Sonstige - Ghost Squad feat. Jensen Ackles, Alex O'Loughlin

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ich geb Euch mal den ersten Appetithappen. Möchte ja nicht, dass ihr an zu großen Bissen erstickt *blush* Danke nochmal von ganzem Herzen für die Vorschußlorbeeren, ich hoffe, ich enttäusch Euch nicht *lieb*

      Hier noch einige Dinge vorab.
      Für Jensen hab ich mir diesen Song ausgesucht: youtube.com/watch?v=NEOyXJm03ps (aus dem Film: In Meinem Himmel)
      Für Alex gibt es kräftig was auf die Ohren (ist ja schließlich Action pur): youtube.com/watch?v=x8eDyCRa0mY (aus einer CSI NY Folge)

      Epilog

      Jeder Tag ist ein schöner Tag zum Sterben. Zumindest konnte sich Special Agent Jensen Avery das einreden. Und eigentlich hätte er auch auf seinen Partner Special Agent Alex O'Malley warten sollen. Wäre ihm nicht die Zeit wie Sand zwischen den Fingern davon geronnen. Nachdenklich kratzte er sich am Hinterkopf. Mit einem lauten Seufzer öffnete er schließlich die Tür seines schwarzen Ford Gran Torino und machte sich auf den Weg in das verlassene Fabrikgebäude.

      Was konnte ihm schon groß passieren in dieser gottverlassenen Gegend, mitten in der Nacht? Laut seiner Vision würde er heute hier sterben. Mit seiner rechten Hand hielt er die 9mm Beretta PX4 Storm fest umklammert. Eine Waffe hatte etwas Beruhigendes an sich, wäre er ein normaler Cop gewesen. Der normale Verbrecher jagte. Aber dem war nicht so. Sein Job war so ungewöhnlich, wie seine Fähigkeiten, ohne die er ihn wohl auch nicht bekommen hätte. Und trotzdem umspielte ein Lächeln seine Lippen, als er die Schwelle des ehemaligen Motorenwerks überschritt, denn nun hatte er vollkommene Gewissheit darüber erlangt, dass sein Tod keineswegs umsonst sein würde.

      Zur gleichen Zeit heulten am anderen Ende der Stadt hoch getunte Motoren auf. Ein illegales Straßenrennen war im Gange. Mitten unter dem illustren Völkchen befanden sich eine Handvoll Undercover Cops und auch Special Agent Alex O'Malley. Der New York City Police Commissioner hatte ihn höchstpersönlich zähneknirschend hinzugezogen, nachdem sämtliche Ermittlungen in einer Sackgasse geendet hatten.

      Seit ungefähr sechs Monaten gab es unter den Gewinnern der illegalen Straßenrennen eine mysteriöse Todesserie. Einige Wochen nach dem Rennen gaben einige von ihnen bei Unfällen am Arbeitsplatz oder daheim den Löffel ab. Alex hatte darüber etliche Zeitungsberichte gelesen und wurde so auf die Vorfälle aufmerksam. Klar musste man erst einmal die Spreu vom Weizen trennen. Vieles wurde von den Medien hochgespielt. Also begann er auf eigene Faust zu ermitteln. Sobald er genug Beweise zusammengetragen hatte, würde er bei seinem Boss anklopfen und bitten, das ganze offiziell zu einem Fall der Ghost Squad zu machen. Aber siehe da, der Police Commissioner war ihm zuvor gekommen. Seinen Einstieg in die Szene hatten sie gefaked, aber die Rennen musste er selbst fahren und gewinnen. Nun stand ihm nur noch ein Rennen bevor.

      Wie immer würde er nicht selbst fahren, sondern sein Alter Ego "Beast". Er überließ seinem bösen Zwilling nur ungern seinen Körper. Doch im Laufe der Jahre arrangierten sich die beiden und lernten miteinander zu leben. Früher hatte Alex immer wieder Blackouts gehabt, sobald Beast übernahm. Dem war jetzt nicht mehr so. Einzig an der Erziehung seiner dunklen Seite mussten sie noch hart arbeiten. Manieren kannte der Kerl nämlich keine. Vorige Woche hatte er tatsächlich seinem Partner Jensen eine gescheuert.

      Selber Schuld, der wusste um Alex' Schwäche und hatte nicht besseres zu tun gehabt, als solange zu sticheln, bis Beast die Oberhand gewann. Jensen war nach knapp zwanzig Minuten wieder zu sich gekommen. Er fühlte sich, als hätte ihn eine Dampfwalze überrollt. Daraufhin versprach er Alex hoch und heilig, ihn nie wieder zu provozieren. Wer's glaubt.

      Der Motorenlärm dröhnte mit der Musik aus den Boxen und dem Gekreische der Fans um die Wette und so kam es, dass Alex den Anruf seines Partners und die Nachricht, die er ihm hinterließ, einfach überhörte.

