überresten zu bringen?"

      Als Antwort zog das Wesen seine Sichel, manifestierte sich direkt vor ihm und schleuderte Dean erneut herum. Diesmal knallte er gegen eines der Hügelgräber, welches in einer riesigen Staubwolke zu Bruch ging. Der junge Mann landete direkt neben den menschlichen Überresten auf dem Boden, wo er stöhnend liegen blieb.

      Bevor Dean sich versah war der Geist über ihm, hatte den Kragen seiner Jacke gepackt und zog ihn so nah an sich heran, dass er sich davon überzeugen konnte, dass dieses Wesen keine eigenen Hörner trug, sondern nur einen aufwendig verzierten Kopfschmuck. Darunter war es ganz und gar menschlich, wenn auch ein toter Mensch.

      "Wer versucht die Tür zu öffnen, muss sterben!" Mit diesen Worten holte die Erscheinung aus und begann den Jäger mit der Klinge zu schneiden. Die Sichel war scharf wie ein Skalpell und die Schnitte tief und präzise.

      Dean schrie bis ihm die Luft ausging, als die Klinge in seinen Körper fuhr.

      ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

      Mac hastete um das Hügelgrab herum, welches ihr die Sicht auf die Kämpfenden raubte. Vor ihr bot sich ein Bild des Schreckens. Mit weit aufgerissenen Augen konnte sie nur auf das grausame Geschehen blicken, das niemals hätte passieren dürfen. Der Wächter hob mit einem kalten Lächeln auf den Lippen seine Waffe, um den jungen Mann am Boden die Kehle durchzuschneiden. Dieser schien schon gar nicht mehr richtig wahrzunehmen, was um ihn herum geschah, nur ein leises Stöhnen kam noch über seine Lippen.

      Dieser Laut holte Mac aus ihrer Starre. Sie riss sich den Talismann vom Hals, nahm einen kleinen Ritualdolch von ihrem Gürtel, mit dem sie sich in die Handfläche schnitt. Dann schloss sie die blutende Hand, in der Faust das Holzamulett, und reckte diese gen Himmel.

      "Ten que ir.” (Du hast zu gehen) Ein Gefühl unendlicher Erleichterung durchströmte sie, als sie die Hitze spürte, die nun von der Holzrune ausging. Sie schien sich in ihre Haut zu brennen, trotzdem ließ die Frau nicht los, bis der Geist mit einem letzten Wutschrei verschwunden war.

      Einen Moment lang starrte sie die Stelle an, die eben noch von der Gestalt des Wächters erleuchtet gewesen war und nun in tiefe Dunkelheit getaucht war. Dann gaben ihre Beine nach, die junge Frau sank auf die Knie und zog die kühle Nachtluft ein, froh das sie noch lebte. Sie war sich nicht sicher gewesen, ob der Wächter diesem Befehl überhaupt noch gehorchen würde. Zu stark war die fremde Macht, die ihn nun zu kontrollieren schien.

      Ein gequältes Stöhnen holte sie jedoch schnell in die Wirklichkeit zurück. Mac steckte den blutverschmierten Talisman sorgfältig in ihre Hosentasche und tastete sich dann auf Händen und Knien soweit vor, bis sie einen Körper fand. Ihre Finger ertasteten den rauen Stoff einer Jeans und sie rutschte auf den Knien soweit vor, bis diese gegen das Bein des Mannes stießen.

      “Wo hat er Dich verletzt? Ich kann nichts sehen.” Die Antwort war jedoch nur ein Schweigen. Energisch griff die Frau in den Jeansstoff und schüttelte leicht an dem Bein.

      Keine Reaktion.

      “Na herrlich.”, hektisch begannen ihre Finger an dem Bein entlangzufahren. Je höher sie kam, desto feuchter wurde der Stoff der Hose. Endlich erreichte sie den Saum eines Shirts und kurz darüber konnte sie auch einen Hosenbund spüren. Beides war klatschnass und fühlte sich irgendwie klebrig an.

      “Oh verdammt.” Mit einem Mal wurde Mac bewusst, dass der Waldboden auf dem sie kniete unangenehm feucht war. Mittlerweile war auch ihre Hose an den Knien nass. Sie kniete im Blut dieses Mannes! Ihre Finger flogen geradezu an den Saum des Shirts und schoben diesen hoch. Während sie Gürtelschnalle und Hose öffnete, ging sie in Gedanken schon ihre Möglichkeiten durch. Doch diese waren beängstigend übersichtlich.

