Supernatural - Oneshot: Die Gedanken sind frei

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    • Supernatural - Oneshot: Die Gedanken sind frei

      Titel: Die Gedanken sind frei
      Autor: Leonie
      Diclaimer: Die Rechte an Supernatural gehören nicht mir. Ich schreibe nur zum Vergnügen und verdiene kein Geld damit.
      FSK: 16
      Sparte: Humor/Parodie
      Spoiler: Staffel 6 und ein witzig kleiner aus Staffel 7

      Inhalt: Dean und Sam brauchen dringend Hilfe von „ihrem” Engel. Plötzlich entwickelt sich alles in eine ungewöhnliche Richtung und die Winchesters erfahren von Castiel Dinge, die sie so nicht vermutete hätten.

      Charaktere: Dean, Sam und Castiel

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      Wieder einmal hatten sich die Winchesters in ein besonders preiswertes Motel eingemietet, das schon bessere Zeiten gesehen hatte. Der jüngere Bruder saß an einem wackligen Tisch. Vor ihm stand das aufgeklappte Notebook. Er ging nochmals alle Details seiner Recherche durch und gelangte schließlich zu nur einem möglichen Schluss. „Dean, wir müssen Cas rufen. Wahrscheinlich ist irgendwas von dem geklauten Himmelskram für die Vorfälle in dieser Stadt verantwortlich.“
      „Okay. ich rufe ihn.“ Dean nahm auf der Kante seines Bettes Platz und schloss die Augen. „Castiel, wir brauchen deine Hilfe. Wahrscheinlich macht euer geklauter Kram wieder Ärger. Wir sind in Fargo im ‚Little Town Inn‘ im Zimmer 17. Schwing deinen gefiederten Hintern hier runter.“
      Er öffnete ein Auge und linste, ob der Gerufene aufgetaucht war. Nur einen Moment später, hörten die Brüder das Geräusch von Flügelschlägen und Castiel stand vor ihnen. Wie immer saß seine Krawatte schief, der obere Knopf seines Hemdes stand offen und als er auf sie zuging, schwangen die Schöße des Trenchcoats leicht zurück.

      „Hallo Dean! Hallo Sam!“ Die beiden Gegrüßten grüßten zurück und der Engel erkundigte sich: „Worum geht es?“
      „Kannst du dir das hier bitte durchlesen?“ Sam deutete auf das Notebook, der Engel trat neben ihn und folgte seiner Bitte.
      „Und Cas?“, kam es nun von Dean. „Was meinst du dazu?“
      Castiel blickte ihn mit ausdrucksloser Miene an und schwieg. Nach etwa einer Minute des Wartens reichte es Dean. „Cas, was ist los?“, motzte er los. „Bist du eingeschlafen oder meditierst du?“
      „Ich weiß nicht, was ich dazu meine. Nein, das ist falsch. Unsere Autorin weiß es nicht. Sie hat eine Schreibblockade. Ihr sind soeben die Ideen ausgegangen.“
      Gleichermaßen erstaunt, starrten ihn die Brüder an. Als Erster fand Sam seine Worte wieder: „Das ist jetzt ein Scherz.“
      „Sehe ich aus, als ob ich scherze. Außerdem bin ich doch angeblich so humorlos“, gab der Engel entnervt zurück.