      Er setzte sich hinter das Steuer seiner Dodge Viper GTS und schloss kurz die Augen. Als er sie wieder öffnete, glühten sie in einem dunklen orangerot.

      Süffisant grinsend warf er einen Blick in den Rückspiegel, "hallo Schönheit, willkommen daheim", ging es ihm durch den Kopf, dabei dehnte er seine Nackenmuskeln bis es knackte.

      Dann richtete er seine volle Aufmerksamkeit auf die halbnackte Schönheit, die zwischen ihm und seinen Konkurrenten stand. Das gelbe seidene Taschentuch glitt langsam zu Boden. Kaum hatte es ihn berührt, schossen die beiden Wagen nach vorne. Die Fahrer wurden durch die Beschleunigung hart in ihre Sitze gepresst.

      Jensen hatte noch einmal vergeblich versucht Alex zu erreichen. Keine Chance. Was immer der Kerl auch tat, er hatte hoffentlich Spaß dabei.

      Die alte Fabrik erwies sich als reiner Hindernis-Parcour. Möglicherweise starb er noch an einem Genickbruch ehe er seine Mission zu Ende bringen konnte. Dann wäre aber seine Vision für den Allerwertesten gewesen, was er stark bezweifelte. Eine alte verrostete Treppe führte steil hinab in die Innereien des alten Gebäudekomplexes, brachte ihn seinem Ziel ein großes Stück näher. Lief alles nach Plan, dann würde er dem Killer ein für alle Mal das Handwerk legen und die New Yorker Hexen könnten wieder aufatmen.

      Obwohl er es in seiner Vision gesehen hatte und die Luft vom metallenen Geruch nach Blut erfüllt war, schockte ihn der Anblick des geschundenen Körpers der jungen Frau für den Bruchteil einer Sekunde. Man brauchte kein Arzt zu sein, um zu wissen, dass man nichts mehr machen konnte. Nicht in diesem Leben. Aber Jensen standen ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung.

      Dieses Mal war die Tat noch keine zwei Stunden alt, das Blut des Opfers noch nicht getrocknet. Also konnte er mit jenem Ritual beginnen, dass er geschworen hatte, nie alleine durchzuführen. Aber er vertraute trotzdem auf seinen Partner, warum, konnte er nicht sagen. Es war einfach so.

      Jensen legte seine Waffe zur Seite und zog seine Jacke aus, dabei begann er in einer längst ausgestorbenen Sprache Verse zu rezitieren. Je länger er sprach, umso mehr spürte er die Gegenwart der Toten. Ihre Seele war also noch hier. Er hatte große Mühe sich gegen die peinigen Schmerzen und die panische Angst zur Wehr zur setzen, die ihn plötzlich ergriffen. Dann ließ er sich auf die Knie fallen und tauchte seine Hände in das klebrige Blut. Er hatte das Gefühl in einen tiefschwarzen Abgrund gerissen zu werden. Kurz darauf zerriss ein unmenschlicher Schrei die Stille der Nacht.
      LG angelinchains

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von angelinchains ()

    • Wie, wo, was!!!! Und du erwartest jetzt ernsthaft, dass ich damit ins Bett gehe und ruhig schlafe!!!???? Bäh, wie gemein *hyst* Klasse Einstieg in die Story, rutsche ganz nervös mit meinem Hintern auf der Couch rum. Sorry, für meine Nachbarn *;)* Hoffe, du spannst uns nicht allzu sehr auf die Folter bevor es weiter geht. Sonst geht es mir so: *frust*
      Ein Gran Tourino! Klasse Autowahl *:D* Dom lässt grüßen *;)*
      *cry* Kann den Song für Alex nicht hören, krieg immer diese blöde Gema Meldung *cry*


      Life is about having fun!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andromeda71 ()

    • Danke schon mal vorab ihr zwei beiden! Freu mich, dass wir das Gema-Problem aus der Welt schaffen konnten. Andromeda. Metal, freut mich dass es dir gefällt. Ich reich mal ein Stück *pizza* rüber und ein paar *purp* Die könnt ihr nämlich brauchen. *dank* *yr*

      Chapter 1

      Oh ja, das Rennen war ein wahrer Teufelsritt gewesen, ganz nach dem Geschmack von Beast und beim Überqueren der Ziellinie hatte er ihn dann gesehen. Den "Ghost Rider" oder jedenfalls das Bürschchen, das sich für ihn hielt. Der Junge war noch ziemlich grün hinter den Ohren, ein James Dean Verschnitt für Arme. Hätte Beast kleine Kinder zum Frühstück gegessen, hätte DER sicher auf seinem Speiseplan gestanden. Und weil Beast, im Gegensatz zu Alex, gewisse Dinge lieber gleich hinter sich brachte, ließ er die Siegesfeier unter den Tisch fallen und machte Nägel mit Köpfen.

