Supernatural - Begraben completed

    Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden um Ihnen die Nutzerfreundlichkeit dieser Webseite zu verbessern. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

    • Supernatural - Begraben completed

      Disclaimer: Alle Charaktere und sämtliche Rechte an Supernatural gehören CW und Eric Kripke. Diese Fanfiction wurde lediglich zum Spaß geschrieben und nicht, um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden und toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Alle weiteren Charaktere sind Eigentum des Autors.

      Ein dickes Dankeschön geht an Lady Laduga, welche kurzfristig die Beta meines Babys übernommen hat. *yr*

      Spoiler: Bis Ende S5 wurden die Ereignisse der Serie berücksichtigt. Danach werden meine Schilderungen vom tatsächlichen Verlauf in S6 und später S7 abweichen.

      Sams Aufenthalt in der Hölle und wie er dort wieder rauskam wird nicht weiter thematisiert, es würde den Rahmen der Story sonst sprengen. Weswegen hier einfach gilt, er war dort und ist wieder raus. Heute geht es ihm gut und er kommt klar. Wie er an diesen Punkt gekommen ist, wird an dieser Stelle nicht erklärt, das bleibt eurer eigenen Fantasie überlassen. ;)



      Inhalt: Viele Jahre sind seit Deans Zusammentreffen mit dem Allverschlinger vergangen. Seitdem hat er die Apokalypse kommen und auch wieder gehen sehen. Er hatte seinen Bruder in die Hölle gehen lassen und er sah ihn wieder zurückkommen. Mit Lisa und Ben hatte er für kurze Zeit dieses Apple Pie Life, von dem er dachte, er würde es sich wünschen. Doch auch das war zerbrochen, wie alle seine Träume und Wünsche. Erneut wird der Jäger von seiner Vergangenheit eingeholt und der Preis ist kein geringerer als seine Seele.


      Prolog

      März, Im Jahre 1618
      England, Nähe Salisbury

      Das spärliche Mondlicht erhellte das Innere des verfallenen Bauernhauses nur geringfügig. Michael Campbell empfand es sogar als störend, denn es überzog den Boden mit trügerischen Schatten. Der große Mann ertastete sich seinen Weg vorsichtig, als bewege er sich über dünnes Eis. Am liebsten hätte er sogar auf das Luftholen verzichtet und das verräterische Klopfen seines Herzens gestoppt. Es war wirklich kein Vergnügen durch eine schlafende Vampirsippe zu schleichen.

      Die grünen Augen fixierten die offene Eingangstür, die sein Ziel war. Neben ihm bewegte sich einer der Schlafenden unruhig und Michael erstarrte in der Bewegung. Die Faust umklammerte den Griff der langen schmalen Klinge, welche scharf genug war, um einen Nackenwirbel zu durchtrennen. Kalter Schweiß rann ihm mit einem Mal über den Rücken und über die Stirn. Er versuchte blinzelnd die Tropfen zu entfernen, welche sich in den Wimpern verfangen hatten. Erleichtert ließ er den angehaltenen Atem entweichen, als wieder Ruhe in der Hängematte links von ihm einkehrte.

      Nur noch ein paar Meter ...

      Ein lautes metallisches Scheppern zerriss die Stille!

      Erschrocken fuhr der Jäger zusammen und hob, noch während das Geschepper andauerte, resigniert den Blick zum Himmel, als suche er dort einen Zeugen für die Tollpatschigkeit seines Mentors. Mit einem lauten Zischen schlug der Vampir links neben ihm die Augen auf. Weitere Hängematten gerieten in Bewegung.

      "WILLIAM, schaff deinen Arsch hier RAUS!", dabei ließ er die Klinge singen und trennte mit einem sauberen Hieb den Kopf vom Rumpf. Aus dem Augenwinkel sah er den älteren Jäger mit einer für seine kurzen Stummelbeine beachtlichen Geschwindigkeit, aus einem Nebenraum hetzten.

