10.08 Hibbing 911

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    • 10.08 Hibbing 911

      via rep img tumblr

      JODY MILLS RETURNS — Jody Mills (guest star Kim Rhodes) reluctantly attends a mandatory sheriff’s retreat and is partnered with an overeager sheriff named Donna (guest star Briana Buckmaster) who wants to bond. Just as Jody thinks things can’t get any worse, a body with just strings of meat and skin hanging off the bones is discovered. While the local sheriffs blame an animal attack, Jody knows better and calls Sam (Jared Padalecki) and Dean (Jensen Ackles). Tim Andrew directed this episode with teleplay by Jenny Klein and story by Jenny Klein & Phil Sgriccia (#1008). Original airdate 12/2/2014.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von angelinchains ()

    • *kratz* Notruf aus Hibbing/Minnesota? Hm. Da bin ich gespannt um was es in der Folge geht und ob der Titel bleibt.
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains
    • Finde ich cool, die beiden Lady-Sheriffs zusammen. Ich mochte Briana in The Purge und mit ihr könnte es wieder komische Szenen geben...


      What the hell?! I mean, normal people, they see a monster, and they run. But not us, no, no, no, we -- we search out things that want to kill us. Yeah? Huh?
      Or eat us! You know who does that? Crazy people! We...are insane!
    • Ob das wirklich so viele gucken würden, wie jetzt HURRA schreien? Würde ich eher bezweiflen. Dazu ist das Gros der SPN Fans zu frauenfeindlich. Sieht man eh bei den Cons, wie of da jemand Weiblicher auf der Bühne steht *seufz*
    • Na, die Begeisterung über die Epi schlägt nicht gerade hohe Wellen hier, oder? *;)*

      Die Folge war okay, nicht mehr und nicht weniger, und das liegt nicht zuletzt am Thema, als auch am äußerst gemächlichen Erzähltempo.
      Für mich hat es einfach zu lange gedauert, bis die Story in die Gänge kam, und ehrlich gesagt, hätte ich mir für Jody mal was anderes als wieder Vampire gewünscht, und dann auch noch welche, die Kannibalen sind! Ich frage mich, was Jenny Klein da geraucht hat. Von ihr hätte ich was Besseres erwartet, als eine erneute Vergewaltigung des Canon.
      Wie wäre es mal wieder mit einem neuen Monster gewesen?

      Das Duo Jody/Donna funktionierte nicht schlecht und ich habe mit Jody gefühlt, als sie total genervt war vom Dauergrinsen und der demonstrativ guten Laune der Blondine und total fassungslos zuschaute, wie die sich von ihrem Ex ohne Gegenwehr lächerlich machen ließ.

      Wieder mal wirklich albern fand ich, wie leicht sich die gesamte Jagdgesellschaft um die Brüder von den Bösewichten übertölpeln lässt. Meine Güte, die gehen doch nicht im Park spazieren, wie dumm muss man sein, um jedes Mal erwischen zu lassen. Ganz zufällig ist dann auch jedes Mal eine Schraube oder ein Nagel oder was auch immer zur Hand, um sich wieder zu befreien und den sons of bitches ein Ende zu machen. Sorry, aber ich frage mich immer mehr, wie die Winchesters so lange überleben konnten…

      Es gab ein paar nette Brüdermomente, wirklich lachen musste ich bei Dean's Welpenblick, mit dem er Sam zu überzeugen versuchte, Jody zu Hilfe zu eilen, um der langweiligen und fruchtlosen Recherche zum MoC zu entkommen. Das Fehlen jeglicher Info in den Unterlagen der MoL zum Kainsmal fand ich mehr als merkwürdig, fast schon lachhaft. Für mich ein klaffendes Loch im eh' nicht sehr originellen Plot der Epi und dem mittlerweile immer löcheriger werdenden Canon.