      Ohne viele Worte verschwand er vom Podest und bewegte sich mit der Geschmeidigkeit eines Panters durch die Menge. Sein schwarzer Leder-Renn-Anzug betonte dies noch mehr. Eines der Girlies verschluckte sich dermaßen an ihrer Cola, dass ihr das Getränk aus der Nase wieder herauslief. Eine andere kippte beim Hinterher-Gucken Rücklinks von einer Bank. Obwohl Alex mit aller Macht darum bemüht war, Beast einiger Maßen unter Kontrolle zu halten, konnte er nicht umhin und grinste von einem Ohr zum anderen.

      "Was?" knurrte Beast.

      "Och nichts, deine Wirkung auf Frauen ist einfach umwerfend", entgegnete Alex.

      "Ich hab dir schon oft gesagt, überlass mir im Bett das Kommando. Wir hätten total viel Spaß", meinte Beast.

      "Nicht, wenn ich mich nachher um die Entsorgung der Leiche kümmern muss."

      "Hältst du mich wirklich für so brutal?"

      "Ehrlich gesagt ja, wo gehen wir eigentlich hin?"

      "Hinter dem Typen mit dem kreischgelben Shirt auf 10 Uhr steht unser Sensenmann", gab Beast knapp zurück.

      Im Gegensatz zu Alex, sah Beast übernatürliche Wesen.

      "Furchteinflößend?" Alex.

      "Und wie. Mindestens 1,65 m und nass höchstens 50 kg."

      "Schrei ihn an, wenn wir Glück haben, fällt er tot um." Alex.

      "Sind wir heute wieder witzig. Ich denke wir brauchen härtere Bandagen. Außerdem sollten wir uns beeilen. Irgendwas Gewaltiges ist im Anmarsch und Jensen steckt bis zum Hals drinnen, wenn nicht noch tiefer."

      Ehe Alex nachfragen, geschweige denn, sich Sorgen machen konnte, zog Beast, aus einer Seitentasche der Hose, eine Atame und holte damit aus. Dumm nur, dass die Klinge im Licht der unzähligen Scheinwerfer aufblitzte.

      Der kleine Kerl war verdammt flink und obwohl Beast gezielt zustach, sah es für die anderen aus, als wäre Alex zum Amokläufer verkommen. Hoffentlich zog nicht jemand plötzlich eine Waffe und schoss.

      "Na toll, hast du ihn bald", keifte Alex.

      "So ein kleines Scheißerle und sowas von zäh", keuchte Beast.

      Er holte noch einmal aus, dann glaubte Alex ein leises Wimmern zu hören und die Luft erfüllte sich mit dem Gestank von Schwefel. Als die Cops herbei stürmten, war die Atame schon längst wieder in der Seitentasche verschwunden.

      Beast überließ Alex die Diplomatie und drängte ihn gleichzeitig keine Oper daraus zu machen. Irgendetwas Furchtbares war passiert und Jensen war davon betroffen.

      Der Special Agent tat die unzähligen Fragen der Undercover Cops ab, versicherte ihnen jedoch, dass jetzt wieder alles in Ordnung sei und der Commissioner ruhig schlafen konnte. Er würde ihm den schriftlichen Bericht nachreichen. Morgen oder irgendwann halt, dann sprang er in seinen Wagen und brauste davon.

      Nachdem er beinahe zwei Unfälle gebaut hatte, überließ er Beast das Fahren. Genügte, wenn sich die eine Hälfte des Teams in der Bredouille befand. Außerdem war sein dunkles Alter Ego ein lausiger und nerviger Beifahrer.

      Nach schier unendlich erscheinenden 15 Minuten befanden sie sich auf dem Gelände der alten Fabrik. Ein Aufgebot des NYPD war bereits vor Ort. Der Wagen des Leichenbeschauers verschwand gerade um die Ecke.

      Verzweifelt hielt Alex nach einem vertrauten Gesicht Ausschau. Mist. Die graveyard shift war hauptsächlich mit Neulingen besetzt. Als er das gelbe Absperrband anheben und unten drunter durchschlüpfen wollte, trat ihm ein junger Uniformierter in den Weg.

      "Und wo denken sie, dass sie hin spazieren? Das hier ist ein Tatort", wurde er gerügt.

      Ungeduldig zückte Alex seine Marke.

      Der Uniformierte versuchte im Halbdunkel etwas auszumachen und fing plötzlich lauthals an zu lachen.

      "Netter Versuch, Mister. Ghost Squad, wo haben sie das Ding denn her? Vom Rummel?"

      Nicht gut, gar nicht gut, Alex spürte Beasts Gegenwart heftiger als ihm lieb war.

      "Und wem sind sie zugeteilt, dass sie noch nie von uns gehört haben? Den Hobbits?" blaffte Alex.

