7.05 Shut Up, Dr. Phil (Paartherapie)

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    • Hab sie jetzt auch endlich gesehen. *;)* Dean plagt immer noch das schlechte Gewissen. er sollte wirklich lieber mit Sam reden somal Sam ja sowieso merkt das mit Dean was nicht stimmt. Aber nein er ertränkt es lieber in Whisky. *hyst* Wie soll das denn noch enden. Die Folge war interessant, echt mal was ganz anderes. Ob Dean und Sam Don nochmal aufsuchen weil sie Hilfe bei den Leviathanes brauchen? Das wär doch mal was.
    • Es ist wie verhext …

      … und kommt immer anders als erwartet.
      Mir hat die Folge gut gefallen und wow … Final Destination lässt grüßen. Die Splatterszenen waren ganz nach meinem Geschmack. Zum Friseur geh ich ja eh recht selten – aber ich werde mal die Nagelpistole von meinem Schatz überprüfen …. Sicher ist sicher.
      Eine Ehekrise unter Hexen war eine nette Idee und ein Wink mit dem Zaunpfahl zur Bruderkrise (wieder einmal).
      Komm ich gleich mal zur Grund-Erkenntnis: Jaaa - wenn sich Hexen nicht aussprechen gibt es ein paar Tote! ABER: wenn sich Sam und Dean nicht aussprechen kommt es zur Apokalypse oder anderen Katastrophen von globalem Ausmaß, wie wir aus der Vergangenheit wissen. Es bleibt also spannend was Deans Handeln und sein Schweigen darüber diesmal auslöst – schließlich scheint der kleine Luzi noch auf Sammy seiner Schulter zuhocken, und die Leviathane zeigen ja ein sehr hohes Interesse an unserem „bösen Bruder vom Dienst“. Ich befürchte, auch dieses Mal, treibt Dean Sam dazu eine Dummheit zu machen. (Falls die Leviathane nicht etwas anderes mit ihm vorhaben oder ihn sogar fürchten … weil er möglicher mit Luzifers Hilfe ihren Aufstieg verhindern kann.) Ja Sammy ist immer für eine Überraschung gut und das macht ihn interessant für mich.

      Im Gegenteil zu Dean…
      Nachdem ich meinen Schmalztopf unterm Laptop nun von Deans- Tränen, -Seufzen und -Stöhnen entleert, den Whiskey-Geruch verbannt, und Dean ein paar Taschentücher gereicht habe, bleibt etwas Zeit über die Brüder nachzudenken.
      Ich bin wirklich überrascht, wie sich die Geschichte für mich völlig unerwartet entwickelt. Sam macht trotz seiner zerbrochenen Wand einen extrem stabilen Eindruck. Er steht mit beiden Beinen fest im Jägerleben, hat (scheinbar) mit seiner Vergangenheit abgeschlossen und ist bereit dem Bösen an die Gurgel zu springen. Das symbolisiert auch gleich die Einstiegsszene. Während Dean nach einem Alptraum resigniert erwacht und sich als Frühstück eine halbe Flasche Whiskey gönnt (die Leber lässt grüßen), erleben wir Sam im Tatendrang und Gesundheitsrausch. Er kommt vom Joggen zurück und versucht mal wieder mit Dean zu reden. Leider ohne Erfolg. Eigentlich sollte Sam das doch wissen. Es spricht allerdings für ihn, dass er es immer wieder versucht.

      Dean ist einer Depression verfallen. Schon wieder *gähn*! Langsam frage ich mich wirklich warum das Team um SPN Dean Winchester in eine Endlosschleife steckt. Aus dem Charakter wäre doch nun wirklich mehr rauszuholen als ein ewig jammerndes Menschenbündel.