      Will hielt einen Gegenstand fest umklammert und trat mit dem Fuß nach einem der Nachtwandler, der versuchte ihn aufzuhalten. Irgendwie schaffte er es tatsächlich, den Weg zur Eingangstür zu überbrücken, ohne seine Klinge zu benutzen. Dafür hatte er nämlich gerade keine Hand frei. Kaum war der Ältere draußen, hörte er seinen Lehrling die Haustür zuwerfen und verbarrikadieren. Von drinnen trommelte die aufgebrachte Vampirmeute dagegen und es war nur eine Frage der Zeit, bis die marode Holztür nachgeben würde. Ein kleines Licht glomm in der Dunkelheit auf, als Michael die Lunte entzündete und sich schnell vom Haus entfernte. William brauchte keine Extraeinladung, um ihm zu folgen.

      "Wie weit?", rief der Jüngere während er vom Haus weg hetzte.

      "Stell dich neben mich, das ist weit genug." William blieb schnaufend stehen. Hatte dieser Bergarbeiter fünfzig oder fünfhundert Schritte gesagt? 'Ach was soll's.'

      Michael konnte die entspannte Haltung des Älteren nicht übernehmen. Ein leiser Fluch kam über seine Lippen, als die erste blutige Faust ihren Weg durch das brechende Holz der Haustür fand. Und dann, stand für einen kurzen Moment die Zeit still. Selbst die Glühwürmchen um ihn herum erstarrten in ihrem Torkelflug durch die Nacht. Die baufällige Ruine schien noch einmal zischend Luft zu holen, so als wollte sie alles Umliegende mit einem tiefen Atemzug in ihre dunklen Räume ziehen. Nur um in der nächsten Sekunde alles wieder dröhnend auszuspeien!

      Die Glasscheiben hinter den mit Brettern vernagelten Fenstern barsten mit einem lauten Knall. Das Haus selbst schien Flammen zu spucken und aus dem Kamin stieg eine gelb-rote Feuersäule empor. Die Wucht der Detonation warf die beiden Jäger von den Füßen und Michael fand sich rücklings im feuchten Gras wieder, während die Sterne über ihm wild zu schwanken schienen.

      "William. Will! Geht es dir gut?" Der Jüngere setzte sich auf und schüttelte benommen den Kopf. Doch das penetrante Pfeifen in seinem Ohr wollte noch nicht verschwinden. Entgeistert starrte er auf seinen Lehrer, der sich ebenfalls aufgesetzt hatte und breit grinste. Michael brach in lautes Lachen aus.

      William sah den jungen Mann halb amüsiert, halb überrascht an. Lachtränen zogen eine Spur über die rußverschmierten Wangen und es hatte den Anschein, dass sich der Andere überhaupt nicht mehr beruhigen konnte. In den ganzen Jahren, die er den Jungen schon kannte, konnte er sich nicht erinnern, ihn jemals laut Lachen gehört zu haben. Schon ein Lächeln kam einem Wunder nah.

      Allmählich nervte ihn das Gegacker, denn er wurde den Verdacht nicht los, dass er selber der Grund für den Heiterkeitsausbruch von Michael war. "WAS?", fuhr er diesen an.

      "Nichts. Nur ...", wieder dieses nervige Lachen. "Es ist nur ..." Michael wischte sich die Augen und verteilte damit das Ruß-Tränen-Gemisch zu einer schwarzen Maske, aus der zwei strahlend grüne Augen amüsiert funkelten. Die weißen Zähne blitzen, als er grinsend antwortete. "Dein Bart brennt!", stellte er schlicht fest.

      "Mein ...?" Williams Hände zuckten zu dem grauen Gestrüpp, welches er stolz als Bart zu bezeichnen pflegte. Nur, dass seine linke Gesichtshälfte ungewohnt empfindlich der kalten Nachtluft ausgesetzt war, während von rechts ein verdächtiger Geruch nach angesengten Haaren seine schlimmsten Befürchtungen bestätigte. Kleine Funkennester glühten in den verbliebenen Bartresten. Seine Augenbrauen hatte es dagegen komplett weggebrannt und die rötliche Gesichtsfarbe kam diesmal garantiert nicht vom Schnaps.

