11.20 Don't Call Me Shurley

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    • "We should probably talk." :thetralik:
      Äh? NÖ, warum auch, jetzt wo die Karre wirklich im Dreck sitzt, :rolleyes: und es den "worlds greatest dad" *lach* (tolle Tasse, und sooo subtil in einer Bar) ja schon länger nichts auch nur ansatzweise gekümmert hat...oder?

      To cut a long story short.......Chuck ist Gott, da gibt es keinen Zweifel mehr.
      Das Amulett, das Dean damals augenscheinlich so leichtfertig in den Papierkorb geworfen hat.....Sam hat es offensichtlich wieder 'rausgefischt und immer bei sich getragen, oder Chuck hat es einfach in Sams Jackentasche materialisieren lassen, als es gebraucht wurde.
      Wie auch immer das Amulett macht das, was es soll, es leuchtet in Gottes Präsenz, wie eine 100 Watt Glühbirne in Deans Hand.
      Ob wir Dean allerdings wieder mit dem Amulett um den Hals sehen werden, darf bezweifelt werden, hat sich Jensen doch schon mehrfach darüber geäußert wie froh er ist das Ding nicht mehr tragen zu müssen, da die Messingversion seine hübschen Beißerchen gefährdet. Wer mal einen Metallanhänger beim Sport in die Zahnreihe bekommen hat, wird verstehen, das man das nicht täglich braucht. Entweder Dean trägt nun die Latexversion des Amuletts dauerhaft, oder Sam steckt es einfach wieder in seine Jackentasche und gut ist es.

      Schön fand ich die Ray Ban Sonnenbrille die Chuck Metatron reicht, damit der den Durchblick hat, und Gott erkennt, ist nicht nur eine MIB Referenz, sondern erinnert auch an den weniger bekannten SciFi Film "They live - Sie leben" im man mit Spezialsonnenbrillen die Aliens sehen kann, die sich auf der Erde eingenistet haben, und die Menschheit unter anderem mit Werbebotschaften, die sich an das Unterbewußtsein wenden, kontrollieren.
      Ja Metatron, man könnte fast Mitleid mit ihm bekommen, als Mensch ergeht es ihm nicht gut, und selbst als er Gott wiederfindet, wird seine Situation nicht wirklich besser.

      Gott selbst bräuchte wohl mal einen Tritt in den Hintern, einfach alles hinwerfen und Amara überlassen? Nix da, so einfach geht das nicht auch wenn Mutter Natur sich vielleicht regenerieren könnte, Amara wird wohl nicht aufhören bis alles unwiederbringlich zerstört ist. Enter Sam und Dean.......wo Gott nicht will oder kann werden es wohl wieder die Winchesters richten müssen.....wer sonst?

      Ein schöne Folge, die einige Fragen beantwortet, und wie fast immer kurz vor dem Finale einer Staffel, Sam und Dean geeint zeigt. Was darauf schließen lässt, das das Finale sie trennen könnte......bis zur nächsten Staffel.

      Wow. Staffel 12. Und ich dachte damals als WB eingestampft wurde, das die Winchesters nicht wiederkehren würden.....schön, das ich mich geirrt habe.

      Edit: 5 Schrotflinten von 5 *imp*
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Huntress ()

    • Die Folge war gut, meiner Meinung nach. Nur... irgendwie lässt sie so ein komisches, schales Gefühl zurück.

      Es ist seltsam, wenn etwas, was so ewig Thema von Spekulationen war, aufgelöst wird. Vielleicht habe ich es mir trotzdem anders vorgestellt? Chuck ist Gott und bleibt doch irgendwie Chuck. Schwer zu beschreiben. Gott hat es nicht leicht. Und das alte theologische Dilemma (Wenn Gott allmächtig ist UND gut, wie kann er dann all das Böse in der Welt zulassen?) wird natürlich auch zum Thema.

      Irgendwie wird Chuck (Ich denke mal, wenn Metatron ihn weiter so nennen darf, darf ich das auch) doch als "Wesen" mit mehr Problemen dargestellt, als man es erwarten würde. Und plötzlich wird Metatron mir sympathisch, weil er immerhin versucht, Chuck davon zu überzeugen, nicht alles (also die Welt und die Menschheit und überhaupt seine ganze aktuelle, wenn auch nicht erste Schöpfung) hinzuschmeißen, bzw. sie kampflos Amara zu überlassen.