      Während man mit dem Charakter Sam ständig experimentiert und ihm immer neue Unmöglichkeiten zutraut (von Visionen über Blutsucht, Liebe zu einem Dämon bis hin zur Seelenlosigkeit und der damit riskierten Antipathie bei den Fans, eiert ein Dean Winchester seit der 3. Staffel in einem Sumpf aus Alkohol und Selbstmitleid herum. Das nervt mich langsam.
      Hat die Person Dean Winchester denn nicht mehr zu bieten? Oder trauen sich die Macher der Serie nicht, weil sie Angst haben, dass die Deanfans davonlaufen wenn er zur Abwechslung mal nicht subtil vor sich hin leidet?
      Gut - DeanFans machen den größten Teil der Fans überhaupt aus und ihr Verlust wäre vernichtend für die Serie. Aber ehrlich? Das wird doch langsam langeilig. Zumal Dean zeitweise in wirklich schlimmeren Situationen durchaus handlungsfähiger wirkte. Klar er hat einen Hang zum Selbstmitleid … aber dass sollte doch nun wirklich nicht sein gesamtes Profil ausmachen.
      Ich meine gut – Cass hat ein paar Fische auf die Erde losgelassen, die den Dämonen in Art und Handlung Konkurrenz machen – aber he -! Wir hatten schon einen bevorstehenden Weltuntergang, der Teufel wandelte auf Erden, Sam war Seelenlos und beide Jäger waren in der Hölle.
      Im Grunde genommen ist die jetzige Situation „entspannt“.
      Warum also diese Dean-Depri-Geschichte zum 100sten Mal aufwärmen? Irgendwie habe ich den Eindruck, man traut sich bei Dean keine Experimente zu machen. Es gibt keine unvorhersehbaren Handlungen oder Entwicklungen bei ihm und das lässt ihn nach 4 Staffeln Dauerheulen in meinen Augen schrecklich verblassen…
      Ja, ja … ich weiß! Dean hat viel durchgemacht … er fühlt sich schuldig und einige seiner Schuldzuweisungen sind auch gerechtfertigt. Aber er weiß doch was sich aus seinem Stillschweigen alles entwickeln kann. Er sollte langsam mal beginnen zu handeln! Aber genau das ist sein Defizit! Er schweigt und ertränkt sich im Alkohol. Ich meine, Dean muss ja nicht gleich zum Helden mutieren aber er sollte endlich den Mut aufbringen mit Sam zu reden. Im Gegensatz zu ihm hört Sam nämlich zu und haut ihm nicht aus lauter Ohnmacht auf die Nase!

      Und um des Gleichgewichtes willen: Sam hat nicht weniger Schuld und auch nicht weniger zu Gewissensbisse als Dean. ABER er geht anders damit um. Zumindest hat er in der Vergangenheit immer versucht etwas daran zu ändern. Und ohne Deans Hilfe kam dabei leider oft Mist heraus. Doch gerade diese missglückten Versuche haben immer für eine erstklassige Storyline gesorgt, denn ihre Auswirkungen waren die wichtigsten Bestandteile jeder Staffel bis zum jetzigen Zeitpunkt.
      Ohne Sams unvorhersehbare Eigenschaften gäbe es bei SPN nicht viel zu erzählen. Dean dagegen ist so vorhersehbar wie Weihnachten in der Adventszeit. Und jetzt ist er durch seine Handlungsunfähigkeit auch noch auf dem besten Wege dahin, seine wichtigste Aufgabe zu verlieren …. nämlich Sammy zu beschützten. Aber was erzähle ich denn da. Auch das bekommt er nicht mehr auf die Reihe!

      ICH VERMISSE DEN ECHTEN DEAN.
      Ich möchte kein oberschnulzigen Bügelfernsehen-Abklatsch … der seinen Fans nicht mal zutraut auch mit einem fehlgeleiteten Dean umzugehen. Denn gerade die Unmöglichkeiten, Unvorhersehbarkeiten und Probleme, die den Protagonisten zum Handeln bewegen, machen ihn erst wirklich interessant – auch wenn er mal Scheiße baut.
      Also bitte traut auch den DeanFans zu, sich mit so etwas auseinander zu setzten und gebt Dean eine sinnvolle Handlung und ein paar tiefschichtigere Charaktereigenschaften. Wie viel mehr gäbe es in SPN zu berichten wenn Dean auch mal wieder überraschen würde. Momentan hat er für mich so viel Ausstrahlung wie eine Schaufensterpuppe: Er ist wirklich hübsch anzusehen aber auch so hohl!