      Und ja, der Plot – ich fand die Idee, eine Season nur auf die Haupt-Charas und ihre Identitätssuche zu verwenden zunächst gar nicht so übel, aber mittlerweile finde ich das Fehlen eines Roten Fadens nervig. Es macht die Show austauschbar, ein Procedual wie die Cop-Shows, und es fehlt der totale Antrieb, jede Folge zu gucken, weil man nichts verpassen will. Nur weil man über 200 Folgen "geschafft" hat, darf man sich nicht auf die faule Haut legen und sich nicht mal mehr die Mühe machen, eine Storyline über mehr als 3 Folgen zu konzipieren. Das läuft sich extrem schnell tot und ich finde es kurzsichtig, sich nur auf die geniale Chemie und das Können der leads zu verlassen und auf den Willen der Fans, alles zu lieben und zu konsumieren, was diese Beiden auf die kleine Leinwand bringen.

      Ich hoffe auf weit mehr für die 2. Hälfte der season, bzw. zunächst mal für's Midseason finale, befürchte aber trotz der geilen Promo für 10.09, dass es sich hier nur um Rückblicke handelt und keine aktuelle und spannende Zuspitzung der Demon!Dean-Situation.


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    • Das war wieder so eine Folge, wo ich so gar keine Lust habe, ein Review zu schreiben, weil das bedeuten würde ich müßte die Folge mehrfach sehen, und dazu ist sie, trotz Sheriff Jody, nicht gut genug.
      Wie Jenny Klein als Frau so dämlich sein kann, Sheriff Donna als kleines Moppelchen hinzustellen das sich nicht gegen ihren Ex-Mann durchsetzen kann (dem hätte ich die Fingerchen gebrochen, wenn der mich so angegrapscht hätte), werde ich wohl nie verstehen. Das ging noch nicht mal als Witz durch, das war auch bei der x-ten Wiederholung nur peinlich und dämlich.
      Überhaupt Sheriff Donna wurde hier auf den dusseligen, kleinen Pummel reduziert, der ja zuuuuufällig aus Hibbing stammt und gleich die hirnlose Aufgabe bekommt, die Besucherbadges zu verteilen......gaaaaah. *frust*
      Nee, echt sowas ist man ja von männlichen Autoren gewohnt, meist kommmt das aber mit einem ironischen Augenzwinkern, aber das eine Frau so einen Mist unreflektiert verzapft und damit weibliche Figuren so abwertet.....peinlichst.

      Ansonsten kann ich mich Syd anschließen, gemächliches Erzähltempo, dann wieder der "Idiotenfaktor" at play (die Sheriffs und die Winchesters lassen ich wie Anfänger von ein Babyblutsaugern übertölpeln...oh bitte!!!!) *hyst* kein neues Monster, obwohl das hier leicht, und ohne große zusätzliche Kosten einzuführen gewesen wäre....ich sage nur "Leberfresser" wie in der letzten Folge beschrieben.

      Es wird Zeit, das sich Supernatural wieder um den Hauptplot kümmert: Wie wird Dean das MoC wieder los? Darum geht es ja. Und falls Deanmon auch nicht so ganz weg ist, wie das auch endgültig in den Griff zu kriegen ist, ohne das einer der Winchesters dabei zeitweise, schon wieder draufgeht. *seufz*

      Hat mir gefallen, das die MOL Wissenssammlung nicht gleich ein, in übersichtliche Absätze gegliedertes Buch parat hatte wie das MoC wieder loszuwerden ist, das wäre zu einfach. *thumps* *thumps* Und woher sollte das Wissen auch kommen, Cain hat das Mal soweit wir wissen vorher noch nicht anderweitig weitergegeben.
      Die schnelle Lösung wäre ein Rückfall in die Zeit gewesen als ein Anruf bei Bobby alles gelöst hat. Davon wollte man ja weg, um zu zeigen das die Winchesters ihre eigenen Lösungen finden, und das ist gut so.

