8.06 Southern Comfort

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    • angelinchains schrieb:

      Ich geb die Hoffnung nicht auf, dass sich Sams Weigerung nach Dean zu suchen noch iwann aufklärt und alle die jetzt Sams Verhalten Scheibenkleister finden, sich noch kräftig in den Hintern beißen, weil sie genau DAS nicht kommen gesehen haben. :whistling:


      *ja* und Amen ...

      ... weil noch immer erscheint mir Sams Verhalten sehr unpassend in dieser Hinsicht und auch wenn es einige so ungern hören ... für mich ist das schon irgendwie OOC.

      Zumindest wissen wir jetzt, daß zwischen dem Auftauchen Amelias und dem Verschwinden von Dean ein paar Monate liegen. Sollte Sam währenddessen wirklich nur dumm in der Gegend rumgegondelt sein? Vielleicht ... auch wenn es mir nicht logisch erscheinen würde.

      Aber gut ... zur Folge:

      Garth .. klasse, aber das fand ich ich schon vorher. Er wird zwar Bobby niemals wirklich ersetzten können, aber er ist wenigstens ein Charakter, der mich nicht nervt und im Gegensatz zu anderen die brüderliche Beziehung in meinen Augen nicht gefährdet (sofern man im Moment überhaupt von brüderlicher Beziehung reden kann).

      Die Frage, die ich mir wieder einmal stelle (und sorry, da muß ich Sam recht geben), warum ist es in Ordnung, daß Dean mit Benny Freundschaft schließt, aber Amy damals eiskalt gekillt hat? Die nichts anderes als eine verzweifelte Mutter war ... sie hat keine zweite Chance von Dean bekommen.

      Ja, Benny hat ihm den Arsch gerettet und dafür gesorgt, daß Dean da rauskommt ... aber das war schließlich und endlich nicht uneigennützig, Benny hatte davon ja auch etwas. Und ich sage auch nicht, daß er nach abgeschlossenen "Deal" Benny killen sollte, aber dieses Freundschaft-Dingens geht mir echt zu weit.

      Und ehrlich, besessen hin oder her ... die ollen Kamellen von vor Jahren rauszukramen, ist mehr als unfair. Auch hier steh ich auf Seiten von Garth "(You can't change the past, amigo ... Stop being an idjit! With Bobby dead, you and Sam are all each other has. And that's not so bad, man.") und Sam.

      Und auch wenn ich ein wenig verstehen kann, daß Dean sauer ist, langsam nervt es mich, daß man offensichtlich versucht, Dean als Heiligen hinzustellen ... als hätte er nie Fehler gemacht oder unkluge Entscheidungen getroffen. Doch was für den älteren Winchester immer wieder verzeihlich ist, gilt für Sam noch lange nicht. Nein, dem wird jede noch so kleine Fehlentscheidung jahrelang aufs Butterbrot geschmiert *kotz*
    • Ich weiß, dass sich vielen der Vergleich zwischen Amy und Benny aufdrängt, aber wie Dean sagte - People change - und wahrscheinlich würde er es heute nicht mehr tun. Allerdings finde ich immer noch, dass es einen erheblichen Unterschied zwischen Amy und Ben gibt: Sam kannte Amy gerade einen Tag, zwei Teenager, die sich begegneten und einander auf Anhieb mochten, schon weil sie beide eher Randfiguren der Gesellschaft darstellten. Sie hat sein Leben gerettet, später aber mindestens 5 Menschen getötet - und WEIL Dean sich in sie hineinversetzen konnte, wusste er genau, dass sie es jederzeit wieder getan hätte, wenn der Gesundheitszustand ihres Kindes erfordert hätte, so wie er jederzeit für Sam getötet hätte.
      Benny dagegen ist ein Jahr lang Kampfgefährte von Dean gewesen, der einzige, auf den er in dieser Zeit bauen und der ihm den Rücken frei gehalten hat. Solche Partnerschaften werden nur in der Hölle (oder eben im purgatory) oder im Krieg geschlossen.
      So wie Sam es jetzt sieht, hätte Dean Benny benutzen und dann entsorgen sollen. Der Sam, den ich seit 7 Jahren kenne, hätte da Unterschiede gemacht, siehe Lenore.
      Und wenn immer Amy hier angeführt wird als Beispiel für Dean, der jemanden tötete, den er für ein Monster hielt - Sam hat wenige Folgen danach jemanden getötet, der offensichtlich noch nichts getan hatte - Deans Tochter, und das kaltblütig und ohne zu zögern. Er hatte also sozusagen bereits seine Revanche. In Sachen Amy kann man Dean also nur vorwerfen, dass er Sam vorgemacht hat, dass er dessen Entscheidung achtet und sie dann heimlich getötet hat.

      Dean ist kein Heiliger - absolut nicht - sein Rumgezicke Sam gegenüber finde ich total nervig, aber er hat das Recht, Freundschaften zu schließen und auch das Recht, ein echte Erklärung von Sam zu erwarten außer, nö, tut mir leid, aber ich hab dich nicht gesucht, weil ich lieber ein normales Leben wollte. Das ist mir einfach zu profan und Dean emotinal gesehen nicht verständlich.
      Leute, und die ollen Kamellen - da sprach doch offensichtlich der Spectre - immerhin hat die 'alte' Ehefrau ihren Mann wegen der Prom-night vor weit über 30 Jahren ermordet...
      Fand ich aber nicht schlimmer als die Drohung von Sam im letzten Satz der Folge, in der quasi ankündigte - nachdem er klugerweise endlich mehr von Amelia erzählt hat! - wahrscheinlich der Jäger zu sein, der irgendwann Benny tötet. Das war hart und unnötig und hat alles zunichte gemacht, was er zuvor gesagt hat...


      Was mich nach dem 2. Ansehen der Folge echt nervt, sind diese verhärteten Fronten zwischen den Beiden, die Unfähigkeit, einander einfach ernsthaft und ruhig mitzuteilen, was einen bewegt, und das Band zwischen den Beiden ist momentan überhaupt nicht mehr existent! Die Spannung ist so groß, dass man sie fast lieber wieder auseinander gehen sehen möchte, als da zwischen die Fronten zu geraten. Wie bitte, soll daraus wieder das Bruderpaar werden, das miteinander durch Dick und Dünn und füreinander in die Hölle geht? Da ist kein Funken Vertrauen, keinerlei Verständnis. Das Dean nicht scharf ist, Sam vom letzten Jahr zu erzählen, kann ich nachvollziehen, aber andererseits darf er ihm dann auch nicht vorwerfen, dass er keine Ahnung hat, was z. B. ihn und Benny zusammen geschweißt hat! Und Sam könnte Dean von Amelia erzählen, von Liebe und einem normalen Leben, aber eben von Emotionen, ohne die Dean das einfach nicht verstehen KANN! Das wäre ein Gespräch zwischen Brüdern im Abendlicht mit einer Flasche Bier über der Haube des Impala wert, oder?


      What the hell?! I mean, normal people, they see a monster, and they run. But not us, no, no, no, we -- we search out things that want to kill us. Yeah? Huh?
      Or eat us! You know who does that? Crazy people! We...are insane!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SydneyB ()

    • Ich finde in der Review gibt es ein paar treffende Aussagen, ohne dass man jetzt gleich für Dean ODER Sam Partei ergreifen muss:

      'Supernatural' Season 8, Episode 6: Sam And Dean Finally Face Their Issues In 'Southern Comfort'

      Der Vergleich mit Amy hinkt mir auch ein bisschen zu viel und das Sam Deans Tochter erschossen hat, hat Dean das Leben gerettet, hatte er selbst doch gezögert und sie nicht mal mit der Wimper gezuckt, als sie mit dem Messer über ihn herfallen wollte (das Gewäsch von "bitte lieber Daddy" rette mich", war doch nur Staffage).

      Aber nehmen wir Ruby/Sam. Da haben auch alle gejohlt, wie kann sich Sam nur mit nem Dämonen einlassen? Egal was Sam tut oder sagt, was Dean nicht schon zuvor einmal getan oder gesagt hat, oder in Zukunft tut. Es wird IMMER mit zweierlei Maß gemessen. *seufz*
      LG angelinchains

    • Tolle review, wie immer von Huff-Post.

      Mir fällt gerade noch ein - klar, dass Sam am Ende nochmal nachbeißen musste, und ankündigte, der Jäger sein zu wollen, der Benny zur Strecke bringt. Hätte mir mein Bruder nach allem, was wir zwei zusammen erlebt und erlitten haben, gerade gesagt, ein Vampir sei im letzten Jahr ein besserer Bruder für ihn gewesen, als ich selbst in meinem ganzen Leben - ich wäre wahrscheinlich ebenso oder schlimmer ausgerastet! *kratz*


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    • @SydneyB:

      Gezofft und nicht richtig ausgesprochen haben sich die Jungens schon in vorangegangen Staffelen und sogar so, dass sie kurzfristig getrennte Wege gegangen sind. Gerade Dean tat sich immer schwer damit mal aus sich herauszukommen und hinter seine "ich bin Okay"-Fassade blicken zu lassen. Meist ging die Inititativ von Sam aus, der nachprokelte und irgendwann Dean zum Reden gebracht hat. Vielleicht wird Sam so langsam dessen müde.

      Ich finde grundsätzlich, dass es sowohl auf Deans wie auf Sams Seite Dinge passiert sind, die nicht okay sind. Aber letztendlich ist niemand perfekt und manches vermeidliche Fehlverhalten muss man auch in der Gesamtkonstellation betrachten.

      Zu Amy: Klar, kann man Amy und Benny nicht 1:1 vergleichen, aber eines haben sie gemeinsam, Amy hat einem Winchester das Leben gerettet und Benny genauso. Ich denke, dass Sam weg der Amy-Geschichte - dass Dean sie getötet hat, obwohl er zusagte, er würde nichts tun und das auch noch verheimlicht hat - immer noch sauer ist. Bei solchen Emotionen spielt es doch keine Rolle, ob er schon eine Revangemöglichkeit hatte oder nicht.

      Ich sehe das so. Klar die Brüder standen immer für einander ein und insbesondere Dean war immer - quasi schon als Kind darauf geprägt - der Oberbeschützer. Anderseits muss man sehen, dass sich über die Jahre einiges auf beiden Seiten angesammelt hat, was die andere Seite nicht okay fand. Dass man dann irgendwann nicht mehr völlig unvorbelasstet miteinander umgehen kann, insbesondere wenn man nicht mit der Vergangenheit abschließen kann, ist für mich kein Wunder und auch menschlich.

      Ich erwarte auch immer noch (oder sollte ich sagen, ich hoffe es), dass es zu Sams Verhalten im Verlauf von S8 noch eine andere Erklärung geben wird als "Ich wollte ein normales Leben leben und habe daher mit allem abgeschlossen."

      Signatur von angel - vielen Dank!!!
    • Sam hat am Ende nicht gesagt, das er der Jäger sein WILL, der Benny tötet .. er hat lediglich gesagt, daß er möglicherweise der Jäger sein KÖNNTE, der Benny über den Weg läuft ... aber ich stimme zu, nach Deans Ausspruch (und ich lasse die Bessenheit jetzt nicht gelten, denn meistens bedienen sich solche Wesen ja nur dessen, was schon da ist ... siehe Sam in "Asylum") wäre ich wahrscheinlich schnurstracks losgefahren und hätte Benny nen Kopf kürzer gemacht ... literally

      Aber wie AiC schon gesagt hat, es wird mit zweierlei Maß gemessen ... was Sam tut, ist grundsätzlich falsch ... tut oder tat Dean aber dasgleiche oder ähnliches, werden immer wieder Entschuldigungen gefunden ... und jetzt heißt es, naja, er hat sich eben geändert und damit ist es gut.

      Und wieso ist die Erklärung, daß Sam ein normales Leben wollte, zu profan? Nicht, daß mir diese Aussage von Sam gefiele (ich hätte es auch lieber, wenn er gesucht hätte oder zumindest einen wirklich triftigen Grund hätte, warum er es nicht getan hat) ... aber im Endeffekt wird hier einem erwachsenen Menschen eine Entscheidung über sein eigenes Leben verwehrt *angry* ... nur weil uns die Entscheidung nicht paßt.

      Und dieses dem anderen nicht in Ruhe mitteilen, was einen bewegt, geht schon ziemlich lange nicht mehr ... es endet schon lange in Streit, eisigem Schweigen oder Verdrängung a la "I'm fine!" Das ist keine Neuerfindung in Staffel 8.
    • Ist mir schon klar, dass das Verhalten der Brüder in keinster Weise neu ist - aber deshalb kann es trotzdem mehr denn je nerven, oder? *ka*
      Und ich weiß, dass Sam nicht gesagt hat, dass er der Jäger sein will, der Benny 'erlegt', aber es war klar eine Ansage, dass er nicht traurig drum wäre, wenn er es müsste. Wie gesagt - nach Deans Ausbruch kann ich das durchaus nachvollziehen.
      Momentan tun sich die beiden echt nichts...


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    • LadyLaduga schrieb:


      Aber wie AiC schon gesagt hat, es wird mit zweierlei Maß gemessen ... was Sam tut, ist grundsätzlich falsch ... tut oder tat Dean aber dasgleiche oder ähnliches, werden immer wieder Entschuldigungen gefunden ... und jetzt heißt es, naja, er hat sich eben geändert und damit ist es gut.
      Kann man meiner Meinung nach nicht so verallgemeinern oder ich bilde in dem Punkt die Ausnahme. *;)*

      Ich stehe auf dem Standpunkt, dass jeder von beiden Fehler begannen hat. Keiner von beiden ist Mr. Perfekt (was auch gut so ist). Gleichzeitig erkenne ich bei beiden immer wieder Gründe, die ihr Handeln oder Verhalten entschulden.

      Z.B. finde ich immer noch, dass es auch Gutes hatte, dass Sam Dämonenblut getrunken hat. Dadurch konnte er so eingen Dämonen den Gar ausmachen, aber gleichzeitig die Bessenen retten. Getan hat er es aus dem guten Glauben, das Richtige zu tun und so letztendlich die Apokalypse verhindern zu können.

      Hingegen konnte das Apokalypsegedöne nur starten, weil Dean das erste Siegel gebrochen hat, was damit zu entschuldigen ist, dass er selber folterte um der unerträglichen eigenen Folter zu entkommen.

      Also für mich im großen ganzen eine Pattsituation.


      Klar, kann es als Grund reichen, wenn Sam sagt "Ich wollte ein normales Leben." So wie bisher der Storyaufbau ist, erwarte ich aber eine andere Erklärung. Ansonsten könnte man sich zukünftig weitere Sam-Rückblenden im Hinblick auf den Spannungsbogen sparen.

      Signatur von angel - vielen Dank!!!
    • @ Leonie: Genau, daß ist es ja ... ich will um Gottes Willen gar nicht behaupten, daß einer der beiden Mr. Perfect ist ... das sind sie nicht, weder Sam noch Dean. Mich nervt diese momentane Zickerei zwischen den beiden auch tierisch ...

      ... und ja, alle beide haben Dinge in gutem Glauben getan, nicht wissend, daß es damit erst richtig schlimm werden würde.

      Doch da liegt der Hase im Pfeffer ... Dean wird das entschuldigt, Sam vorgeworfen (ok, sicher nicht von allen, aber von sehr vielen ... oder ich kenn die falschen Leute *:D* )

      Auch ich fand den Einsatz von Sams Fähigkeiten damals nicht verkehrt, hat er doch, wie du schon sagst, damit Menschenleben gerettet. Doch dieser Punkt wurde eben allzu oft übersehen oder verdrängt und stattdessen gewettert, wie er sich denn nur darauf einlassen konnte.

      Egal, ich möchte momentan die beiden gern in einen Raum stecken, abschließen und sie erst wieder raus lassen, wenn sie alles geklärt haben und einen Neustart hinlegen. Wenn sie sich dazu die Köpfe einschlagen müssen, bitteschön ... wenns hilft ...

      Ja, ich vermute (oder vielleicht hoffe ich es auch nur) ebenfalls das mehr als ein einfaches "LMAA Dean, ich mach jetzt einen auf normales Leben" hinter Sams Verhalten steckt *:)*
    • Sorry ich bin zu faul um das jetzt nochmal in deutsch alles abzutippen.

      I really like this episode a lot. It was interesting, full of emotions and lots of brother scenes. And Jared and Jensen were brilliant in it.

      But start at the beginning.
      Dean you did not believe that that would actually work? Just because you don´t talk about Ben doesn´t mean that Sam will just let it go.

      I am totally on Sams side to bring up Amy. And Deans excuse "People change" is a really poor one. He knows he was wrong doing it the way he did it but would ever admit it.

      I was surprised about Garth this episode. He was really likeable and he worked good as puffer between the boys. I felt so bad for him when Dean took Bobby´s cap and told him later that he would never be Bobby. And I am glad that Garth told him that it was rude of him to do that and that he also misses Bobby. And again Dean couldn´t say sorry also you could see that he was sorry for his lashing out.

      The case was ok and I don´t mind that he was more in the background.

      I also like the flashbacks of Sam and Amelia very much. Slowly I can understand her and her sense of humor better. When she spoke about her dead husband and how she felt afterwards you could see how much Sam could relate to that. It was subtle and not in the face but for me you could read it in Sams eyes how much he understand her.

      And in the end when Sam told her that he wasn´t piting her but rather has the same pain as her I could totally see how hard it was for Sam to tell her that. Because he is voice was slightly shaking and I believe that he could not be any more emotional otherwise he could´t have talked about it.

      I like that Dean made it up to Garth at the end by giving him the cap back and I also like what Garth told Dean. It is true and Dean needed to hear it from someone else then Sam.

      The big confrontation between Sam and Dean broke my heart. Seriously Dean throwing everything into Sams face and he just takes it. He does not defend himself much. Sam only punched Dean to get to the weapon and make him drop the penny.

      And demon blood? Please, everyone forgets that he saved People with it. He did it because he wanted to save more people.
      And choosing Ruby? Sam asked Dean to come with him, to trust him on this to follow his lead. And Dean didn´t take it instead he gave Sam and ultimatum my way or no way. So Dean is not so innocent and blameless as he likes to think of himself.

      And the soulless year was such a low punch. Sam the real Sam could not do anything about it. That he didn´t told Dean that he was alive was a big mistake and pretty hurtful but for Soulless Sam who was running by pure logic it was the logical thing to do. But I can not really defend Sam here but I can not blame him because the real Sam would never acted that way.

      Benny being the better brother then Sam ever was - was also a new low. And it must have hurt like hell. And it is understandable that Sam was lashing out on Dean at the end over that.

      I am glad that Sam told Dean that he could not take it anymore from him. All the nickpicking and silent treatments. Don´t get me wrong I can understand that Dean is hurt that Sam did not search for him and that he felt abandon by him. But I also can understand Sam that he did not have it in him to go after Dean. When Dick explode he could not know that Dean would have gone to purgatory. It looked like he exlode with him. And that this was one time to many to loose Dean again makes sense to me.

      I don´t know what to think of Dean at the end when they talked at the Impala. I think Dean would have a good guess what he yelled at Sam because he knows what he is angry about. He looks sad and I am glad that he said to Sam that he hears him. Normally it means that Dean will work through it and comes up with a better solution or a better treatment over their dicussed problems. Which does not mean that he has to forgive Sam right now but that he will try harder to understand Sams situation and maybe talking to Sam about his time in purgatory.

      At the end I have a new theory about the scene between Dean and Cas in purgatory. When Cas screams Dean. Maybe Ben is in Dean at that moment and is taking over the body from Dean. And let Cas go. And that is the reason why Dean does not know what happened in purgatory and thinks that he did everything he could. And has no memory of this moment because he was not behind the wheel of his body and mind.

      Sorry I forgot this the first time.

      Dean said to Sam that he never betrayed him but I think that the whole Amy situation could be seen as huge betrayal. Sam asked Dean to trust him with Amy and Dean said he would but he went behind Sams back and went to Amy to kill her. So for me he betrayed Sams trust here. And Sam would have never known about it if the Levi Dean didn´t told him.

      The same is with the Ruby situation Sam asked Dean to trust him on this and follow him and back then he didn´t. He called Sam a monster instead and that Ruby would be a dealbreaker. If he feared that Ruby was a bad influence on Sam why did he leave Sam alone with her. That is something I did not understand back then and still don´t get it today.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sunny214 ()

    • Ich bin ja sehr gespannt auf die Folge. Aber zu Sam hab ich schon einige Theorien *:D*
      1. er ist verhext
      2. er steht unter einem Bann, was man mit verhext gleich setzten könnte
      3. er bekommt Drogen, zwar nicht so ein krasses Zeug das ihn zum liebestollen Trottel macht wie bei Becky aber Drogen die seinen Verstand total vernebeln...
      4. die klassische Gehirnwäsche
      5. irgendwas hatte ich da noch......
      Aloha, die Lotte *smilie_girl*


      Sig by Antikerin *umarm*

      IWS nicht vergessen :-)
    • 1. von amelia ? nein, glaub net daß sie ne hexe ist. wieso sollte sam immer wieder an so wesen geraten. ausserdem hätt er das doch irgendwie bemerken können
      2. siehe oben. ausserdem wollte amelia ja, am anfang, nix von sam wissen.
      3. und wie soll er die bekommen ? sieht ja sonst niemanden regelmäßig.
      4. von wem, wieso ? ok, hätten schon so einige nix dagegen wenns einen jagenden winchester weniger geben würd.

      und versuch nr. 3
    • Das einige nix dagegen hätten, dass es einen jagenden Winchester weniger geben würde, finde ich einfach nur bescheuert. Hier geht's immer noch um die beiden. Und das sich "Partner" auseinander entwickeln, das kommt überall vor, nicht nur bei SPN. Sorry, aber ich würde SPN schon lange nimmer gucken, ginge es immer noch um The Monster Of The Week. Das wär ja zum Schnarchen. Im Gegensatz zu den einschläfernden Dialogen aus S6 und teilweise S7, mit einem teilnahmslosen, in Selbstmitleid ertrinkenden Dean, sind wir eben weit hinaus. Und nach einem Jahr Trennung, wär sich jeder fremd. Sie können nicht ohne einander und miteinander läuft es aber auch mehr schlecht als recht.

      Wenigstens treten beide für ihre Standpunkte ein und versuchen kaum einen Millimeter davon abzuweichen. Das wir da locker flockig auf ne kleine Katastrophe zusteuern könnten ist wohl klar. Langsam hab ich das Gefühl, irgendeine Macht will die beiden entzweien. Das ohnehin hauchdünne Band zwischen den Beiden endgültig zu zerreißen. So, dass beide ihre Brücken verbrennen und nie wieder zurück sehen. Geht es möglicherweise darum? Die Winchester-Brüder als Einheit waren immer stark. Jeder für sich genommen ... klar überleben sie, irgendwie. Natürlich kann ich mich irren und die Flöhe husten hören. Aber ich denke, es gibt hier einen Masterplan, von dem keiner von uns was weiß ....
      LG angelinchains

    • Insgesamt hat mir die Folge sehr gefallen. Den Fall fand ich interessant. Ja, unverarbeiteter Zorn kann töten. *;)*

      Auch wenn ich Garth nach wie vor für einen schlechten Kämpfer, schrullig, etwas nervig und sehr speziell halte, hat er mich positiv überrascht. Er zeigte sich mir in der Gegenwart fachlich kompetent und so gar nicht auf den Kopf gefallen. Darüber hinaus sitzt sein Herz am rechten Fleck und er weiß, wie er sein seelisches Gleichgewicht aufrechterhalten kann.