      LG eure Shadow

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von shadow1a ()

    • Harte Worte, aber ich hätte es nicht besser ausdrücken können *gp* Grade in der letzten Zeit hab ich mich oft gefragt wieso mich der "Charakter Dean" eigentlich eher langweilt.. und bin dabei auf die Ursache gestoßen, die Du grade oben so schön erörtert hast. Gut- Sam war schon immer der Bruder mit dem "übersinnlichen Touch". Das war eben bei Dean nie der Fall, also wird es schwer ihm so etwas auf den Leib zu schneidern.. würde wohl auch nicht passen.
      Aber es gibt sicher andere Möglichkeiten um dem Charakter mal etwas frischen Wind zu verpassen..
      Nun- wir sind ja noch nicht am Ende der Staffel angekommen, wer weiß was sich noch alles tut :whistling:


    • Yup, selbst ich als eingefleischter Dean-Fan ertappe mich dabei, ihm mit wachsender Begeisterung reinhauen zu wollen und auch gern mal gelangweilt zu gähnen, wenn er zur Flasche greift.
      In den ersten Staffeln war er bissig, witzig und manchmal scary, aber dabei sexy as hell. Momentan würde ich ihm aber lieber ein Taschentuch reichen als meine Telefonnummer. Sehr schade... *kratz*


      What the hell?! I mean, normal people, they see a monster, and they run. But not us, no, no, no, we -- we search out things that want to kill us. Yeah? Huh?
      Or eat us! You know who does that? Crazy people! We...are insane!
    • Mhh, ich hab die Folge jetzt auch gesehen und kann mich euch definitiv NICHT anschließen.

      Ich fand das war eine der "blöderen" Folgen in dieser Staffel.
      Das Warum versuche ich mal in zwei Fragen zu packen:

      > Ihr findet es normal und gut, dass Dean heimlich eine Frau/Monster tötet, die aus Liebe zu ihrem Kind (und um dessen Überleben zu sichern) selber Menschen getötet hat - eine Person, die in der Vergangenheit jedoch bereits Sam bewiesen hat, dass sie insgesamt "friedlich" ist?

      > Ihr findet es aber nicht merkwürdig/bescheuert, dass die Brüder die beiden Hexen letztendlich so "sangundklanglos" ziehen lassen, obwohl die beiden "Nur" wegen einer Meinungsverschiedenheit mehrere Menschen getötet haben?!? :cursing:

      Gut, die Hexen sind viel mächtiger als Dean und Sam und der Hexer hat am Ende den beiden ein bisschen mit dem Levianthan geholfen - aber nicht weil ihm das wichtig gewesen wäre, sondern eher zufällig.
      Zumal ganz offensichtlich die Gefahr besteht, dass die beiden Hexen bei der nächsten Beziehungskrise wahrscheinlich wieder töten, und es ihnen EGAL ist, dass Menschen dabei sterben.
      Seit wann akzeptieren die Brüder so ein Verhalten?!

      Bei mir fühlt sich das sehr "out of Charakter" an, ganz ehrlich ...
      ... und ein bisschen auch danach, dass die Produzenten möglicherweise versuchen, sich James Masters (den ich übrigens grundsätzlich echt spitze finde ^^ ) eventuell als Zuschauermagnet für die Einschaltquoten(?) & in dem bemühten Versuch, einen potenziellen Verbündeten zu kreieren, offenhalten.
      Und bevor irgendwer schreit >>Nein, dass ist nicht so<< - das Gefühl hat sich bei mir halt während der ganzen Folge von vorne bis hinten breit gemacht und mir ehrlich gesagt auch dezent vermiest.
      Vielleicht bin ich auch einfach nur genervt, von dem "Schauspielerhopping", das IMO in der letzten Zeit betrieben wird (welches auch viele andere Serien mit einschließt, die ich gerne schaue),
      so dass irgendwie der Eindruck entsteht, es gäbe momentan nur eine Hand voll Schauspieler in der Traumfabrik, und diese müssten alle Rollen in den Serien irgendwie besetzen - warum nicht unbekanntere Gesichter nehmen?
      (Versteht mich nicht falsch, ich freu mich für z.B. James Masters, dass er so "beliebt" ist, dass er viele kleinere Rollenangebote ausfüllen kann und jetzt "Offiziell" zu folgenden Fandoms gezählt werden könnte: Buffy, Angel Torchwood, Dr. Who(?), Hawai-five-O, Supernatural.
      ABer warum gibt man dann dem Mann nicht einfach ne eigene Serie?! )

