8.03 Heartache

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    • Mir kommt es jetzt fast so vor, als würden sie diese Staffel beenden wollen. Sam will ein normales Leben. Dean will weiter jagen. Ähm war er nicht der jenige gewesen der ein paar Staffeln davor gesagt hat das er es Satt hat zu jagen? Und Sam andersherum. Hier dreht sich wieder alles im Kreis. Außerdem wenn die es diese Staffel schaffen sollten das Höllentor zu schließen was soll noch alles kommen? Nagut, wir haben ja noch 20 Folgen vor uns und bis dahin kann noch viel passieren.

      Die Folge erinnerte mich ein bisschen an die ersten 3 Staffeln. Aber dennoch war mir die Folge ein wenig zu ruhig. *:)*
    • Finde es klasse, wie manche Carver auf den Leim gehen und alles was gesagt wird auch glauben *lach1* Ich glaub weder Sam noch Dean. Nachdem ich die Folge gesehen habe, kommt es mir so vor, als wolle sich Sam mit Krampf einreden, wie toll doch sein Normal-Life war. Dann wäre er aber sicher nicht so sang- und klanglos aus Amellias Haus abgehauen - er hat sich von ihr ja weder verabschiedet noch sonst was. Also da stinkt's bis zum Himmel. Und auch Dean wird es nicht mehr lange aushalten den Terminator zu geben. Dazu hab ich schon viel zu viele Dokus über Kriegsheimkehrer gesehen. Iwann hat er sicher ein Burnout.
      LG angelinchains

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von angelinchains ()

    • Sehe ich ähnlich wie AIC.

      Aus der Erfahrung wie sich Kriegsheimkehrer verhalten (meine bessere Hälfte war 2 Jahre im Irak), Dean wird unter diesem "100% awareness 24/7" irgendwann zusammenbrechen, und das wird nicht schön, nicht heldenhaft und sehr, sehr schmerzhaft mitanzusehen sein.

      Zu Sam hatte ich ja schon geschrieben, dass seine Erinnerungen an Amelia zu gut um wahr zu sein wirken, ich fürchte auch, da kommt wohl auch etwas Unschönes nach. *seufz*
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains
    • Auf mich wirkte Sams Erinnerung unecht. Alles war in sehr helles Licht getaucht, war fast schon überbelichtet und dann noch weichgezeichnet. Meine Gedanken dazu waren, entweder sollte sich Sams Flashback dadurch komplett von Deans düsteren Flashbacks unterscheiden oder dies waren keine reale Erinnerung, sondern eine idealisierte Vorstellung. Da wir noch nicht viel gesehen haben, was in Sams vergangenen Jahr passiert ist, kann ich mich nicht entscheiden was ich glauben soll. Ich tendiere aber eher zum Zweiten. Ich frage mich auch, wieso Sam die Frau verlassen hat, wenn doch alles so toll war und er sich eigentlich ein normales Leben wünscht. Das passt doch nicht zusammen.

      Die Folge hat mir genau wie die beiden vorherigen sehr gut gefallen. Ich mochte das gemeinsame Ermitteln und ihre Gespräche. Sehr schmunzeln musste ich über Dean und sein Übersetzungs-App.

      Zwischendurch habe ich befürchtet, dass Dean wieder knallharte Verhörmethoden aufzieht, nachdem sie feststellen mussten, dass Betsy/Elenor gelogen hat. Zum Glück scheint aber Dean im Fegefeuer doch nicht komplett emotional verroht zu sein.

      Die Szenen mit den Herzen fand ich jetzt nicht so schlimm. Ich finde, da gab es schon wesentlich blutigere.

      Signatur von angel - vielen Dank!!!
    • thewinchesterfamilybusiness

      Do you ever get overly enthusiastic about something because you really want a friend to enjoy it? Or you want them to feel good when it looks like they’re feeling bad? So you’re all up and positive and jazzed to try and get them up and positive and jazzed too. That’s what it looked like Dean was doing to me. Not that I think he doesn’t believe what he’s saying or doesn’t genuinely feel this verve for life, but I think he’s over compensating, because he can see, Sam doesn’t feel the same way.