      „Cas, alles cool!“, lenkte Dean, der immer noch sehr überrascht dreinblickte, ein. „Und was machen wir jetzt?“
      „Was ihr macht, ist eure Sache. Ich mache jetzt endlich das, was ich will und nicht das, was diese blöden Schreiberlinge wollen.“ Während Castiel den Beiden dieses mitteilte, sah er sehr zufrieden aus.
      „Und was willst du?“ Sam rückte seinen Stuhl ein Stück zurück und drehte sich auf ihm in Castiels Richtung.
      „Als Erstes etwas anderes anziehen.“ Er schnippte mit den Fingern und trug nun eine gerade geschnittene schwarze Jeans, ein schwarzes T-Shirt und lässig darüber ein blaues Jeanshemd zu schwarzen Boots.
      „Endlich bin ich den Trenchcoat, den ätzenden Anzug und die bescheuerte Krawatte los. Ich weiß nicht, wie nur irgendwer auf die Idee kommen konnte, mir würde etwas an dem Trenchcoat liegen. Das Ding ist einfach nur scheiße. Er sieht scheiße aus, ist unbequem und ständig bleibt man irgendwo hängen. Das ist viel besser.“
      Er strich über das Hemd und betrachtete sich im Spiegel. Danach fuhr er sich mit beiden Händen durch sein Haar und zerzauste die langweilige Frisur ein wenig. Ein weiteres Schnippen und ein breiter silberner Ring am Ringfinger der rechten Hand rundete sein Outfit ab.

      Die beiden Winchester versuchten immer noch das, was hier gerade passierte, zu verarbeiten. Derweil schlenderte Castiel zum Kühlschrank hinüber. „Jungens, wollt ihr auch ein Bier?“
      Beide schwiegen, nickten aber heftig. Der Engel griff drei Flaschen, brachte zunächst Dean ein und danach Sam die Andere. Anschließend ließ er sich auf das Sofa fallen und legte die Füße auf den niedrigen Coach-Tisch.
      „Diese sogenannten Autoren sind einfach nur vor die Wand gelaufen“, erklärte Castiel zwischen zwei Schluck Bier. „Wenn mal wieder einer von ihnen schreibt ‚seine Allwissenheit stand im krassen Gegensatz zu seiner Naivität‘, dann könnte ich kotzen. Leute, jetzt einmal langsam zum Mitschreiben. Ich bin tausende von Jahren alt und nicht zum ersten Mal zu Gast auf der Erde. Ich habe echt alles gesehen, was man nur sehen kann und weiß, was hier abläuft. Egal, ob es sich dabei um Sünden, Sex in unterschiedlichen Stellungen zwischen Männer und Frauen oder gleichgeschlechtlichen Sex, gute menschliche Eigenschaften oder generell alles Menschliche handelt, ich kenne alles in- und auswendig. Weder überrascht mich etwas noch habe ich Probleme es zu verstehen.“

      Dean konnte mittlerweile nicht noch verwunderter aussehen, ohne sich in die Verwunderung selbst zu verwandeln. Sein Bruder hingegen schien sich nur schwer zwischen besorgt und verwirrt sein entscheiden zu können.
      „Und dann muss ich immer so tun, als ob ich eure Sprüche nicht verstehe. Die waren schon vor dreitausend Jahren alt. Das Einzige, was neu ist, sind Deans Filmverweise und –zitate aus Filmen, die seinem niedrigen Intellekt entsprechen.“ Überaus feist grinste er Dean ins Gesicht.
      „Wow, Cas, besten Dank“, meinte dieser pikiert. „Hast du überhaupt schon mal einen der Filme gesehen?“
      „Ich brauche sie mir nicht anschauen. Ich bin ein Engel und allwissend. Um noch mal auf eure Sprüche zurückzukommen, so schlecht sind die nun auch nicht. Bei einigen von ihnen hatte ich richtig Stress, nicht loszulachen. Ich bin dann immer verdammt froh, wenn ich mich schnell wegzappen darf.“
      Der prüfender Blick des Engels bestätigte, dass seine Bierflasche nur noch Luft enthielt. Sofort holte er eine Neue und hockte sich in lässiger Haltung wieder aufs Sofa.