      "Was ist da drin überhaupt passiert?" Der Blick des Jüngeren suchte den Gegenstand, für welchen der Ältere gerade ihrer beider Leben riskiert hatte und den dieser nun schützend an seinen deutlich gerundeten Bauch gepresst hielt. Die grünen Augen ungläubig geweitet, starrte Michael auf die Schnapsflasche, welche William ihm wortlos reichte."Fusel? Du hast uns für eine Flasche billigen Fusel fast hochgehen lassen?"

      "Kein Fusel", antwortete Will mit einem sehr zufriedenen Gesichtsausdruck. "Whisky! Hundert Jahre alter Whisky! Es wäre eine Todsünde gewesen, diesen in die Luft zu jagen." Ein Blick in die Augen des Älteren reichte zur Bestätigung, dass es ihm damit ernst war.

      "Und der Krach?" Neugierig geworden hatte der Campbell die Flasche geöffnet und stellte fest, dass man schon alleine von den Ausdünstungen einen leichten Rausch bekommen konnte. Beeindruckt zog er die Augenbrauen hoch, bevor er einen vorsichtigen Schluck in den Mund nahm. Seine bisherigen Erfahrungen mit Alkohol beschränkten sich auf den billigen selbst gebrannten Schnaps, von dessen Genuss man im besten Fall nur blind wurde, sollte man nicht gleich tot umfallen. Er musste zugeben, das hier war kein Vergleich. Die Flüssigkeit brannte sich weich in die Geschmacksnerven, ohne einem die Tränen in die Augen zu treiben und das Bedürfnis zu wecken, den Alkohol so schnell wie möglich in den Magen zu befördern. Er konnte tatsächlich eine feine rauchige Geschmacksnote ausmachen und so, wie der Whisky sanft die Kehle hinunter glitt, so legte sich auch Michaels innere Unruhe.

      Mit einem zufriedenen Lächeln beobachtete Will den jungen Mann, der mit geschlossenen Augen und verzücktem Gesichtsaudruck die Jagdbeute genoss. Es schien so, als wäre bei dem Jungen doch nicht Hopfen und Malz verloren, wenn er so einen Tropfen zu schätzen wusste. Er leckte sich gierig die Lippen, als der andere die Flasche rüber reichte. "Ich wollte uns noch ein paar Becher holen. Es ist ja fast schon ein Sakrileg, so einen Tropfen aus der Flasche zu trinken. Als ich diese hinterhältige Schranktür geöffnet habe, sind mir die ganzen Humpen schon entgegen gepurzelt. Ich hielt das für einen guten Moment, die Küche zu verlassen und mal nachzusehen was du so treibst. Junge, du hättest uns da drinnen fast den Kopf gekostet." Jeglichen Widerspruch durch seinen Lehrling erstickte er direkt im Keim, indem er sich einfach hinter der Flasche versteckte und einen kräftigen Schluck aus Selbiger nahm.

      Der junge Mann sparte sich allerdings die Mühe, er war dessen kauziges Verhalten schon gewohnt und die Erinnerung an den Mann von einst, ließ ihn jedes Mal innehalten, wenn er mal wieder kurz davor war, William heftig die Meinung zu sagen. Er verdankte ihm zuviel und sah die stille Unterstützung als seine Art an, die Schuld gegenüber dem Älteren zurückzuzahlen. Irgendwann würde es ihm vielleicht genauso gehen ... wenn er Glück hatte. Denn als Jäger erreichten nur die wenigsten eine Anzahl Lebensjahre, die sich mit Williams messen konnte. Und diejenigen, welche das zweifelhafte Glück hatten, so alt zu werden, konnten ihr Leben wegen der Dinge, die sie aufgrund ihres Jägerdaseins gesehen und getan hatten, nur noch im Vollrausch ertragen.

      Keiner von ihnen wählte freiwillig dieses Leben. Sie alle hatten ihre eigene Geschichte und diese teilten sie nicht gerne.