      Der junge Beamte versuchte sich zu einer Größe, die er nicht besaß, aufzublasen.

      "Hören sie Mister, nehmen sie ihr Spielzeug und machen sie einen Abgang, sonst muss ich sie verhaften. Die Ausnüchterungszellen sind nicht gerade bequem."

      Alex Augen begannen zu glühen. "GEH. MIR. AUS. DEM. WEG!"

      Beasts Stimme war um etliches tiefer als die von Alex. Es hörte sich an, wie ein Donnergrollen.

      Der Uniformierte schluckte ein paar Mal heftig, wich jedoch nicht zur Seite.

      Alex Hände ballten sich zu Fäusten.

      "Hey Kleiner, mach hier keinen auf dicke Hose, lass gefälligst Special Agent O'Malley durch", kam es endlich von weiter hinten.

      Alex wartete nicht länger, sondern duckte sich unter dem gelben Absperrband durch. Zielstrebig ging er auf den älteren Beamten in Zivil zu und drückte ihm die Hand.

      "Hallo Caleb, wo sind denn alle?"

      "Dein Partner hat eine schlimme Nummer abgezogen Alex, die halbe Stadt hat sich in einen Hexenkessel verwandelt. An allen Ecken und Enden explodiert die Gewalt. Warum hast du ihn nicht zurückgehalten? Beziehungsweise wo zum Henker bist du gewesen? Ich versuch schon seit einer halben Ewigkeit dich zu erreichen."

      Alex reagierte auf Calebs vorwurfsvollen Blick und zog sein Handy aus der Tasche. Unzählige Anrufe in Abwesenheit, zig Text-Nachrichten.

      Das schlechte Gewissen nagte an ihm, wie ein Krebsgeschwür.

      "Ich war Undercover, offensichtlich bin ich zu sehr in meiner Rolle aufgegangen", murmelte er.

      "Offensichtlich", seufzte Caleb und brachte Alex auf den neuesten Stand.

      Er erzählte ihm von dem Opfer im Keller, von dem ganzen Blut und dem eingestürzten Untergeschoß und von Jensen, dessen Leichnam man ebenfalls aus den Trümmern geborgen hatte.

      Sofort war Alex klar, was Avery gemacht hatte.

      "Wo ist er, ich muss zu ihm, sofort", rief er hektisch und hielt nach irgendeinem Anzeichen seines Partners Ausschau.

      "Alex, wir konnten ihn nur noch tot bergen. Er ist bereits auf dem Weg ins Leichenschauhaus", sagte Caleb. Dabei drückte er seinem Freund die Schulter.

      "Was, wieso? Wie, Leichenschauhaus? Auf wessen Veranlassung?"

      Caleb deutete mit dem Kopf über Alex' Schulter, "Lafferty hat die Papiere klar gemacht."

      Der Special Agent folgte Calebs Blick. Blanke Wut loderte in ihm hoch.

      "Gibt's ein Problem O'Malley? Seit wann gehören Tote nicht ins Leichenschauhaus?"

      Der Zynismus aus Laffertys Stimme sprach Bände. Dieser Mann wusste genau, dass Jensens Körper unter keinen Umständen von hier hätte weggebracht werden dürfen.

      "Müsste ich mich nicht um meinen Partner kümmern, würde ich dir dein dämliches Grinsen aus dem Gesicht schießen, du verdammtes Arschloch. Bete zu allem was dir heilig ist, dass ich ihn noch retten kann."

      Dann sprintete Alex los zu seinem Wagen.

      "Problem ist nur SPECIAL.AGENT. Mir ist nichts heilig. Wer sich mit den dunklen Mächten einlässt, ist selber schuld", rief Lafferty ihm hinter her. tbc
      LG angelinchains

    • Wooo... Höllenritt! Beast ist genial und Jensen tot. Na toll! Lass uns nicht zu lange zappeln, das hält mein armes altes Herz nicht aus... *shock*


      What the hell?! I mean, normal people, they see a monster, and they run. But not us, no, no, no, we -- we search out things that want to kill us. Yeah? Huh?
      Or eat us! You know who does that? Crazy people! We...are insane!
    • Guten Morgen Mädels! Hätte der Tag 48 Stunden, hätte ich Euch nicht so hängen lassen. Keine Bange, hoffe heute noch das nächste Kapitel reinwerfen zu können. Brenne ja schon selbst darauf, Euch die Story weiterzuerzählen.

      @Andromeda, freut mich, dass ich deinen Geschmack getroffen habe. *thumps*

      @Metal, knabber nicht zu viel, sonst hast du bald keine Fingerchen mehr *;)*

      @Syd, sorry, wenn ich gleich am Anfang dein Cardio-System fordere, schiebe mal ein paar Flaschen Baldrianwasser rüber
      LG angelinchains

    • *shock* Na das geht ja gleich gut los: Jensen tot?! Etwas ungewöhnlich einem seiner Protagonisten gleich im ersten Kapitel den Garaus zu machen, aber ich bin sicher, du verfolgst ein wohldurchdachtes Ziel damit! *;)* *lol1* *thumps*
      Ich lass mich mal auf diese Achterbahnfahrt zwischen Spannung und Wortwitz ein und was da noch so alles kommen mag?
      Klasse geschrieben Süße!