      Das Beste an der Folge waren mal wieder die Sam und Dean Szenen (besonders Deans "puppy dog eyes" *lol1* ), nur langsam dürfen die mal wieder zu was führen in Sachen Plot vorantreiben. Kim Rhodes als Sheriff Mills war auch wieder top, besonders gut haben mir die genervten Telefonate mit ihrer Adoptivtocher geafallen......Teenager halt. ^^
      Sheriff Jody Mills samt Tochter für das Spin-Off das könnte ich mir gut vorstellen.......aber um Himmelswillen ohne Sheriff Donna.

      3 Schrotflinten von 5 , aber nur aufgrund von Sheriff Mills und den "brotherly moments"....ansonsten war das nix.
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      *rose* Sig by angelinchains
    • Ich wollte zu dieser Folge eigentlich nichts schreiben, aber ich kann einiges nicht bei mir behalten und es deckt sich zum Teil mit euren Einschätzungen.

      Erstens, Kannibalen-Vampire sollen wohl kreativ sein? Sorry, aber das war ein Griff ins Klo. Zweitens, Donna soll als Gegensatz zu Jody dienen und lustig sein? Wäre es auch, wenn man den Charakter ihrem Ex-Mann gegenüber nicht so dumm dastehen hätte lassen. Von einer Frau (eigentlich eh von Männern auch) erwarte ich mehr Sensibilität und Reflexion über die Darstellung von Frauenrollen, das war einfach unnötig. Mills hat für ein paar Schmunzler gesorgt und obwohl ich kein großer Fan von ihr bin, habe ich sie in dieser Folge dennoch wieder gemocht.

      Und drittens nervt es mich immer mehr, dass sich die Winchesters immer öfters niederstrecken und/oder reinlegen lassen. *frust*
      Gut hingegen fand ich, dass eben nicht die Lösung für alles in den Unterlagen der MoL zu finden ist. Nichtmal Castiel weiß viel darüber, der einzige der Auskunft geben kann, ist Cain selbst und ist das nicht hervorragend geeignet für eine Wiederkehr dieses Charakters? *ja*

      Letztens die Flaute an Fällen, jetzt das unter die Arme greifen von Sheriff Mills, damit man ja was zu tun hat, zeigt wie sehr ein Hauptgegner fehlen kann. Ich war und bin immer noch sehr angetan von der persönlichen Reise die die 4 Hauptcharaktere beschreiten dürfen, dann aber bitte GAS GEBEN bei der MoC- und Deanmon-Sache!! Grundsätzlich mag ich die 10. Staffel bisher sehr, so ist es ja nicht. *;)* Nächste Woche schaut ja sehr gut aus und ob das nun Erinnerungen sind, oder was auch immer, aber das Thema wird mal ordentlich wieder augegriffen und bekommt hoffentlich mehr Ecken und Kanten.

      Eine Folge, die ich mir sicher nicht nochmal ansehen werde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von RedDana () aus folgendem Grund: Grammatikfehler

    • Ich weiß nicht so recht, was ich zu der Folge sagen soll. Alles in allem gesehen, war sie okay ... kein Highlight, aber auch nicht unterirdisch schlecht.

      Die beiden Sheriff-Damen fand ich zusammen einfach herrlich, ich liebe Jody (und auch Kim) ja sowieso, also habe ich mich sehr gefreut, daß sie mal wieder einen Auftritt hatte. Schon als sie zu dieser Polizeiveranstaltung hinkommt, hab ich grinsen müssen. Nicht nur, weil sie von dem Ding schon von vornherein genervt ist (vermutlich war ihre Teilnahme da irgendwie Pflicht, sonst hätte sie sicher Alex nicht allein zu Hause gelassen), auch die Sache mit dem Koffergriff ... also ich hätte es ja schon in dem Moment satt gehabt. Aber damit nicht genug, das "Grauen" erscheint dann in Form von Donna ... allerdings muß ich sagen, Donna mag zwar nervig sein, aber eher auf eine sympathische Art.