      Chuck ist müde. Erschöpft von der Menschheit, die ihn oft enttäuschte. Er ist nostalgisch, vermisst vielleicht sogar seine Schwester (die er ja aufgegeben hat, damit alles andere existieren konnte). Aber man merkt eben auch, dass er an dieser Welt hängt. An der Musik vor allem. Ich denke er hat Recht - das ist schon eines der Highlights, zu denen Menschen fähig sind.

      Der Handlungsstrang von Sam und Dean war sehr knapp - aber klar, wo doch so lange auf diese Offenbarung von Chucks Identität gewartet wurde. Die Situation mit dem Nebel war echt bedrohlich. Als die Botschaft kam, dass alle sterben werden außer Dean (oder so ähnlich), dachte ich erst, dass Dean vielleicht nun selbst zu einer Art neuer Gott wird. Auf dass er und Amara irgendwo im Nichts die Ewigkeit zu zweit verbringen mögen.

      Als dann das Amulett anfing zu leuchten, dachte ich noch: Oh... ist das Dean, weswegen das jetzt glüht? Aber nein, Chuck sei Dank war der werte Herr tatsächlich selbst auf die Erde niedergestiegen. Er ist da. Und bald werden die Jungs die Wahrheit wissen.

      Tja. Was heißt das nun? Erwartet uns ein epischer Kampf, in dem die Brüder vielleicht nur noch die Zuschauer sein werden? Vielleicht wird Deans Verbindung zu Amara noch mal von ganz besondere Bedeutung sein, um sie zu bannen.

      Ich bin gespannt auf die nächsten Folgen. Aber auch skeptisch, denn die Macher der Serie haben nun etwas Großes angepackt. Groß, was die vorherigen Ideen der Fans anging, und groß in mythologischer Hinsicht. Ich hoffe, dass das Finale dem gerecht wird, und sie nicht mit einer einfachen Lösung daherkommen.

      Gleichzeitig sollte man aber auch bedenken, dass Chuck auf jeden Fall wieder verschwinden muss. Denn das ist dann ähnlich wie mit dem Colt, der fast alles töten kann - in Zukunft würde man sich immer fragen: Mann, warum rufen sie nicht einfach Chuck?

      Also... schön, dass Chuck da ist. Aber es wird sicher verdammt schwer werden, die Story mit Amara und ihm vernünftig und spannend abzuschließen
    • Stimmt, ich bin auch gespannt, wie sie das Problem mit Chuck, der ja alles aus dem Weg räumen könnte, lösen werden. Er muss weg, denn sonst könnte es für die Brüder keine grösseren Probleme mehr geben. Ob Gott und Amara sich gegenseitig auslöschen werden?

      Die Folge an sich fand ich so la la. Am besten gefiel mir Curtis. Als er den Hund fütterte, hatte er zum ersten Mal Pluspunkte bei mir. Und dann war es ausgerechnet er, der Gott davon zu überzeugen versuchte, die Menschheit nicht einfach im Stich zu lassen, alles von Amara zerstören zu lassen. Seine Performance da war echt stark. Wir erfahren auch, dass vieles, was er tat, aus purer Enttäuschung über seinen Vater, der ihn einfach verliess, geschah. Starke Szene.

      Wie der Nebel kam, Sam infizierte, der Dean wegschicken wollte, der wiederum selber sterben wollte, um Sam nicht zu verlassen, war ebenfalls eine tolle Szene. Und dann ist das Samulet wieder da, das offenbar die ganze Zeit irgendwo bei Sam war, und leuchtet. Tja, und auf die Spannung der beiden, wer es denn sein könnte, folgt der Unglauben, dass es Chuck ist.

      Mir war in der Folge einerseits zu wenig Dean und Sam drin, das ist das eine. Mein Hauptproblem ist aber dieses gigantische Plothole, das sich da auftat. Und wie ich schon andernorts sagte, scheine ich praktisch die einzige zu sein, die das überhaupt stört. Chuck war in der 5. Staffel bis zur letzten Folge ganz klar nicht Gott. Sie versuchen es nun mit einem lausigen "ich schauspielere gern" von Chuck zu erklären. Aber bitte, das ist absolut fadenscheinig und billig. Wer schauspielert denn sich selbst gegenüber? Chuck hatte Todesangst, als er herausfand, was passieren wird. Und er war in jener Szene komplett allein. Er flippte aus, tigerte rum, bestellte sich Huren, um sich seine letzten Stunden angenehm zu machen. Er hatte schlicht ne Scheissangst. Und da war keiner, dem er hätte etwas vorspielen müssen. Er war allein. Und wenn man jemanden allein sieht, dann sieht man dessen wahres Ich, im Film, im Buch, immer. Das hat mich schon damals dann in Swan Song gestört, als er offenbar plötzlich über allem stand und impliziert wurde, dass er Gott sei. Das Loch war damals schon da.