      Doch zurück zur Folge und vor allem zu Sam und Dean.
      Das ein Paradigmenwechsel stattfindet ist doch bekannt.
      Mh, wo soll ich anfangen?
      Das Gejadder, dass Dean sich endlich mal zusammenreißen soll, mag ich nicht mehr hören.
      Dean reißt sich zusammen. in Jeder Folge. Wenn er auf die Jagd geht. Wenn er weiterzieht. All dass ist sein "Sich zusammenreißen".
      Dean ist am Ende. Er steckt in einer richtig fetten Depression inklusive Suchterkrankung drin, und aus sowas kommt man nunmal nicht raus, indem man "mal eben mit den Fingern schnipst, sich schüttelt, und wieder der Alte ist". (zumal die sich ja nun schon über mehrere Staffeln "steigert")

      Dean richtet sich offenbar gerade selber zu Grunde - das ist es, was seit geraumer Zeit passiert und nun, nach der "freiwilligen" Aufgabe von Lisa & Ben, und dem Verlust von Castiel, und von Bobbys Heim - und das alles innerhalb kürzester Zeit, einfach mal forciert in dieser STaffel voran getrieben wird..

      Dean hat alles verloren, was er geliebt hat und was ihm auch nur irgendwie Halt und Stabilität gegeben hat, bzw. hat es im Grunde genommen für seinen Bruder geopfert.... , Alles! Und das letztendlich dafür, dass er diesem Bruder nicht mehr vertrauen kann, und letztendlich von Deans Seite aus betrachtet, die Beziehung zwischen den beiden Brüdern kaputt ist.
      Und es ist Dean klar geworden, dass egal was er noch opfert - es wird nie genug sein, es wird immer noch mehr von ihm abverlangt werden.
      Und es besteht für ihn keine Hoffnung auf Rettung oder auf eine tatsächliche Besserung der Umstände.
      Normalerweise ist das der Punkt, wo man beginnt, ernsthaft suizidal zu werden - nur dass Dean wahrscheinlich selbst das nicht mehr als "Ausweg" sieht. Denn wie oft ist er nun schon gestorben und wieder zurück geholt worden? Ihm bleibt noch nicht mal der Suizid al s Fluchtmöglichkeit - wie grausam ist das denn?! (Deans Hölle auf Erden?!?)

      Auch ist zum Beispiel der "Running-Gag" mit dem Kuchen - in meinen Augen - nur vordergründig ein "Gag" ... vielmehr eigentlich Deans Versuch in bessere Tage zu regredieren (sich zurückzuversetzen) - als ein simpler Kuchen ihm noch das Gefühl von Sicherheit geben konnte...

      Dean hat den Boden unter den Füßen verloren und Sam sieht (momentan noch) eher hilflos zu.
      Denn so langsam checkt der "Kleine" nämlich tatsächlich, was da schiefläuft -
      und ich hoffe inständig, dass es Subplot-technisch darauf hinausläuft, dass Sam halt Dean vor der größten Gefahr überhaupt rettet, in die die beiden Jungs geraten können: des "Sich aufgebens".
      Dass auf einen Rollentausch hingearbeitet wird, wissen wir ja schon seit der 6. STaffel... Die Frage, die sich mir halt stellt ist, ob Deans Seele dieses Gerettetwerden braucht, um endlich heilen zu können, oder ob es ihn nicht endgültig zerstört und das ganze in einem Großen Knall enden lässt.

      Das Sam so Fitness - besessen ist, kann mit der Luzi-Nummer zu tun haben.
      Ich schätze mal, dass nicht nur Schmerz, sondern insgesamt die Belastung des Körpers bis an die Grenzen, Sam die Kontrolle über sein individuelles "Realitäts- & Echtheitsgefühl" gibt.


      So. Genug Geschwalle von mir *:D*
      WIe gesagt, es war eine der "blöderen" Folgen - was allerdings nicht heißt, dass sie nicht auch ihre Momente hatte *;)*


      Yes, I am able to talk about things other than Supernatural.
      I just choose not to.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rabenmutter () aus folgendem Grund: fehlende Verben und so

    • Hm, viele Schreiben hier von Dean und sich selbst aufgeben usw. Ähm, hallo - hatten wir doch schon in Staffel 5 in der Folge mit Famine. Da hatten doch alle mit irgendeiner Gier zu kämpfen bloß Dean nicht, der war ja damals auch auf "scheißdrauf" unterwegs und da meinte Famine doch, dass da halt nichts sein kann, wo nichts ist. Weil er hatte ja in Dean nur eine große schwarze Leere gespürt. Näher darauf eingegangen wurde ja dann nicht mehr - wieder so ein Plothole. Nun rollt man die olle Kamelle also wieder auf. Naja, bisschen spät, wenn man bedenkt wieviele Epis da dazwischen liegen und wie lange NICHT darauf eingegangen wurde. *seufz*
      LG angelinchains