      „Und was stört dich noch?“ Nun hatte Sam sein „Lass-uns-darüber-reden“-Gesicht aufgesetzt.
      Der Angesprochen überlegte einige Zeit. „Dieser ganze Pflichterfüllungskram ödet mich an. Man kann doch nicht von mir 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erwarten, dass ich mich nur um Himmel, Erde und Hölle kümmere. Wo bleiben da meine eigenen Belange und wo bleibt der Spaß? Wenn ich nicht gelegentlich mit euch abhängen dürfte, hätte ich null Freizeit. Es gibt so Vieles, was ich gerne ausprobieren würde, aber nein, ich muss immer nur die Welt retten.“

      Erneut dachte er nach und sprach dann weiter: „Auch dieses ‚ich brauche keine Nahrung zu mir nehmen‘. Okay, ich brauche es wirklich nicht, aber trotzdem könnten die Schriftsteller mich zwischendurch beim Italiener oder in einem Steakhouse etwas Gutes essen lassen. Zumindest Schokoladeneis mit Schokostückchen sollte drin sein. Dafür könnte ich sterben. Das ist mit ein paar Wörtern mal eben so runtergetippt. Nein, ich muss immer den Asketen mimen. Nur einmal gab es Hamburger, aber die dann gleich in riesigen Mengen, was auch Mist war. Man, hatte ich danach Lust auf Pizza. Zumindest gesteht man mir gelegentlich etwas Alkoholisches zu.“
      „Ja, das kann ich alles voll verstehen, Cas.“ Mittlerweile war Sam zu seinem „bitte-rede-dir-alles-von-der-Seele“-Gesichtsausdruck übergegangen, obwohl es bei einem Engel natürlich „Gnade“ und nicht „Seele“ heißen musste.

      „Auch diese ganze Geschichte mit ‚ich suche Gott und er ist fort‘. Dass der Kerl sich schon vor Ewigkeiten verpisst hat, weiß ich nicht erst seitdem Joshua es gesagt hat. Mein Dad war nie für mich da. Was ist das für ein Vater, der Nachkommen in die Welt setzt, sich denen nie zeigt, ein paar Anweisungen vom Stapel lässt und irgendwann ganz fort ist? Mit dem bin ich schon seit Jahrtausenden fertig. Wäre ich Vater, ich wäre für meine Kinder da und das immer. Es würde mich interessieren, was sie tun, wie es ihnen geht und ich würde so viel Zeit wie nur möglich mit ihnen verbringen. Und noch eines: Ich würde alle meine Kinder gleichermaßen lieben und keines dem anderen vorziehen. Das könnt ihr mir glauben. Aber nein, die Autoren wärmen diesen ganzen Vaterquatsch wieder auf und ich muss leidend tun. Zumindest das Besäufnis, als ich den Schnapsladen leergetrunken habe, war cool. Der Kater danach weniger.“ Er nahm einen kräftigen Schluck aus der Flasche und schmunzelte.

      „Cas, ich finde es gut, dass du endlich darüber reden kannst.“ Der jüngere Winchester lächelte ihn mit viel Mitgefühl an. „Die Gedanken, die du dir zu deinem Vater und eigenen Kindern machst, hätte ich niemals von dir erwartet.“
      „Ja, ich werde immer wieder falsch eingeschätzt.“ Dass den Engel das betrübte, war ihm anzusehen. „Mit der richtigen Partnerin hätte ich gerne Kinder, aber dazu wird es wohl nie kommen. Eher überlegen sich die Autor, dass ich sterbe, verrückt werde oder was auch immer.“

      Dass Castiel insgeheim einen Kinderwunsch hegte, damit hätte keiner der Winchesters jemals gerechnet. Einerseits berührte Dean dieses, andererseits konnte er damit nicht wirklich umgehen. Papa Castiel mit Kinderwagen konnte er sich beim besten Willen nicht vorstellen. Um von dem Thema abzulenken, brachte sich er sich nun ins Gespräch ein. „Was nervt dich noch so richtig an?“
      „Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich es hasse, wenn wieder so ein hirnverbrannter Autor beschließt, dass ich direkt hinter dir landen muss. Auch Engel haben eine Privatsphäre.“
      „Das heißt, man zwingt dich dazu?“, fragte Dean entsetzt.
      „Ja, genau das heißt das. Dean, ich habe nichts gegen dich, aber du bist ein Kerl und ich muss dir wirklich nicht so auf die Pelle rücken. Wenn du hingegen weiblich, jung und gutaussehend wärst, dann läge die Sache schon anders.“ Castiel grinste seine Gesprächspartner frech an.