      Die Haut des Fremden wirkte nun fast Elfenbeinfarben, mit einem ungesunden grauen Hauch. Sie hatte das schon gesehen - bei Sterbenden.

      Ihr Gesicht nahm einen grimmigen Ausdruck an.“Non morrer. Vostede está aquí !” (Nicht sterben. Du bleibst hier)

      Die bleiche Haut zeichnete sich vor dem dunklen Waldboden deutlich ab und endlich konnte sie den Schnitt sehen, welcher sich von der Hüfte abwärts, bis in die Leistengegend zog. Von dort kam auch das viele Blut. Der Wächter hat wohl eines der großen Blutgefäße verletzt und das an einer Stelle, die sie nicht abbinden konnte.

      Doch die junge Frau war noch nicht bereit aufzugeben. Entschieden zog sie sich das grüne Tuch vom Kopf. Lockiges Haar fiel bis auf ihre Schulter, eine widerspenstige Strähne legte sich über ihr Auge. Doch Mac bemerkte es nicht, entschieden presste sie das Baumwolltuch tief in die Wunde und ignorierte das gequälte Stöhnen. Der Fremde begann sich nun in seiner Ohnmacht zu winden. Die zierliche Frau schaffte es kaum den Druck auf dem Verband aufrecht zu erhalten und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der Mann sich befreit hätte.

      Es war die reine Verzweiflung, die Mac dazu brachte die Augen zu schließen und sich nur noch auf das Stoppen des Blutflusses zu konzentrieren. Es war ihr einfach schon zu sehr in Fleisch und Blut übergangen, dass sie an einem solchen Punkt einer Behandlung in Trance sank. Die Sache hatte nur einen Haken, bei einem Menschen passierte nichts weiter. Doch bei einem Tier – da war das schon eine ganz andere Sache.

      Er war ein Mensch! Jedoch...

      ...sie spürte sein Blut, konnte seinem Verlauf durch die großen Venen folgen, bis hin in die kleinsten Kapillaren, wo es den Sauerstoff ablieferte und mit Stickstoff beladen zurückkehrte. Nun nicht mehr hellrot und frisch, sondern dunkel und schwer. Mac konnte sogar die Stelle spüren, wo das Blut aus der verletzten Vene strömte.
      Verblüfft hielt sie inne, doch dann gewann die Heilerin in ihr die Überhand. Hier war ein Mensch der im Sterben lag und sie konnte helfen. Für Fragen war später noch Zeit , so gab sich die junge Frau ganz der Trance hin und suchte sich erneute den Weg zu dem Ursprung des Blutstroms.

      Die Schnittstellen der Vene zogen sich langsam zusammen, wie eine Gummischnur, welche zusammenschnurrt. Verletztes Gewebe um die Vene herum begann zu heilen. Vorsichtig schätze die Heilerin den Zustand des Fremden ab. Diese Heilung war kein “Geschenk”, denn sie kostete Energie und die meiste kam in der Regel von demjenigen, der geheilt wurde. Vorsichtig versuchte sie zu erfühlen, was noch möglich war, ohne ihm den letzten Rest Lebensenergie zu rauben.

      Konzentriert runzelte Mac die Stirn, wenn alles andere funktionierte, dann musste sie doch auch seine Lebensenergie fühlen können. Das was sie suchte, schien sich vor ihr zurückzuziehen. Die Hüterin ließ sich noch tiefer in die Trance sinken.

      Mit einem Mal war nicht mehr die junge Frau diejenige, welche führte. Statt dessen wurde sie in einen tiefen, schwarzen Strudel gerissen. Schneller und schneller, während Mac versuchte sich dagegen zu stemmen. Irgendetwas schien mit aller Macht gegen sie zu drängen, Einlass zu verlangen.

      Mac war nicht mehr länger imstande sich zu verschließen und ließ sich fallen. Im selben Moment versank sie in Angst, Trauer, Schmerzen und Wut. Die Gefühle waren nicht ihre und die Erinnerungen, die in Fetzen auf sie eindrangen, waren es auch nicht. Doch sie waren von einer solchen Brutalität, dass sie panisch nur noch versuchte diese Verbindung zu kappen.

      Als ihr das gelang, war es wie ein Schlag und sie sank wimmernd auf den blutdurchtränkten Boden, neben den Mann, den sie eigentlich nur hatte retten wollen.
    • Hui, ihr habt ja tatsächlich auf der Lauer gelegen. *shock* Oder werdet ihr etwa heimlich bezahlt??? *cool* *Kontonr. bitte an XXX senden*

      Erneut ein Cliffy. Ich weiß ich bin fies. Doch zum überbrücken gibt es heute leckere Pasta zum Mittag und natürlich auch Kaffee und Hefezopf zum Nachtisch. ^^

      @black pearl

      Hey Liebes, toll wie du mitfieberst und ich muss hier nochmal betonen, dass so manche nette Idee von dir Inspiriert wurde und ich deine Vorschläge schon oft 1:1 übernommen habe. Danke dafür, du rockst die Hütte. [IMG:http://smiles.kolobok.us/artists/just_cuz/JC_rockin.gif] Ein Fav. echt? COOL......*mit einem breiten, fetten Grinsen dasitzt. Dafür gibt es keinen Smilie*

      @AIC

      Schön dich hier wiederzusehen.......rausmanövrieren?? Mädel, ich bin gerade erst dabei euch REINzumanövrieren. *cool*

      @Pandora

      Ich hab Gänsehaut weil die Wohnung heute so kalt ist.........oder sind es etwa eure tollen Kommentare? *umarm* Wohl eher die Kommis..... ^^
      *Kaffee rüberreich* Milch oder Zucker?

      @Sandrina

      Hoffe mal im Sinne von "kurz und knackig". *;)* Ich weiß das Kapitel ist kürzer als die anderen, das nächste wird bestimmt wieder länger und hoffentlich nicht weniger "Wow". ^^
    • Wow ,wieder ein tolles Kapite *thumps* l ,die Spannung ist wieder mal einfach klasse *thumps* ,ich konnte Dean richtig verletzt vor mir sehen und dann sowas das Kapitel ist zu ende *shake* und ich muss wieder bist nächsten Dienstag warten und mein Kopfkino rattert wieder weiter wie es wohl mit Dean steht *angst* *shock* ,das kannst du doch nicht machen ,ich werde einfach mein Zelt hier auf schlagen und warten ,aber nicht ohne dir zu sagen ,das du an *arbeit* gehen sollts.
      [IMG:http://s14.directupload.net/images/120518/j36mwkbp.jpg]


      Thanks a lot to pappas for the Sig *umarm* !!
      Thanks a lot to PN for the pictures *umarm* !!!
    • @Jimmy

      Da mache ich doch direkt mal ein Kreuz in meinen Kalender. Arbeit und die Rote waren also gnädig mit dir. ^^
      Und so ein kleines bißchen Hurt muss schon sein. :whistling: Mal sehen wann der Comfort kommt. Im nächsten Kapitel hat Dean auf jedenfall eine ganz andere Art von Kampf auszustehen. Und ich fürchte schon fast, dass er lieber wieder gegen den Geist kämpfen würde. *:D*

      @Dean74

      Ich greife eben zu allen Mitteln, um meine Leser hier festzuhalten. Und hey, wieso sollen nur die Jungs campen? Eröffnen wir also ein Zeltlager und sehen wie es am Dienstag weitergeht. *lach*


      @all Wow, ein Tag!!! Ein Tag und ihr schmeißt mich hier mit Kommis zu. Ihr seid echt der Wahnsinn, vielen lieben Dank, so macht posten echt Spaß.

      Und auch das schreiben an der Fortsetzung ist so eine Freude. War eben wieder eine Stunde fleissig. *:D*
    • AngelA. schrieb:

      Hui, ihr habt ja tatsächlich auf der Lauer gelegen. *shock* Oder werdet ihr etwa heimlich bezahlt??? *cool* *Kontonr. bitte an XXX senden*

      @AIC

      Schön dich hier wiederzusehen.......rausmanövrieren?? Mädel, ich bin gerade erst dabei euch REINzumanövrieren. *cool*



      Na logo Engelchen, weißte nicht, bei uns kriegen die Review Schreiber viele bunte Smarties per Post, damit sie fleißig schreiben *lol1* Na klasse, deine Antwort macht einem echt Mut. *angst* *;)*
    • Smarties? Ich hätte wenigstens mit M&M's gerechnet. [IMG:http://smiles.kolobok.us/artists/laie/Laie_85.gif] *lol1*

      Und was meine Antwort angeht, Herzelchen *:D* ....irgendwie muss ich doch die 142 Seiten füllen. Zur Orientierung, ihr kennt die Story bis Seite 29. :whistling:

      Das Motto "Fasse dich kurz.", ist wahrhaft nicht Meines. *blush*