      *and sometimes I feel that I should go and play with the thunder*
    • Die Autos sind ein Traum - die Baretta :love: einfach klasse - hat Alex auch eine Waffe?
      Epilog und Chapter 1 wow Süße klasse - alles mit dabei...fehlt noch ein Carguement mit Beast, dann hat das was von Danny. Ich bin eindeutig ein Fan von Beast *ja*
      Die Nummer mit dem Rennen klasse wie Fast and Furious *thumps* *thumps* . Freu mich schon auf mehr

      It takes forever to find yourself
      But it only takes one second
      to forget who you are.
    • Whoa, das nenn' ich mal einen spannenden Auftakt.
      Jensen scheint da ja eine wahrhaft abgefahrene Nummer abgezogen zu haben und Alex ist quasi eine gespaltene Persönlichkeit? Coole Idee.
      Ich hoffe doch mal, dass Alex Jensen wirklich noch irgendwie retten kann, wäre ja schade, wenn ein Protagonist gleich zu Anfang sein Leben aushaucht ^^
      Aber ich bin sicher, du hast da einen ausgeklügelten Plan.

      Hat mir bisher gut gefallen. Ich mag deine Art zu schreiben. Spannend und auch sehr witzig.
      Außerdem finde ich es immer toll, wenn Storys so unvermittelt beginnen und den Leser gleich mitten ins Geschehen werfen.
      Und nach diesem Cliffhanger bin ich mehr als gespannt, wie's wohl weiter geht.

      PS: Der Gran Torino ist ja wohl ein Traum von einem Auto.

      Ava & Sig by angelinchains. Vielen Dank! *umarm*

      TimeDrop just got sherlocked.
    • @black pearl, hey Süße, schön, dass du mir einen Kommi dagelassen hast. Cargument mit Beast LOL, eine Idee, die ich mir mal vormerke *;)* Und ja, ein bisschen an FF hab ich bei dem Rennen gedacht, schuldig in allen Punkten. *;)*

      @TimeDrop, danke für deinen tollen Kommi *freu* *danke* Und ja, es darf noch eine Runde gebibbert werden. Ich lass meine Leser soo gern leiden, liegt wohl an meiner sadistischen Zwillingsschwester *:D* Offensichtlich hab ich mit der Wahl der Autos einen Nerv getroffen.

      Chapter 2

      Alex überließ es Beast, im halsbrecherischen Tempo zum Leichenschauhaus zu rasen. Zu viele Gedanken gingen ihm im Moment durch den Kopf.

      Eine Woche zuvor
      Das Hauptquartier der Ghost-Squad befand sich in einem der älteren Gebäude von Tribeca. Es war kein hochmodernen Wolkenkratzer und es hatte eine eigene Geschichte. Im Keller dieses Gebäudes befand sich eine Bibliothek mit sagenhaftem Inhalt. Bücher aus längst vergangenen Zeiten, vollgepackt mit dem unschätzbaren Wissen von Menschen, die ihr Leben der Erforschung von übernatürlichen Phänomenen gewidmet hatten. Aber auch Grimoires, Zauberschriften, magische Manuskripte und Papyri die bis um das Jahr 1800 zurückreichten, wurden dort aufbewahrt.

      Zusammengetragen hatte das alles T.J. Fontana, der Begründer der Ghost-Squad. Ein Sohn aus reichem Hause, dessen Familie das große Geld mit Alkoholschmuggel in Zeiten der Prohibition gemacht hatte. Später hatte dann sein Vater noch mehr Geld an der Wall-Street gemacht. Doch T.J. stand der Sinn nach anderen Dingen. Irgendeine seiner Vorfahren, mütterlicherseits, hatte ihre Wurzeln im French Quarter von New Orleans gehabt, wo auch einst Marie Laveau, sowas wie die Mutter aller Voodoo Priester, geboren worden war. Es lag ihm daher irgendwie im Blut. Und da sein Vater froh war, dass T.J. seinen Kopf lieber in Bücher, als in Drogen- oder Waffengeschäfte steckte, ließ er ihn gewähren.

      Alex hatte es nicht unbedingt mit dem Wälzen von Büchern. Er bevorzugte das Internet für seine Recherchen. Dort stand aber eben nicht alles. Deshalb kam es ihm recht, dass Jensen der Bücherwurm von ihnen beiden war. Er verlor sich oft stundenlang in der alten Bibliothek. So wie heute. Die Morde an den Hexen vom Tribeca-Coven waren von bestialischer Grausamkeit und selten gekannter Heimtücke. Jensen war sich sicher, dass jemand etwas auf die Erde geholt hatte, das seinesgleichen suchte.