      „Also stehst du doch auf Frauen?“, hakte der ältere Bruder nach, der sich nun bei einem seiner Lieblingsthemen - nämlich Frauen - angekommen sah.
      „Natürlich, was denkst denn du. Aber das solltest du eigentlich wissen. Du hast doch mein Zukunfts-Ich kennengelernt. Die Schreiber wissen das auch, aber wirklich passieren tut nie was. Das ist sogar dann so, wenn sie mich über Orgien rede lassen oder der Autor eine Szene schreibt, in der er mich ins Bordell schickt. Kaum bin ich dort, schreibt mich der Schreiberdepp, noch bevor es zur Sache gegangen ist, wieder raus. Kannst du dir vorstellen, wie frustrierend das ist? Da ist man kurz vor dem Torschuss und plötzlich steht man vor dem Stadium.“
      „Ja, das kann ich verdammt gut nachfühlen.“ Der ältere Winchester war sichtlich gerührt.

      „Jedoch die größte Frechheit war, als so ein Idiot beschloss mir zuerst die Dämonenschlampe Meg in die Arme fallen zu lassen, damals als ich in dem Kreis aus heiligem Öl stand und neulich musste ich sie auch noch küssen. Sorry, ich bin ein Engel und sie ein Dämon. Stellt euch die hässlichste und ungepflegteste Frau vor, die eure Phantasie hergibt, küsst sie und multipliziert das mit dem Faktor Unendlichkeit. Genauso war das für mich. Nicht nur, dass ich es tun musste, ich durfte mir meinen Ekel nicht anmerken lassen und musste auch noch den bescheuerten Pizzamanntext runterleiern.“
      „Wow, das tut mir leid, Kumpel. Ernsthaft!“ Nun benötigte auch Dean ein neues Bier. Zum Glück gab der Kühlschrank noch eines her. Er öffnete die Flasche, trank sofort und flegelte sich danach neben Castiel auf die Coach.

      Der Gesichtsausdruck des Engels hatte in der Zwischenzeit weiche, geradezu liebevolle Züge angenommen, denn er dachte an jemand ganz Besonderen. „Warum kann nicht zumindest einer der Schriftsteller etwas schreiben, was mich der Frau, die mir wirklich gefällt, näher bringt. Sie ist so taff und sieht verdammt gut aus. Außerdem stehe ich auf Frauen in Uniform.“
      Nicht eine Sekunde konnte Dean seine Neugier im Zaum halten. „Wer ist sie?“
      „Sheriff Jody Mills.“
      „Gute Wahl, Cas. Aber woher kennst du sie?“
      „Hallo?! Ich bin allwissend und nachdem ich mitbekommen habe, dass ihr mit Jody zu tun hattet, bin ich auf sie aufmerksam geworden und stellte fest, dass sie mir verdammt gut gefällt“, erklärte Castiel ganz selbstverständlich.
      „Du könntest sie jetzt besuchen. Du hast doch im Moment Narrenfreiheit“, schlussfolgerte Engelversteher Dean.