      Die brennende Hausruine beleuchtete die bizarre Szenerie davor. Es war still geworden und nur das leise Knistern der sich durch das Gebälk fressenden Flammen war noch zu hören. Über all dem lag der Geruch nach verbranntem Fleisch. Der Jüngere schüttelte die düsteren Schatten seiner Vergangenheit wieder ab und wandte sich an den Anderen, der seine Aufmerksamkeit weiterhin der mittlerweile halbvollen Flasche widmete. "Ich dachte dieser Bergmann hätte dir genau erklärt wie du das Dynamit verwenden sollst?"

      "Ach, was wissen die denn schon von Sprengstoff? Ich schätze mal, es ist eben doch ein Unterschied, ob man einen Berg oder ein Haus mit einem Vampirnest in die Luft jagt." William winkte nur ab und nahm erneut einen Schluck. Erfreut registrierte er, dass sich sein Schüler nicht weiter für den edlen Tropfen interessierte.


      Michael schüttelte resigniert den Kopf. Die nächsten Gespräche bezüglich neuer Waffen würde er lieber selber führen. Ohne Zweifel hatte dieses Dynamit seine Vorteile. Ohne diesen Sprengstoff wären sie nicht in der Lage gewesen, ein so großes Vampirnest auszuheben. Die Explosion hatte die Körper bestimmt zerfetzt, was einem abgetrennten Kopf gleichkommen sollte.

      "Und wohin gehen wir jetzt?" Mit dieser Frage ließ der junge Jäger erneut seinen Blick über die schwelenden Hausreste schweifen, um ganz sicher zu gehen, dass sich dort nichts mehr bewegte.
      Überrascht fuhren seine Augenbrauen in die Höhe, als er den schwindenden Alkoholpegel in der Flasche sah. Für die konsumierte Menge Whiskey wirkte William dagegen erstaunlich nüchtern. Wortlos forderte er die Flasche von dem silberhaarigen Mann ein und nahm genießerisch einen kleinen Schluck, den er noch kurz im Mund behielt.

      "Nach Bath. Hab gehört, da soll ein Hexenzirkel sein Unwesen treiben."

      Michael verzog das Gesicht voll Ekel. "Hexen? Ich hasse Hexen, die verteilen überall Körperflüssigkeiten!" Mit einem letzten, diesmal ordentlichen Zug, leerte er die Flasche.

      William brach in raues Lachen aus. "Stell dich nicht so an, Prinzessin! Es wird sich schon eine Jungfrau in Nöten finden, die du retten kannst." Damit schlug er dem Jüngeren kameradschaftlich auf die Schulter, so dass sich dieser am Whisky verschluckte. Jeder weitere Einwand ging im heftigen Hustenanfall unter, während Michael der Whisky aus Mund und Nase lief.

      Mitleidig beobachtete der Ältere das Schauspiel. "Schade um den guten Tropfen."

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von AngelA. ()

    • Da bist Du ja wieder! Die Geschichte fängt ja schon wieder sehr vielversprechend an. Du hast einen tollen Schreibstil. Und natürlich geht es wieder mal "nur" um Deans Seele. Was sonst.....

      Dann wollen wir mal das Zelt wieder aufstellen *camp* Wann gehts denn weiter??? Am nächsten Deanstag?
    • *grins* Das ging ja fix. *:D* Freut mich, dass dir der Prolog schon gefallen hat, denn die beiden Jäger aus dem Prolog werden uns noch ein Weilchen begleiten. ^^

      Nächste Woche geht es dann weiter und ich verspreche euch, dann werdet ihr auch erfahren wie es Dean so ergangen ist. *:)* *unruhig auf und ab hibbelt*

      Achja, die Kapitel sind dann wieder länger, als der Prolog. Der war erstmal nur zum "anfüttern". *lach*
    • Diese Geschichte fängt ja gut an ,ich werde mich wohl auch zu den anderen geselle und uaf das nächste kapitel warten ,sie hat mir sehr gut gefallen ,besonders das mit den Vampiren,schade nur das sie alle drauf gegangen sind bei der Explosion *lach* .
      Ich werde auch mal mein Zelt hier aufstellen bei den anderen *camp* und um die Wartezeit etwas zu verkürzen stelle ixh mal einpaar *cookies* und eine Kanne heißen Kaffee und Kakao hin.