      The way Sam is dealing with Dean, I'm wondering if it's fear. That his disconnection is reflective of the trauma he went through after being left alone in that lab. I’m wondering if Sam is too scared to go down this road again with Dean. That losing his brother was so traumatic, that the very real fear that Dean could “die” again, is making him keep Dean at arms length. He’s obviously happy his brother is alive, he obviously loves Dean enough and is loyal enough to see this last case through, but he seems disconnected and I’m reading that as an side affect of the trauma of losing his brother and not wanting to get hurt to that level ever again. He’s watched his brother die over and over. Enough. His panicked reaction to hitting the dog, his panicked reaction to trying to find Amelia in his flashback scene. He’s scared. He’s scared of losing the people he loves and he’s scared of ending up alone.


      Deans Verhalten habe ich genauso empfunden. Und sweetondean könnte Recht haben mit dem Gefühl, dass Sams Verhalten eine Art Selbstschutz sein könnte. Jeder Mensch verarbeitet Verlust anders, seine Ängste anders. Beide haben extrem viel verloren, Unfassbares durchgemacht, und nun zeigen sich die Unterschiede im Wesen der Brüder in der total unterschiedlichen Art ihrer Perspektiven... *kratz*


      What the hell?! I mean, normal people, they see a monster, and they run. But not us, no, no, no, we -- we search out things that want to kill us. Yeah? Huh?
      Or eat us! You know who does that? Crazy people! We...are insane!
    • Also ich fand die Folge gut...der Fall war schon genial...ich meine, die Vorstellung, dass Sam´s Idol mit seiner eigenen Mutter schläft (war ja irgendwie klar, dass Dean auf diese Idee kommt *:D* ) war für ihn schon sichtlich schockierend...Gott sei Dank war das dann ja doch nicht so...
      Ich hätte mir auch ein wenig mehr Einblicke von Sam´s normalen Leben gewünscht...aber eines ist mal klar...Sam hat das Leben genossen (Geburstagsparty, Wochenmarktbesuche mit biologisch angebauten Obst)...und will jetzt komplett mit der Jagd aufhören, was für Dean natürlich ein Gräul ist...
      So sehr ich Sam´s Wunsch nach einem normalen Leben verstehe, macht mir seine Einstellung, die sich ja schon in der 1. Folge der 8. Staffel gezeigt hat extreme Sorgen...aber ich glaube, dass ist so gewollt...unsere Brüder entwickeln sich extrem auseineinander...Dean führt die Jagd ins Extreme, wobei es ihm jetzt anscheiend weniger aufs Menschen-retten ankommt, sondern vielmehr auf das Monster-töten-um jeden Preis und da ist ihm jedes Mittel recht...okay..was hoffentlich nur die Nachwirkungen vom Fegefeuer sind...da war er der einzige Mensch um den er sich kümmern musste und der Rest war wirklich nur Monstersache...irgendwie war er im Fegefeuer wie ein wildes Tier in freier Wildbahn...hoffen wir mal, dass er wieder Fuß fasst im normalen Leben mit anderen Menschen...denn sonst habe ich Sorge, dass er sich wie Gordon entwickelt und das ist beileibe kein Kompliment
      Sam´s neue Einstellung hingegen geht mir wirklich gegen den Strich...ich habe über dieses Thema schon an anderer Stelle ausführlich diskutiert...und bevor hier der Eindruck entsteht, dass ich auf Sam herumhacken möchte...das möchte ich nicht...ich kann verstehen, dass ein normales Leben wünscht...aber hallo? Wie stellt er sich das in Zukunft vor?...So wie er es tat bevor Dean aufgetaucht ist? Telefone wegschmeißen, Berichte verfolgen, hoffen das ein anderer Jäger sich des Problems annimmt und wenn nicht: auch egal, weil Menschen jeden Tag sterben und sich die Welt weiterdreht?..man kann ja verstehen, dass ihm das Leben, was ihn soviel gekostet hat gegen den Strich geht...aber jetzt mal ehrlich: Er hat nun mal die Fähigkeit und die Möglichkeit etwas dagegen zu tun und sei es nur eben andere Jäger zu informieren (so wie er es ja auch in der 5. Staffel getan hat, als er sich eine Auszeit nahm)...diese neue Gleichgültigkeit von Sam bringt mich genauso auf die Palme, wie Dean´s neu entfachter Monster-töten-Modus...
      Zu Sam´s neuer Einstellung kann ich nur folgendes sagen: Wenn die Guten einfach nur zusehen, wie Böses geschieht, haben die Bösen schon gewonnen...
      auch wenn es aus Selbstschutz oder Trauer zu dieser neuen Einstellung gekommen ist...