    • Ich denke, Dean hat seine Höllenerfahrungen niemals verarbeitet, sondern sie durch seine 'Selbstmedikation' nur verdrängt, und damit letztlich den Zusammenbruch nur hinaus geschoben, der sich jetzt immer deutlicher abzuzeichnen scheint. Leider ist es so, dass man solche Traumata (die zusätzlich seit seiner Rückkehr durch etliche, ebenfalls nicht verarbeitete, Verluste noch ins Unendliche vertieft wurden!) sicher nicht mal eben so auszukurieren sind, sondern normalerweise Jahre der Therapie benötigen, um auch nur annähernd bewältigt zu werden. Soviel Zeit haben weder wir noch Dean, aber ich hoffe, dass etwas geschieht, das ihn aufrüttelt und seinen Kampfgeist anstachelt, oder noch wichtiger - seine Lebensfreude, die ihn vor seinem Höllenbesuch auszeichnete.
      Ich hoffe weiterhin... *seufz*


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    • So hab nun auch endlich diese Folge sehen können. Am Anfang fand ich es ein wenig verwirrend aber nach und nach ging es ja schon. Schön mal James Masters wieder gesehen zu haben. *:D*

      Ich weiß noch nicht so recht wie ich die Folge finden soll, aber war trotzdem sehr amüsant gewesen.
      Aber mir gehtes glaub jetzt schon auf die Nerven das Dean Sam nicht sagen will, was los ist. Das wirds sich wohl noch etwas länger hinziehen.

      Naja, mal gucken wie es morgen weiter geht. *:D*
    • 07.05 Shut up, Dr. Phil

      Während Sam joggen ist, manifestieren sich Deans Schuldgefühle in einem Albtraum, der ihn aus dem Schlaf reisst. Cas der von den Leviathanen gesteuert im See untertaucht, Sam der gepeinigt von seinen Luci-Halluzinationen um sich schießt, und Amy die Dean tötet, da sie ein Monster ist, und es sehr wahrscheinlich ist, dass sie wieder Menschen töten wird.
      Da Dean nun schon mal wach ist, kann er ja ebenso gut im I-Net nach einem neuen Job Ausschau halten, „unterstützt“ von nicht zu wenig „Hunters Helper“.
      Sam versucht zu wievielten Mal (?) vergeblich aus Dean herauszubekommen, was Dean die ganze Zeit verschweigt, aber noch sind die Brüder Winchester nicht soweit miteinander zu reden. Es ist klar dass beide massive Probleme haben, diese aber nicht beim Namen nennen, und so tun, als wäre alles wie immer, aber das kennt man ja.
      Denn auch Sam hat Probleme, die Halluzinationen und Erinnerungen an die Hölle sind nicht verschwunden, er behauptet aber sie im Griff zu haben. Vermutlich stimmt das nicht, aber wenn Sam es Dean gleichtut und auch nicht weiter über seine Probleme spricht, bleibt nur das, was die Winchesters immer tun, wenn sie absolut nicht über die offensichtlichen Probleme reden wollen, es geht auf Monsterjagd.
      In Prospertiy, Indiana gibt es merkwürdige Todesfälle, in einem Friseursalon hat eine Trockenhaupe eine Kundin, Wendy Goodson, quasi getoastet und ein Architekt ist in der Badewanne quasi gekocht worden. Also auf nach Prosperity, saving people, hunting things. J
      Der Leviathan der vom Boss!Leviathan auf die Brüder angesetzt wurde, nähert sich den beiden immer mehr, zu Letzt war er noch 2 Tage hinter ihnen, nun sind es nur noch eineinhalb Tage.
      Am Tatort im Friseursalon findet Dean eine verhexte Münze und bevor er Sam, der mit der Schwester der beliebten und mildtätigen Wendy gesprochen hat, abholt, versorgt sich Dean mit mehr Hunters Helper. Deans übermäßiger Alkoholkonsum ist nicht neu, aber sonst findet der erst nach einem Job statt.
      Während Sam und Dean also noch am Beginn der Ermittlungen zu einem Mord stehen, ereignet sich ein weiterer, auf der Baustellentoilette von einer Nagelpistole an die Wand genagelt zu werden, so Dewy Stevens findet einen unschönen Tod.
      Auch hier findet Dean wieder eine Münze, derweil hat Sam einen Verdächtigen Don Stark, er ist die Verbindung zwischen allen Opfern. Schon wieder jemand mit den Initialen D.S? Hmmm. J
      Bobby hat mittlerweile herausgefunden, dass es sich bei den Münzen von den Tatorten um antike rumänische handelt, also scheint der Täter ein etwas „älterer“ Rumäne zu sein.
      Erneut spricht Sam Dean auf seinen Alkoholkonsum „on the job“ an, doch erneut wiegelt Dean ab, sie sind ja schließlich immer bei irgendeinem Job.
      Das Gespräch mit Don Stark bringt weniger, aber das was Sam im Haus so findet, lässt darauf schließen, was schon durch die Münzen zu vermuten war, Hexenmagie.
      Dons Frau Maggie hat hin verlassen, nachdem er mit Wendy eine Affäre hatte, worauf Sam und Dean Don ein paar Ratschläge geben, um seine Ehefrau wieder zurück zu gewinnen. Ist der Fall in Prosperity also Bewitched – Verliebt in eine Hexe , nur mit einer Hexe die es tödlich ernst meint? Und Don ist so unbedarft wie Darrin Stevens wenn es um Samantha Stevens Hexenkräfte in Bewitched ging?
      Die toten Pflanzen die sich durch Prosperity zu ziehen scheinen sind ein deutlicher Anhaltspunkt, dass es hier um Hexenmagie geht, und so macht sich Bobby an die Recherche, derweil Sam und Dean Maggie aufsuchen.