      Bin schon gespannt was Dean so erlebt hat.Ach ist das schön wieder diese Deanstage :love: zuhaben *lach* *:D* .
      [IMG:http://s14.directupload.net/images/120518/j36mwkbp.jpg]


      Thanks a lot to pappas for the Sig *umarm* !!
      Thanks a lot to PN for the pictures *umarm* !!!
    • ^^ Es wächst und gedeiht.....

      Oh, lecker Pizza. Ich kann noch Nudelsalat vom Mittagessen und Frikadellen beisteuern. *:D* Schön so viele bekannte Gesichter hier wieder zu treffen.

      Die Vampire waren in dem Sinne auch nur ein "kleines Frühstück". Der wahre Gegner lauert woanders. *:)*

      Nächste Woche lüftet sich dann nicht nur was Dean macht, sondern auch die interessante Frage nach dem "Wann". :whistling:
    • Ja, ich denke, die sind verwandt. Ich habe was von Campel gelesen.

      @Angel, das Kapitel ist toll geschrieben, hat mir gut gefallen, aber mir hat sich auch eine Frage aufgetan. Dynamit? 1618? Wie kann das sein, da Dynamit erst 1866 erfunden wurden, von Nobel? *:D* Mein kleine Klugscheißer hat zu geschlagen....

      Ich stelle auch mein Zelt auf und gehe mal Abendbrot essen... *:D*
    • Spoiler?? Ich?? Niemals. *bääääh* Pfft....ok einen noch. Deans Baby ist im nächsten Kapitel auch mit dabei. ^^ Tjaaaa, nur welches jetzt? *lach1*

      Verwandschaft ist schon mal gut gedacht....woher kennt man denn den Namen Campbell??? :whistling:

      Bei dem Dynamit gebe ich zu, ich habe die Zeitlinie ein wenig gebogen. Schande, hatte damals eigentlich schon mit meiner rechten Hand besprochen, dass ich dazu noch eine kleine Anmerkung an den Prolog hänge und habe es dann heute morgen doch wieder vergessen. *frust* Aus Storytechnischen Gründen konnte die Geschichte nicht später stattfinden....von daher hoffe ich mal, ihr seht mir dies nach. *blush*

      Hach, es ist so schön hier wieder alle zusammen zu haben. :love: *camp* *Lagerfeuer anzünd und Marshmellows am Stock röstet*
    • Ich bin auch dabei und bin sehr begeistert von dem Auftakt. *thumps*
      Ausführliche Kommentare gibts dann, wenn mein Pfötchen wieder einsatzfähig ist.
      Bis dahin lese ich aber weiter mit und werfe hier ab und zu ein Wort ab. *:D*
      "Happiness isn't about getting what we want. It's about appreciating what we have."
      Spooks

      ~~~

      "Some people live more in 20 years than other do in 80. It's not the time that matters, it's the person."
      The Doctor

      ~~~

      the madness within can be a gift ... the gift of inspiration
    • Pralinen!!! [IMG:http://smiles.kolobok.us/artists/just_cuz/JC_tongue.gif] *sich draufstürzt*

      Wow, ich glaube wir müssen bald anbauen. So viele Zelte.....*Fernglas auspackt*

      Von mir auch nochmal gute Besserung fürs Pfötchen, Lyth. *besser* Toll das du diesmal von Anfang an dabei bist. *freu*
    • Wau die Parlienen sind aber gut ,habe mir auch schon einpaar stäbizt,hoffe das schlägt nicht zu sehr auf die Hüften während wir hier warten auf das nächsten Kapitel *lol1* .
      Ich stell mal einen Teller voll mit frischen Obstsachen ,mal was gesundes *:D* .
      Ist den bald wieder Deanstag oder nicht ,wie lange sollen wir denn noch warten ,ganz ungeduldig auf den Fingernägeln kau *lach* .
      Gibt es vielleicht doch noch einpaar spoiler *blush*
      Sich ganz schnell wieder aus dem Staub mach *bye* .
      [IMG:http://s14.directupload.net/images/120518/j36mwkbp.jpg]


      Thanks a lot to pappas for the Sig *umarm* !!
      Thanks a lot to PN for the pictures *umarm* !!!