      Aber da hatte ich noch die Hoffnung, dass sie, wenn es soweit ist, wenigstens versuchen, das Loch mit einer halbwegs guten Erklärung zu stopfen, und sei es, dass z.B. Zacharaiah und Co., weil sie wussten, dass Gott die Apokalypse nicht will, einen Zauber anwandten, der Gott in Chuck bannte und ihn seines Gedächtnisses beraubte, und das einzige, was noch da war von Gott in Chuck, waren die Visionen, und dass dieser Zauber gebrochen wurde, als sich der Käfig öffnete und Sam mit Luzifer und Michael runterstürzte. Irgendsowas, irgendeine Erklärung. Aber ne, nichts da. Es scheint, die Schreiber haben entweder komplett vergessen, was sie damals zeigten, oder sie dachten, es spielt eh keine Rolle; die Fans wollen Chuck, dann kriegen sie ihn, erklären müssen wir nix, die Fans werden eh zufrieden sein. Beide Varianten sind traurig, und mit der zweiten scheinen sie sogar recht zu haben, so den Begeisterungsstürmen nach. Und ich kann das einfach nicht fressen.

      Sorry für den Rant, aber dieses Loch zerstört mir nicht nur diese Folge, sondern auch gleich noch die damaligen mit Chuck. Ich werd mir die nie mehr ansehen können, ohne mich grausam zu ärgern.
    • Gerade erst die Episode gesehen und ohne die Folge groß zu analysieren, bewerten oder sonstwas, hab ich mich einfach nur über Rob und sein schönes Lied gefreut :love:
      Liebe Grüße, Tanja
      ">

      Avatar & Sig by angel- Daaaanke für das tolle Set

      Events 2017 / 2018:
      Dystopia / März 2017
      Medieval Fantasy Convention / August 2017
      Lunar Eclipse Reunion / Dezember 2017
      Dystopia 2 - April 2018


    • Ich schaue zurzeit Staffel 11 und muss sagen: Was bin ich doch froh, dass ich mich bisher von diesem Thread fergehalten habe. Umso größer war dann auch die Überraschung, als "Glory Chuck" auftauchte! Mal abgesehen von den Logik-Löchern und dem Anblick Gottes in Unterhosen, war das einfach nur gute Unterhaltung. Ich hatte zwar ständig die Befürchtung, dass die Chuck-Hülle wegen der omnipotenten Präsenz Gottes jeden Moment platzen könnte, aber sonst war die Folge ok.
      Der Song von Rob war super schön und hat toll gepasst. Heute Abend schaue ich die letzten zwei Folgen und freu mich richtig drauf. Diese Staffel hat mir wesentlich besser gefallen als die Zehnte. *thumps*
      *tea*


    • Dem kann ich mich nur anschließen.

      Kimba schrieb:

      Am besten gefiel mir Curtis. Als er den Hund fütterte, hatte er zum ersten Mal Pluspunkte bei mir. Und dann war es ausgerechnet er, der Gott davon zu überzeugen versuchte, die Menschheit nicht einfach im Stich zu lassen, alles von Amara zerstören zu lassen. Seine Performance da war echt stark.
      Und das spricht mir aus dem Herzen! Ich konnte Metatron zum ersten Mal leiden in dieser Folge, ein sehr erstaunliches Gefühl.
      Da mir die letzte Folge noch fehlt, weiß ich noch nicht, ob das Logikloch, dass Chuck plötzlich Gott ist, noch mit einer plausiblen Erklärung gefüllt wird - aber ich hoffe es, denn auch mir fällt es auf. Trotzdem fand ich die Idee an sich ziemlich genial. Vielleicht ist Gott ja erst kürzlich in Chuck gefahren bzw. hat nur in ihm geschlummert, während der Original-Chuck am Ruder war?

      So oder so, die Staffel gefällt mir ausgesprochen gut bisher, aber der Gesamteindruck steht und fällt wahrscheinlich mit dem Staffelfinale, auf da sich mich nun ungemein freue.