      „Es ist bald Mitternacht Jen, nicht das ich Angst vor T.J.s Geist hätte oder so, aber solltest du nicht mal was essen, oder trinken, oder beides?“ sagte Alex während er, die Arme vor der Brust verschränkt, am Absatz der Wendeltreppe stand und Jensen dabei beobachtete, wie dieser tief über die Bücher gebeugt saß und die Schriften eingehend studierte.

      „Noch fünf Minuten“, murmelte er.

      „Das hast du mir vor drei Stunden schon erzählt. Solange wie du jetzt hier unten bist, könnten die Buchstaben nackte Hulatänzerinnen sein, ich würde sie mir nicht mehr angucken wollen.“

      Seufzend ging er hinüber zu seinem Freund und ging neben ihm in die Hocke.

      „Hör mal Bücherwürmchen, ich verstehe, dass dir der Fall an die Nieren geht. Mir ja auch, aber tu mir bitte den Gefallen uns lass es für heute gut sein. Lass dich Sache nicht so nah an dich ran. Okay?“

      Beim Aufstehen klopfte er Jensen freundschaftlich auf die Schulter. Dabei streifte sein Blick einige Zeichnungen und Schriften, die ihm nicht wirklich bekannt vorkamen. Beast begann sich in ihm zu regen.

      Jensen nahm seine Brille von der Nase und rieb sich, mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, müde die Augen.

      „Lass es gut sein Beast“, sagte er so unvermittelt, das Alex perplex in seinem Schritt innehielt und sich umdrehte.

      „Seit wann …“

      „Seit ein paar Wochen und spar dir die Predigt. Es ist ja nicht so, dass ich am laufenden Band neue Fähigkeiten entwickle. Und eine Fähigkeit ist es nicht gerade, sondern eher so etwas wie Fine-Tuning“, erklärte Jensen.

      „Fine-Tuning? Ach so. Wenn du mir jetzt auch noch sagst, wann ich einen Ständer habe, dann wird es echt unheimlich“, schnappte Alex.

      „Glaub mir, dazu brauche ich keine übernatürlichen Fähigkeiten, das steht dir ohnehin jedes Mal wie eine Leuchtreklame ins Gesicht geschrieben“, konterte Jensen nonchalant.

      „Aber natürlich, weil du so oft dabei bist, KUMPEL.“

      „Wenn wir zusammen in Lucy’s Strip Club abhängen, dann schon“, grinste Jensen.

      „Eins zu null für dich!“ gab sich Alex geschlagen.

      Trotzdem gefiel ihm nicht woran Jensen da gerade saß.

      „Es ist ein Blutzauber nicht wahr?“ sagte er nach einigen Minuten bedrückenden Schweigens.

      Jensen nickte, „ja ist es. Aber es ist nicht so gefährlich, wie Beast glaubt.“

      „Was führst du hinter meinem Rücken im Schilde, Jen? Du bist wie ein kleines Kind. Wenn die plötzlich ganz ruhig sind, dann ist auch immer was im Busch.“

      „Als hättest du eine Ahnung von Kleinkindern“, versuchte Jensen ihm auszuweichen.

      „Ja, Sondra, meine Schwester hat zufällig welche, schon wieder vergessen?“

      „Das macht dich nicht gerade …“

      „Jensen, lass den Scheiß und rede Tacheles mit mir. Rede überhaupt mit mir. Unsere Kommunikation ist mehr als gestört seit einigen Tagen. Ich bin dein Partner, nicht der Antichrist. Was immer du vorhast, sag es mir.“

      Er schenkte Alex ein verunglücktes Lächeln, „dann kann ich die Nummer mit dem Lone-Ranger wohl abhaken.“ Er räusperte sich.

      „Um den Bastard der die ganzen Morde auf dem Gewissen zu schnappen, muss ich sterben.“

      Alex klappte die Kinnlade nach unten.

      „Mir reicht meine Verbindung, die ich zu den Toten habe in dem Fall nicht mehr aus. Wir können ihn auf unserer Ebene nicht stellen. In unserer Welt ist er unverwundbar.“

      Jensen hob die Hand und brachte Alex damit zum Schweigen, noch bevor dieser etwas erwidern konnte.

      „Glaube mir, ich hab alle möglichen Szenarien durchgespielt. Es ist unmöglich. Und du weißt, dass ich es kann. Ich habe es schon einmal gemacht und es hat geklappt. Und ich kann es wieder tun.“

      „Weshalb stellen sich mir dann gerade alle Nackenhaare einzeln auf und ich höre ein großes ABER in deiner Stimme, OHNE das Beast mir das erst ins Ohr flüstern muss?“ sagte Alex tonlos.