      Zu dem, was manche hier angemerkt haben, natürlich ist es nicht schön, zu sehen, wie Donna von ihrem Ex, wie Jody so schön sagte, als Fußabtreter benutzt wird. Aber dazu gehören immer noch zwei, einer der es tut und einer, der es zuläßt. Und leider gibt es solche Frauen, die ihrem Ex hinterhängen, auch wenn der noch so ein Riesenarschloch ist. Nicht jede Frau, egal, ob Polizistin oder nicht, ist so tough wie bspw. Jody. Klar, wäre ich das gewesen, hätte der Typ schon lange einen Tritt gekriegt, aber es ist nun mal nicht jeder so. Warum sollte man das nicht auch mal zeigen? Nur, weil uns das nicht paßt bzw. wir anders sind und das nie mit uns machen lassen würden? Es ist ja nicht so, daß uns hier ein Frauentyp gezeigt worden wäre, den es so nicht gibt und damit ein verzerrtes Bild der Realität entstanden wäre. Wobei ich der Meinung bin, daß es Donna schlußendlich begriffen hat.

      Aber natürlich kann es selbst in der Nähe einer geballten Ladung Polizisten nicht ohne übernatürlichen Fall abgehen ... was schlußendlich die Winchesters auf den Plan ruft. Gut, eigentlich hätte es das nach Jodys Willen nicht sollen, aber wer kann schon einem von Recherche genervten/gelangweilten Dean widerstehen, der dann auch noch den Bettelblick aufsetzt (gut, den hat Sam immer noch besser drauf, aber trotzdem ...). Sam jedenfalls kann es nicht und läßt sich sozusagen "breitschlagen". Und das war, man möge mir verzeihen, auch die einzig wirklich schöne brüderliche Szene.

      Im Prinzip hat es mich nicht einmal so sehr gestört, daß sie erneut Vampire (wenn diese hier auch recht seltsam waren, denn welcher "normale" Vampir frißt seine Opfer schon noch zusätzlich .... gut, sie haben es mit "Wir verwerten eben alles" erklärt, aber trotzdem ist das für Vampire ein merkwürdiges Verhalten) genommen haben ... schließlich hatten wir auch Geister und "normale" Dämonen mehr als einmal und Vampire dürften sicher zu den Monstern zählen, die es recht häufig gibt, daher stolpert man eben auch öfter mal drüber. Apropos stolpern ... also so langsam bekomme ich das Gefühl, die Jungs werden immmer schlechter in ihrem Job. Mittlerweile lassen die sich von so gut wie jedem dahergelaufenen Monster in die Bewußtlosigkeit schicken und mit vorher auskundschaften scheint es auch nicht mehr so weit her zu sein. Ich meine, sie waren diesmal sogar zu viert ... haben die alle in die gleiche Richtung geguckt, statt einen Rundumblick zu haben? Nicht nur, daß es den zahlenmäßig unterlegenen Vampiren (3 gegen 4) gelungen ist, Jody und Donna offensichtlich lautlos "festzunageln", nein, sie schaffen es auch noch, die Jungs auszuknocken. Sollten lebenslang trainierte Jäger das nicht besser hinbekommen?

      Und das Ende vom Lied ... das übliche ... Dean bekommt die Action (diesmal zusammen mit Donna), während Sam (zusammen mit Jody) wieder einmal nur dumm in der Gegend rumstehen muß. Das war aber noch nicht mal das Schlimmste ... während ich das Gespräch zwischen Jody und Donna irgendwie niedlich fand, hätte ich Dean am liebsten wieder mal geschlagen ... wenn mir noch einmal jemand mit dem Satz kommt: "Er will Sam ja nur beschützen", um zu rechtfertigen, daß er Sam eiskalt ins Gesicht lügt, dann greif ich zur Machete. Und wieder bin ich beim Thema, daß es Dean besser wissen müßte ... daß so etwas nie gut geht. Oder denkt Dean wirklich, daß seine Formulierung, daß das MoC ihn zum ersten Mal, seit er wieder Mensch ist, nicht angetrieben hat, Sam nicht schon zeigt, daß er bei der konkreten Nachfrage letztens ebenfalls gelogen hat?
      Das Sam das immer noch so schluckt, nichts sagt und einfach bereit ist, weiterzumachen, obwohl er in meinen Augen schon sehr enttäuscht wirkte, will mir immer weniger in den Kopf. Da muß doch selbst der geduldigste Mensch langsam mal eins zuviel kriegen.