      Aber das ist eine Entwicklung, die ich richtig fesselnd finde...Die Brüder entwickeln extrem gegenteilige Ansichten...ich bin mal gespannt, wie das weitergeht...und vor allem wie lange das gut geht...insbesondere, wenn man jetzt schon sieht, wie Dean das überhaupt nicht passt und Sam das auch jedes Mal unter der Nase reibt...
      was hier die Entwickling angeht, die sich zu wiederholen scheint: das stimmt schon: aber das ist schon über die ganze Serie hinweg ein Thema...das fängt schon damit an, dass Sam aufs College gegangen ist und nicht gejagd hat und Dean ihn wieder zurückgeholt hat...dann war da die Bessenheit von Sam den Mörder von Jess zu finden, der ihn angetrieben hat...dann war Dean mal der Schwächerer und Sam hat ihn wieder ins Boot geholt...die Brüder scheinen jew. der Motor des anderen zu sein...sie ergänzen sich...und zeigt mal der eine eine Schwäche ist der andere da, um sie auszugleichen...ich finde, da ist diese Entwicklung eine neue Facette...denn hier will jeder seinen Willen durchsetzen..Dean seine gnadenlose Jagdleidenschaft (Sticheleien gegen Sam) und Sam sein schönes Apple pie-Leben ohne sich Gedanken um den Verlust von Menschenleben machen zu müssen, indem er Dean einreden will, dass er ohne ihn besser dran wäre...(tja...wäre Sam nicht gewesen, wäre Dean nach dem letzten Fall wohl nicht mehr da gewesen)
    • Ich hab ja gerade erst mit Staffel 8 angefangen, und kann noch nicht so viel drüber sagen. Nur vielleicht, dass mich die Staffel bis jetzt (nach drei Folgen) noch nicht so ganz überzeugt. Aber wir sind ja noch ganz am Anfang. Erst mal hatte ich Mühe, wieder in die Story rein zukommen, hätte besser noch mal St. 7 angeschaut.
      Bis jetzt gibt es nicht viel Neues, Dean ist aus dem Fegefeuer entkommen (wie auch immer), Cas ist irgendwo verschollen, und Sam hat sehr komische Erinnerungen an ein (fast) perfektes Leben. Letzteres kam mir gleich sehr komisch vor. Wie hier schon jemand schrieb, es ist alles so hell und schön, viel zu perfekt um echt zu sein. Wer weiß, was wirklich in dem Jahr gewesen ist, und wer ihm diese "Stepford" Erinnerung eingepflanzt hat.

      Und wer sich jetzt über meinen Kommi wundern sollte, weil das ja für die meisten hier schon alles bekannt ist: Ich lese grundsätzlich keine Spoiler, weiß also nichts über die Handlung der Staffel. Und so soll es auch bleiben, ich genieße die Folgen lieber völlig "unbelastet". *:D*
      *chimney*