      Mit der flachen Hand schlug sich Castiel vor die Stirn.“Klar! Wieso bin ich nicht selber darauf gekommen. Dann zappe ich mich mal zu ihr. Soll ich ihr Blumen mitbringen? Was meint ihr?“ Mit Elan erhob er sich von dem Sitzmöbel, lächelte vergnügt und ließ im nächsten Moment die Mundwinkel tief sinken.
      „Cas, was ist los?“ Castiels plötzlicher Stimmungsumschwung versetzte Sam in absolute Verwunderung. Gerade noch strotzte er vor Optimismus und Freude, doch jetzt schien er wie ausgewechselt.
      „Scheiße, die Autorin hat gegoogelt und nun ist ihre Schreibblockade beendet. Das wird nichts mit Jody. Gleich darf ich wieder den Engeldeppen geben.“ Maßlose Frustration war ihm ins Gesicht geschrieben. Gezwungenermaßen schnippte der Engel mit den Fingern und sofort trug er wieder Anzug, Krawatte und den verhassten Trenchcoat. Die Zeit lief rückwärts bis genau zu dem Punkt, als der Engel bei den Brüdern im Motelzimmer erschien. Für Dean und Sam war alles, was danach folgte, nie passiert. Nur Castiel erinnerte sich an jede Einzelheit, denn das Gedächtnis eines Engels konnte niemand manipulieren – höchstens Gott, aber der hielt sich mal wieder aus Allem raus.

      Castiel seufzte innerlich. Wie zuvor zählte nicht mehr sein eigener Wille. Hingegen stülpte ihm die Autorin den Ihrigen über.

      „Hallo Dean! Hallo Sam!“ Die beiden Gegrüßten grüßten zurück und der Engel erkundigte sich: „Worum geht es?“
      „Mehrere Personen fielen ins Koma und wachen ohne ersichtlichen Grund nicht mehr auf. Es gibt nur einen Hinweis, der sich bei den Zeugenaussagen wiederholt. Bevor die Leute bewusstlos wurden, tranken sie aus einem goldenen Kelch. Wie sie an den Kelch kamen, waren immer völlig unterschiedliche Geschichten. Mal war es beispielsweise ein Gewinn in einem Supermarkt, dann ein Geschenk von einem Freund. Jedoch auch immer gleich ist, dass der Kelch plötzlich verschwand“, referierte Sam.
      Die Antwort des erstblickenden Engels lautete: „Das ist eindeutig der Taumelbecher auch Taumelkelch genannt. Er ist mit einem Getränk gefüllt, das bei Menschen, die eine Sünde begangen haben, betäubend wirkt. Ursprünglich wurde er von meinem Vater selbst, den Bewohnern Jerusalems überreicht. Er tat seinen Zorn über ihr Fehlverhalten kund und strafte sie damit. Ich befürchte, die Betroffenen werden nie wieder aufwachen. Wir müssen den Kelch finden.“
      „Wow Cas, da hat dein Daddy aber was Nettes in Umlauf gebracht. Lasst uns mit den Befragungen beginnen“, meinte Dean während er seine Jacke überzog. „Wir fangen bei den Angehörigen des letzten Opfers an. Vielleicht hat die Polizei etwas übersehen.“
      „Ja, Dean.“ Castiels Miene zeigte absolute Emotionslosigkeit. Gemeinsam verließen die Drei das Motelzimmer.

      Auch wenn der Engel sich voll und ganz mit der Auffindung des Taumelbechers beschäftigte und so agierte wie gewünscht, galten seine Gedanken Jody Mills. Dagegen konnte die Autorin der Geschichte nichts unternehmen, denn bekanntlich gibt es eine unumstößliche Tatsache: Die Gedanken sind frei!

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      Signatur von angel - vielen Dank!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Leonie ()

    • Hallo angle!

      Danke für deinen Kommentar. Ich habe mich darüber sehr gefreut. *thumps*

      So langsam denke ich über einen Warnhinweis nach. Myca kann nichts Essen und du verschluckst dich fast am Kaffee. Okay, sicher ist sicher.

      Achtung, Warnhinweis!
      Das Lesen der Geschichte kann zu kurzfristiger Esshemmung führen. Bitte lesen Sie die Story zügig zu Enden und versuchen die Nahrungsaufnahme nach einer kurzen Pause fortzusetzen.
      Bitte stellen Sie das Trinken während des Lesens ein. Verschluckungsgefahr!
      *:D* *:D* *:D* *:D*
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      Signatur von angel - vielen Dank!!!