      „Weil ein Blutzauber unberechenbare Risiken mit sich bringt.“

      „Dann lass es. Soll jemand anderes auf den Leichenwagen aufspringen. Auch wir haben Grenzen.“

      Jensen schüttelte den Kopf, „tut mir leid Partner, den Gefallen kann ich dir nicht tun.“

      Am liebsten hätte Alex Jensen gepackt und ihn so lange geschüttelt, bis dieser wieder ganz zur Vernunft gekommen war.

      „Die Hexen haben es mir so erklärt, dass es damit zu tun hat, was ich bin. Ich dürfte gar nicht existieren. Ich bin wider die Natur.“

      „Und Beast und ich sind dann wohl die Hauptattraktion in der Freak-Show? Oder wie? Die Weiber würden dir jeden Scheiß erzählen, weil sie offensichtlich machtlos gegen diesen Kerl sind, der eine nach der anderen abschlachtet. Oder weil sie nicht vom Pfad der weißen Magie abweichen wollen. Könnte ja ihrem Karma schaden.“ Alex schäumte vor Wut.

      „Meine Mutter starb, als sie mich noch in sich trug. Sie war im fünften Monat schwanger. Kein Arzt der Welt hätte sie oder mich retten können. Also griff mein Vater zu einem äußerst drastischen Mittel. Mithilfe von Voodoo hielt er sie noch bis zur 35. Schwangerschaftswoche „am Leben“.

      Jensens Stimme versagte.

      Alex Augen wurden so groß wie Golfbälle, „du heilige Scheiße, ein Zombie hat dich geboren?“

      „Ja, so kann man es sagen. Jetzt weiß ich endlich, weshalb ich diese „besondere“ Verbindung zu Toten habe. Ich konnte es mir nie erklären. Und wen hätte ich schon fragen sollen? Als ich sechs war, verschwand mein Vater von einem Tag auf den anderen. Und ich kam in ein Heim. Alles im Leben hat eben seinen Preis. Deshalb bin ich auch der einzige, der diesem Killer das Handwerk legen kann.“

      „Da haben wir es wieder“, seufzte Alex.

      „Was?“

      „Das Highlander-Syndrom ‚es kann nur einen geben‘. So ein Scheiß. Denkst du ernsthaft ich lass dich mit dem ganzen Zeugs alleine? Wir sind Partner. Außerdem, braucht Beast doch seinen Punchingball.“

      Alex zwinkerte Jensen aufmunternd zu und setzte sich zu ihm, „dann erzähl mal, wie sich der kleine Jensen das so vorgestellt hat …“

      Gegenwart
      Was gleich passieren würde, dürfte man auf keiner Videoaufzeichnung finden. Da Alex jedoch keine Ahnung davon hatte, wo sich die Überwachungszentrale des Leichenschauhauses befand und er sich auch nicht damit aufhalten wollte, an irgendwelchen Kabeln rumzufummeln, griff er zum seinem Handy und drückte Kurzwahltaste 9.

      Nach dem dritten Klingeln meldete sich eine verschlafene Frauenstimme, „wehe wenn es nicht um Leben und Tod geht O’Malley.“

      „Sorry Süße, wenn ich dich aus deinem Schönheitsschlaf reiße, aber ich brauche dringend deine Kenntnisse.“

      „Übers Kamasutra?“

      „Nope, über Bits und Bytes.“

      „Wie unromantisch, O’Malley.“

      „Tina Schatz, tue mir bitte den Gefallen und hack dich in die Videoüberwachung des städtischen Leichenhauses.“

      Er hörte das Klappern einer Computertastatur am anderen Ende der Leitung.

      „Ein Job ganz nach meinem Geschmack, bin gleich drin. In fünf, vier, drei, zwei – tadaaa. Was jetzt?“

      „Mach mich unsichtbar, für sagen wir zehn Minuten“, bat Alex.

      „Mir wird schlecht. Treibst du es seit neuestem mit Leichen? Igitt, Igitt.“

      „Nein Tina. Es geht um Jensen …“

      „Treibt er es jetzt …“

      „Nein, er ist tot.“

      Stille.

      „Tina?!“

      „Ja?“

      „Bist du noch dran?“

      „Natürlich, aber was meinst du damit, das Jensen tot ist?“

      „Er ist natürlich nicht wirklich tot. Es geht da um ein Ritual. Herrgott nochmal, wenn ich mich nicht beeile, kann ich ihn gleich lassen wo er ist und wir sparen uns den Zirkus.“

      „Okay, okay, keine Panik. Lass in bloß nicht steif werden.“

      „Häh, wie bitte?“

      „Jensen, Alex. Ich rede hier einzig und allein von Jensen. Tu was du tun musst, ich sorge dafür, dass ihr nicht auffliegt.“

      Es knackte in der Leitung, die Verbindung war unterbrochen.