      Beim Durchsuchen von Maggies Haus findet Dean einen Hexenaltar und wer das nächste Opfer ist, leider kommt Maggie Stark zu früh zurück, aber Sam ist zu Stelle und verschafft Dean genug Zeit sich davon zuschleichen. Solange es um einen Job geht, klappt alles bei Familie Winchester, da sind sie ein Team.
      Dons Assistentin Jenny Klein, können die Winchesters gerade noch so vor Maggies Zorn retten, die Gute wird wohl nie mehr so wirklich entspannt einen Cupcake essen können, und sicher auf Sams Rat hören und mehr als 500 Meilen zwischen sich und Prosperity bringen, dabei hatte sie nicht mal eine Affäre mit Don.

      Maggie ist inzwischen mit ihrer Kunstauktion beschäftigt, wo Don nochmals versucht ein vernünftiges Gespräch mit Maggie zu führen, doch das funktioniert nicht. Maggie und Don streiten weiter und Maggie zerstört Dons Büste, was ja ein sehr deutliches „You’re next!“ ist.
      Bobby hat inzwischen die benötigten Informationen nachgeschlagen wie man Maggie aufhalten kann, unter anderem gehören gekühlte Hühnerfüße dazu. Und just als Dean endlich mal seine geliebte Pie verdrücken will, kommt Sam mit einer Tüte nicht mehr so ganz frischer Hühnerfüße an, dass sogar Dean der Appetit vergeht. Ist schon lustig, gemessen was die Brüder sonst so ertragen wenn es um Leichen von toten Monstern geht, bringt sie der Geruch von ein paar verdorbene Hühnerfüße aus der Fassung. DasInteressante ist aber, dass das Stromnetz immer wieder Ausfälle hat in Prosperity und es so zu einer Unterbrechung der Kühlkette kam. Maggies Zorn auf Don wird also immer mehr zu einer Bedrohung für die gesamte Stadt.

      Nur Maggie? Nein, Don ist auch nicht so ganz ohne, er hat ihr die Kunstaktion gründlich verdorben, die Bilder lösen sich in Wohlgefallen auf, und Maggies Freundin Sue, die ihr in Dons Augen diesen ganzen Floh von wegen Don verlassen ins Ohr gesetzt hat, verliert den Kopf, ein herumfliegendes Silbertablett kommt immer gut.
      Somit verlassen wir also die Bewitched Ebene und heben die ganze Maggie vs. Don Auseinandersetzung auf die Ebene der schwarzen Komödie „The War of the Roses“ /Der Rosenkrieg (1989) mit Michael Douglass, Kathleen Turner und Danny DeVito.
      Und auch in Sachen Leviathane gibt es unangenehme Neuigkeiten, der Leviathan der die Brüder verfolgt hat die eineinhalb Tage Rückstand aufgeholt, und beobachtet nun die Brüder.