      Zumal Dean versprochen hat, wenn er auch nur ein bißchen vom Weg abkommt, es Sam mitzuteilen ... aber Pustekuchen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LadyLaduga ()

    • Ich habe die Folge gestern so ein wenig zwischen Tür und Angel gesehen und gefühlt die Hälfte nicht verstanden (aus unersichtlichen Gründen verstehe ich seit ein paar Folgen Jensen so gut wie gar nicht mehr *ka* , nehme mal an, daß das an mir liegt...).

      Mein Highlight war Deans Dackelblick am Anfang und Sheriff Mills und Sheriff Hunscom. Ich mochte Donna schon in "The Purge" und daran hat sich nichts geändert und ich liebe Jody Mills. Der Blick von Jody als sie Donna das erste mal sieht - göttlich!

      Eine Motw-Episode ohne Cas und Crowley, dafür mit Jody Mills sind für mich eigentlich die besten Voraussetzungen für eine gute Folge. Ich fand die Epi ganz nett und hätte auch keine Probleme damit, sie mir nochmal anzuschauen, muß aber zugeben, daß es bestenfalls Durchschnitt war (allerdings gibt es m.E. wesentlich schlechtere Folgen). Warum die Vampire die Leute auch noch halb aufgefressen haben, habe ich gar nicht mitgekriegt. Das ging irgendwie an mir vorbei. Wirklich ätzend ist, daß Winchester und Co mal wieder überwältigt wurden. Ich stimme euch zu, daß das langsam wirklich lächerlich wirkt.

      Zum Thema Donna:

      LadyLaduga schrieb:

      Zu dem, was manche hier angemerkt haben, natürlich ist es nicht schön, zu sehen, wie Donna von ihrem Ex, wie Jody so schön sagte, als Fußabtreter benutzt wird. Aber dazu gehören immer noch zwei, einer der es tut und einer, der es zuläßt. Und leider gibt es solche Frauen, die ihrem Ex hinterhängen, auch wenn der noch so ein Riesenarschloch ist. Nicht jede Frau, egal, ob Polizistin oder nicht, ist so tough wie bspw. Jody. Klar, wäre ich das gewesen, hätte der Typ schon lange einen Tritt gekriegt, aber es ist nun mal nicht jeder so. Warum sollte man das nicht auch mal zeigen? Nur, weil uns das nicht paßt bzw. wir anders sind und das nie mit uns machen lassen würden? Es ist ja nicht so, daß uns hier ein Frauentyp gezeigt worden wäre, den es so nicht gibt und damit ein verzerrtes Bild der Realität entstanden wäre. Wobei ich der Meinung bin, daß es Donna schlußendlich begriffen hat.

      Ich muß hier LadyLaduga absolut zustimmen. Mir ist zwar auch absolut unerklärlich und unverständlich, warum sich Frauen so behandeln lassen, aber leider gibt es das öfters als man denkt. Insofern fand ich die Darstellung von Donna nicht schlimm, sondern eher realistisch. Das gibt es halt auch im normalen Leben. Nicht alle sind wie Jody. Bezeichnend war doch die Szene als Jody dem Typen die Meinung gegeigt hat und Donna ihren Ex dann tatsächlich noch verteidigt hat.

      Alles in allem für mich eine durchschnittliche Motw-Episode. In der ersten Staffelhälfte kann ich immer ganz gut damit Leben, wenn mit der übergeordneten Storyline (Deanmon; MoC) nicht alles so schnell vorangeht. Am Ende der Staffel würde mich die Folge wahrscheinlich nerven *:D* .