      Der Wachmann im Foyer des Leichenschauhauses staunte nicht schlecht, als Alex zur Tür hereinspazierte.

      „Sir, wer sind sie, wie kommen sie hier rein?“

      Alex packte den Mann mit sanfter Gewalt am Kragen und hob ihn auf gleiche Augenhöhe. Beast übernahm. Seine Augen leuchteten in einem wundervollen satten Gelb.

      „Ich war niemals hier, du wirst dich jetzt in deinen Stuhl setzen und schlafen, wie ein Baby. Und du wirst erst aufwachen, wenn ich es dir sage.“

      Er ließ den Mann auf die Füße runter, der sich sogleich an seinen Arbeitsplatz setzte und in einen Dornröschenschlaf verfiel.

      Der Anblick entlockte Alex ein Gähnen. Er war jetzt schon ungefähr sechsunddreißig Stunden auf den Beinen. Ein Blick auf die Liste des Nachtwächters verriet ihm, wo sich Jensens Körper befand. Raum H.

      Erwartungsvoll öffnete Alex die Tür. Toll, Raum H war vom Boden bis zur Decke mit schwarzen Leichensäcken angefüllt. Es musste wirklich eine schlimme Nacht sein.

      „Wo muss ich suchen, Beast?“

      „Tut mir leid Bruder, hier drinnen befindet sich eine geballte Ladung Magie, ich kann dir nicht sagen, wer von denen Jensen ist. Du musst schon in die Säcke reingucken.“

      „Klasse, ich hatte schon lang nicht mehr so viel Spaß.“ Missmutig streifte er sich seine schwarzen Latexhandschuhe über und öffnete einen Leichensack nach dem anderen.

      Ein paar rochen ziemlich Übel. Tapfer kämpfte er gegen das Bedürfnis an, hier gleich alles vollzukotzen.

      Sack sieben war der Jackpot.

      „Halleluja Jen, ich hab dich. Jetzt bring ich dich hier raus und dann holen wir dich zurück, oder wie auch immer.“

      Alex schloss den Reisverschluss wieder und warf sich den Leichensack über die Schulter.

      „Und auf Diät setzen wir dich auch“, keuchte er, als er sich damit aus dem Staub machte.

      Im Vorbeigehen berührte er den Hinterkopf des schlafenden Wachmannes, „wach auf Sonnenschein.“

      Alex nächster und hoffentlich letzter Halt, würde der Green-Wood-Friedhof in Brooklyn sein. Dort warteten bereits die Hexen vom Tribeca-Coven auf ihn, die er während der Fahrt zum Leichenschauhaus kontaktiert hatte. Er traute sich zwar einiges zu. Einen Blutzauber jedoch rückgängig zu machen, verlangte weitaus mehr, als seine amateurhaften Kenntnisse. tbc
      LG angelinchains

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von angelinchains ()

    • Wow, ich werde immer hibbeliger, nervörser *shock* und kann es kaum erwarten. Schlicht und einfach klasse. Mach weiter so und lass uns ja nicht zu lange warten.
      Ach ja und du bist Schuld, wenn ich jetzt einen Tritt in den Hintern bekomme, da ich, weil ich ja unbedingt lesen musste *;)* zu spät zu einer Verabredung mit einer Freundin komme. Ich hoffe, du weißt mein Opfer zu schätzen und belohnst mich/uns mit einer baldigen Fortsetzung *:D*
      Und wo war übrigens die *pizza* und die *purp* !? *;)*


      Life is about having fun!

    • Oh, mit Anschauungamaterial und Bildchen, das hatten wir ja schon mal, das ging es aber mehr ans Eingemachte.... *lol1* *ja* *;)*
      *griiiins* - nee, gefällt mir sehr gut Süße. Und ich freue mich schon auf mehr, die Gefahr ist nur immer, das man dann früher oder später in Dränglen abrutscht, weil man die Fortsetzung nicht mehr abwarten kann.... schon mal sorry dafür! *blush* *umarm*

      *and sometimes I feel that I should go and play with the thunder*
    • @Andromeda, dann musst du schneller lesen *lol1* Ich nix verantwortlich. Und hier büdde -

      @Samm, ich weiß *;)* Aber die hier ist nicht slash und aus FSK 16 *lach1* Tut leid. *wasnt* Und drängeln tust du ja eh immer, bin schon abgehärtet *:D* *umarm*

      @Melinda, das Smiley passt sowas von voll zu dir, klasse! *umarm* Danke fürs Lob

      @LiTu, ja hallo, willkommen in der Runde *umarm* *rose* . Jaja, bin schon dran. Wird aber sicher nix vor morgen späten Abend oder Donnerstag. Morgen ist leider wieder voll Streß angesagt.

      Das bin ich und das seid ihr *lach1*

      LG angelinchains