      Die Winchesters erwarten nun den Showdown im Rosenkrieg, zum Glück ist da aber kein überdimensionaler Kronleuchter darin verwickelt. Wie erwartet taucht Maggie bei Don auf, und es könnte nun so leicht sein, beide auszuschalten, doch die verdorbenen Hühnerfüße sind der Knackpunkt, es funktioniert nicht Starks auszuschalten.
      Und was ist Plan B? Die Winchesters als verkappte Paartherapeuten, die es mit Reden versuchen......was nach einigen Fehlschlägen und durch den Raum geschleuderten Winchesters doch klappt.
      Okay nach 800 Jahren, in denen Maggie was mit Columbus hatte, und Don wohl mit einer Meddici sind die Beiden immer noch zusammen, und bleiben es auch.
      Ihre wiederentdeckte Zweisamkeit drückt sich auch gleich darin aus, wie sie Dean zum Schweigen bringen, Maggie schubst in an den Türrahmen, und Don lässt einen Bienenschwarm um Deans Gesicht fliegen, autsch.
      Mit den Starks nun wieder vereint, und Dean ohne Bienenschwarm könnte Dean den Tag ja mit einem Schlückchen Whiskey beschließen, doch leider....mischt sich der Leviathan ein, und kurz bevor er Sam und Dean den Garaus machen kann, denn die haben so gar keine Chance dem Leviathan auch nur weh zu tun, erweist sich Don Stark als Retter in der Not.
      Mit Magie kann der Leviathan für ein paar Tag zumindest bewegungsunfähig gehalten werden.
      Don hat die Jungs aber nicht deswegen in ihrem Motel aufgesucht, er wollte Maggies verhexte Münzen holen, mit deren Hilfe sie die Winchesters ausschalten wollte. So rettet Don die Jungs also gleich zwei Mal und gibt ihnen den guten Rat, diese „Ding“ in ein bodenloses Loch zu werfen.
      Stattdessen machen sie sich mit dem gefesselten und immer noch bewegungsunfähigen Leviathan auf dem Rücksitz auf den Weg zu Bobby um herauszufinden was das für ein Ding ist, und wie man es aufhalten kann.
      Vor der Abfahrt versucht Sam nochmals Dean dazu zu bringen endlich zu sagen, was ihn bedrückt, doch Dean wiegelt erneut ab, gibt aber immerhin zu, dass er sich für alles verantwortlich fühlt. Wie gewohnt verpackt Dean das in seiner sarkastisch-ironischen Art, in dem er noch die Schuld für die Entführung und Ermordung des Lindberg Babys und für die Arbeitslosigkeit übernimmt. Erneut also die Chance vertan Sam über Amy reinen Wein einzuschenken, aber schließlich gehört dieses nicht miteinander reden können zu Supernatural wie der Impala und „salt and burn“, oder?
      Also bleibt es bei dem „we’re good, right?“ und auf geht es zu Bobby.


      Es macht einfach Spaß Sam und Dean auf einer MOTW Jagd zuzusehen, auch wenn sie immer wieder von den größer werdenden Problemen zwischen den Beiden überschattet wird. Wenn es darauf ankommt, dann stehen sie zusammen. Das ist doch schon mal was. Ja Deans Alkoholkonsum hat sich erhöht, aber dass er ein funktionierender Alkohliker ist, das wissen wir schon lange. Ich finde es eher bewunderswert, dass er trotzdem immer noch seinem Hunterjob nachgeht, ebenso wie Sam dem die Luci-Halluzinationen sicher mehr ausmachen, als er im Moment zugibt.
      Die ganzen Anspielungen auf andere Serien und Filme sind auch wieder klasse platziert, und in Sachen die Winchesters gegen die Leviathane geht es auch ein Stück weiter.
      James Masters ist als Don Stark fast so genial verschlagen wie als BRAINIAC in Smallville, man merkt er recht spät wer und was er eigentlich ist. Ich hoffe er taucht nochmals bei Supernatural auf. Charisma Carpenter kenne ich nur aus Legend of the Seeker von daher ist sie für mich jetzt nicht so der besondere Guest Cast gewesen.

      Obwohl die Amy-Sache wieder nicht angesprochen wird und ich auch kein Buffy Fan bin, gebe ich der Folge fünf von fünf Schrotflinten.
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains