Supernatural - Schau zu dir auf

    Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden um Ihnen die Nutzerfreundlichkeit dieser Webseite zu verbessern. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

    • Supernatural - Schau zu dir auf

      So, mal was süßes Kleines. Ich hoffe, es gefällt euch etwas. :D
      Die zwei Boys gehören leider immer noch nicht mir. Die Idee kam mir im verlauf der 3 Staffel-
      Es werden wohl 2 oder 3 Teile geben.

      Es sind Augenblicke aus der Kindheit von Dean und Sam. Sam erinnert sich zurück an seine Kindheit, dass sein Bruder immer für ihn da war und ihm immer geholfen hat.

      Im ersten Teil ist Sam gerade mal süße 4 Jahre alt. Das heißt: Dean müsste oder ist 8 Jahre alt. *cool*



      Schau zu dir auf
      Dean war mit seinem Bruder auf dem Spielplatz, denn es war superschönes Wetter und Dean hielt es im kleinen Zimmer einfach nicht mehr mit einem aufgedrehten vier-jährigen Sammy aus. „Dean, Dean, will auf die Schaukeln. Also sag dem Mädchen, dass sie runter soll.“, quengelte Sam gleich los. „Sam, wir gehen gleich wieder rein, wenn du so anfängst. Ich kann sie doch nicht von der Schaukel stossen. Du wirst schön warten, wie die anderen auch.“, kam es von Dean, der für seine 8 Jahren schon sehr weit war.

      John war unterwegs um Nachforschungen anzustellen und ließ seine Jungs in der Zeit im Motelzimmer. Er übertrug Dean schon mal für ein paar Stunden die Verantwortung für seinen kleinen Bruder, denn er wusste, dass er seinem Sohn vertrauen konnte.

      Der kleine Spielplatz, auf den Dean mit Sam ging, lag gleich hinter ihrem Motelzimmer und gehörte noch zu der Anlage. Also fand Dean, dass es okay war. Auch wenn John ihm klar aufgetragen hatte, das Zimmer nicht zu verlassen. Doch Sam hat so gequengelt und geheult, dass er nachgab. Außerdem war das Wetter das erste Mal wieder seit Tagen viel zu schön, um nur drin zu sitzen, fand Dean.

      Die Schaukel wurde frei und Sam rannte sofort drauf los und kletterte auf die Schaukel. „Dean, Dean!!“ rief er und riss Dean so aus seinen Gedanken. Dean ging zu seinem Bruder rüber und stieß ihn leicht an, was Sam zum Lachen brachte. „Höher, Dean, höher!!“, rief Sam. „Gut, aber halt dich fest.“ „Ja, ja.“, kam die Antwort von Sam und Dean gab noch etwas mehr an. „Höher Dean!“, rief Sam immer weiter.

      Denn für Sam konnte es beide gar nicht hoch genug sein. Doch Dean kannte seinen kleinen Bruder und wusste, dass dieser schon mal los lies, wenn er was sah, um dann darauf zu zeigen. Darum kam auch Deans übliche Antwort: „Wenn ich doch mehr an schubse, drehst du dich bald einmal ganz herum.“ „Mano“, kam es etwas traurig von Sam, der dann aber noch meinte: „Das wäre aber lustig, haha. Machst du das dann mal, wenn ich grösser bin?“ Dean musste Lachen, das war ja wieder klar. „Ja, mach ich, wenn du zur Schule gehst, versprochen.“

      Sam nickte und lies im nächsten Moment auch schon los und fiel von der Schaukel. Er schrie wie am Spies und weinte. Dean stoppte die Schaukel und ging neben Sam in die Knie. Dieser fiel ihm gleich in die Arme. „Sch… Sammy ist ja gut. Wo tut es denn weh?“, fragt Dean ruhig nach. Er versuchte beruhigend zu klingen, was ihm auch zu gelingen schien, denn Sam beruhigte sich etwas, auch wenn es in ihm drin ganz anders aussah. Doch er musste für seinen kleinen stark sein.

      „Au, au“, kam es nun von Sam, der sich den Kopf hielt. „Lass mal sehen, Sammy.“, meinte Dean. „Nein, au.“ Er vergrub das Gesicht wieder in Deans Schulter und schluchzte leise. Dean fuhr ihm beruhigend über den Rücken und redete immer weiter beruhigend auf ihn ein: „Ist ja gut, Sammy. Ganz ruhig. Gehen wir rein, ja? Und da zeigst du mir, wo es weh tut.“ Er bekam ein kleines Nicken als Antwort.
      Dean stand langsam auf und zog Sam mit auf die Beine. Er nahm ihn an die Hand und wollte sich auf den Weg machen. Er sah noch mal runter zu seinem Bruder und sah, dass dieser die Augen geschlossen hatte. „Sammy, du musst die Augen schon aufmachen, sonst läufst du am Schluss noch in einen Baum und dann tut dir der Kopf noch mehr weh.“, meinte Dean. Sam öffnete langsam die Augen und sah verweint zu seinem Bruder rauf. Dean lächelte ihn an und sie gingen zurück in ihr Motelzimmer.

      „Gut, setzt dich hin, Sammy, und lass mich mal sehen“, kam es von Dean. Sam setzte sich auch brav auf sein Bett und hielt seinen Kopf ruhig hin. Er hielt den Kopf etwas schief und zeigte mit einem Finger auf eine Stelle. „Da, da tut es weh.“, kam es leise von Sam und eine einzelne Träne lief ihm die Wange runter. Dean sah sich die Stelle genau an. „Da ist aber nichts, Sammy.“, kam es dann von Dean. „Aber es tut weh.“, jammerte Sam weiter.

      Dean beugte sich zu Sam und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Stelle. Genau so, wie es seine Mom auch immer bei ihm gemacht hatte, als er sich den Kopf gestossen hatte. „Besser? Oder tut es noch weh? Soll ich dir ein kühles Tuch holen“, fragte Dean, auch wen er die Antwort kannte. „Ein bisschen besser, aber will das Tuch auch haben.“, kam es sogleich.

      „Na, das war ja klar. Wieso frag ich eigentlich auch?“, dachte sich Dean und stand auf. Er holte das Tuch sowie ein Schokoriegel aus seinem Geheimversteck und ging zurück zu seinem Bruder. „Hier, kleiner Bruder.“, und hielt ihm die Sachen hin.

      Sams Augen fingen an zu leuchten, als er den Schokoriegel sah. „Für mich? Danke, Dean, du bist der beste Bruder.“, kam es von Sam. Dean lachte. „Ich bin ja auch dein einziger Bruder, du kleine Nervensäge.“ Sam schob seine Unterlippe vor und meinte dann: „ Ich bin keine Nervensäge. Klein ja, aber keine Nervensäge.“ kam es dann ernst von Sam.

      Dean konnte nicht mehr auf hören zu lachen. „Doch, bist du. Aber ich hab dich dennoch lieb. Und jetzt iss den Schokoriegel oder ich tu es, haha.“, sagte er und er griff nach dem Riegel. Doch auch Sam kannte seinen Bruder und hatte diesen schnell in Sicherheit gebracht. „Das ist meiner, den bekommst du nicht mehr, haha.“, lachte nun auch Sam.
      Dann fiel er Dean um den Hals. „Danke Dean. Ich hab ich auch lieb.“


      The End

      Ich hoffe es hat euch etwas gefallen und ihr lasst mir ein kleines FB da... *umarm*