      Nein, Garth wird niemals ein Bobby 2.0 sein. Letztendlich ist doch so, dass es keine Rolle spielt, ob es um Bobby oder einen anderen Menschen geht, niemand ist durch einen anderen zu ersetzten. Garth kann immer nur Garth bleiben, aber er kann das weitergeben, was er von Bobby gelernt hat und er kann und darf seine Erinnerungen an Bobby bei sich tragen.

      Die Episode zeigte etwas, das man schnell vergisst. Durch Bobbys Tod haben nicht nur Dean und Sam einen Verlust erlitten. Auch andere standen in irgendeiner Beziehung zu ihm, haben mit ihm zusammengearbeitet, von ihm gelernt und trauern um ihn.War ich vor der Folge mehr als skeptisch, ob Garth es schaffen könnte, Bobbys Aufgaben - anderen Jägern mit Rat zur Seite zu stehen – zu übernehmen, muss ich mir nun eingestehen, dass ich es ihm tatsächlich zutraue. Dass Dean Garth zum Schluss Bobbys Kappe zurückgibt, habe ich für mich so gewertet, dass es Dean auch der Meinung ist.



      Wow, die Jungen haben sich wieder einmal richtig „lieb“. Sam ist mehr als sauer über die Bennysache (und immer noch über Amy) und Dean grollt, weil Sam nicht nach ihm gesucht hat und den Jägerjob hingeworfen hat. Ich kann beide verstehen. Ein Jäger befreundet mit einem Vampir? Klingt erst einmal absolut unmöglich und nicht verständlich – insbesondere wenn es sich bei dem Jäger um Dean Mr. ich–mache-jedem-Monster-den-Gar-aus (auch solchen, bei denen ich gesagt habe, ich mache es nicht). Dadurch, dass sich Dean über seine Zeit im Fegefeuer ziemlich ausschweigt, wird es auch für Sam mehr als schwierig, zu verstehen, wieso Dean nun so tickt. Hingegen erwarte ich für Sams Verhalten immer noch eine andere Erklärung als „Ich wollte ein normales Leben.“ Diese Erwartung beruht darauf, dass ich das Gefühl habe, man hält (im Sinne des Spannungsbogens) Informationen zurück – sei es Sam war besessen, beeinflusst, verhext, ist irgendeinen blöden Deal eingegangen oder was auch immer.

      Zusätzliches Salz in offene Wunden streute der neue Fall. Als der rachesüchtige Geist von Dean Besitz nahm, ließ er seiner Wut freien Lauf. Ich bin der Meinung, dass Dean in der Situation genau das sagte, was an ihm nagte bzw. was er immer noch nicht verarbeiten und abhaken konnte. Das wurde ihm nicht von dem Geist eingeflüstert, bestenfalls wurde sein Zorn durch das grüne Schleimmonster verstärkt.

      Das was Dean zum Schluss am Auto zu Sam sagte, finde ich so typisch für ihn. Wenn er verletzt ist und er ist tief verletzt, hat er meiner Meinung nach zwei Strategien:
      1.
      Runterschlucken und die „ich bin Okay Tour“ fahren
      2. Sagen was los ist und dann total übers Ziel hinausschließen, so dass er den genauso verletzt, wie er selber

      Klar finde ich es Mist, dass die zwei sich zoffen, aber eigentlich fand ich es nicht schlecht, dass Sam nicht alles nur geschluckt hat – so wie er es getan hat, als Dean und Geist eins waren – sondern, dass er seinem Ärger auch Luft macht. Dass Sam gesagt hat, dass er derjenige sein könnte, der Benny kaltstellt, fand ich okay. Ich habe keine Drohung darin gesehen, sondern nur, dass er darauf hinweist, dass es passierten könnte, was ja wirklich nicht auszuschließen ist.

      Nach dem extremen Unmut auf beiden Seiten müssen die zwei dringen eine gemeine Basis für ihr brüderliches Verhältnis finden. Ich befürchte, dass es bis dahin noch dauern wird und es vorher richtig im Karton rumpelt wird.

      Signatur von angel - vielen Dank!!!