11.23 Alpha and Omega

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    • 11.23 Alpha and Omega

      Writer: Andrew Dabb
      Director: Phil Sgriccia
      Airdate: May 25th 2016

      GOD VS. AMARA – God (guest star Rob Benedict) comes to a decision about Amara (guest star Emily Swallows) that has direct repercussions for Sam (Jared Padalecki) and Dean (Jensen Ackles). Phil Sgriccia directed the episode written by Andrew Dabb (#1123). Original airdate 5/25/2016.
      "A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.LLAP"
      “Don’t you dare think there is anything, past or present, that I would put in front of you.”


      *rose* Sig by angelinchains
    • Holy Crap!
      Also, das war ein Staffelfinale nach meinem Geschmack. Pure Verzweiflung, Familiensinn, Überraschungen, Erlösung.

      Ich hatte schon bei einer früheren Folge mal angedacht, dass Amara vielleicht nicht besiegt, sondern eher bekehrt werden muss. Und so war es denn nun auch. Die Dean-Bombe musste nicht zum Einsatz gebracht werden, stattdessen konnte Amara überzeugt werden, sich wieder mit Chuck zu vereinen. Das passt super zum dem sonst auch immer wieder bei Supernatural vorherrschenden Familiensinn. Alles, was sie wirklich wollte, war ihr Bruder. Klar, die Rache war gut, aber nur für einen Moment. Sie wollte nicht, dass Chuck stirbt.

      Bei den Szenen um die Britin war ich mir anfangs nicht so sicher, ob sie vielleicht doch helfen wollte. Aber nein - da wird das Thema für die nächste Staffel ausgepackt: Die Auseinandersetzung mit dem noch bestehenden europäischen Zweig der Men-of-Letters. Die haben also genug davon, dass die Brüder ihrer Meinung nach Luzifer, Leviathane und die Darkness auf die Erde gebracht haben. Gut...zugegeben, da waren die Brüder schon irgendwie Schuld dran, oder trugen eine Mitschuld. Aber sie haben ihren Mist auch immer wieder weggeräumt und nie in böser Absicht gehandelt. Die Woman of Letters passt auch gerade den Moment ab, wo sie eigentlich dankbar sein sollte, dass die Brüder da sind - schließlich wollte Dean sich opfern, um Amara zu töten. Und was macht die Woman of Letters? Schießt die doch echt auf Sam. Super, echt. Ich hoffe, es war nur ein Streifschuss, sonst geht das ganze Wie-holen-wir-einen-Winchester-zurück-aus-Himmel-Hölle-oder-Fegefeuer-Drama wieder los.

      Der arme Sam denkt ja noch, dass Dean tot ist. Er sah echt fertig aus.

      Und Dean? Der irrt herum, nachdem Chuck und Amara sich in schwarzweißes Wohlgefallen aufgelöst haben. Was hatte Amara gesagt? Sie wollte sich bei Dean revanchieren oder so? Mein erster Gedanke: Sie bringt jemanden von den Toten zurück. Und wessen Grab besuchten die Brüder kurz vor dem Finale? Mother Mary's. Und dann steht sie da. Ach du je... das kann ja was geben. Ich dachte, die sitzt mit John Winchester glücklich und zufrieden auf einer Wolke. Und jetzt ist sie zurück. Das wird sicher interessant in der nächsten Staffel. Ich habe überlegt, was die Jungs wohl sagen würden, wenn man sie vor die Wahl stellen würde, wen sie gerne zurück haben würden. Aber eigentlich ist Mary logisch, denn sie war der Anfang von allem.

      Ich bin auf jeden Fall echt gespannt, wie es in der nächsten Staffel wird.
    • Ich fand das Finale echt gut!
      Das Amara getötet wird oder Chuck wirklich stirbt habe ich nicht erwartet.
      Es braucht einfach alle beide um ein Gleichgewicht in der Welt zu haben. Einer alleine geht nicht.

      Sehr gut das man mal sieht das es sehr wohl noch andere Men of Letters gibt!
      Fand das schon immer komisch das so eine große Organisation nur in den USA geben soll~
      Dafür hatten sie einfach zu viel Wissen auch zu ausländischen Mostern angehäuft.

      Und endlich wird auch mal von jemandem in der Serie angesprochen das dieJungs an ganz vielen Sachen selbst Schuld sind, weil sie den jeweils anderen einfach nicht sterben lasse können!
      Ich find das ist eine sehr gute Idee für die nächste Staffel!

      Sam ist auch nicht tot, da mach ich mir gar keine Gedanken.
      Wenn überhaupt dann war das nur ein nicht-tödlicher Schuss.

      Nur bei Mary bin ich mir nicht sicher wo das hinführt. Ja, sie ist das was Dean sich am meisten wünscht.
      Aber was wird sie sagen wenn sie hört das ihre Jungs Hunter sind?! Genau das wollte sie ja immer vermeiden.
    • winchesta schrieb:

      vielleicht ist dean ja in der vergangenheit, deswegen hat er auch keinen handyempfang.
      Hm... aber hatte Mary nicht dieses weiße Kleider oder Nachthemd an, das sie auch trug, als sie starb? Das würde doch dann eher dagegen sprechen, dass Dean in die Vergangenheit gereist ist.

      tindomerel schrieb:

      Nur bei Mary bin ich mir nicht sicher wo das hinführt. Ja, sie ist das was Dean sich am meisten wünscht.
      Aber was wird sie sagen wenn sie hört das ihre Jungs Hunter sind?! Genau das wollte sie ja immer vermeiden.
      Ich denke, das weiß sie schon. In "Home" ist sie ihnen ja als Geist begegnet und hätte wohl gemerkt, dass ihr Jungs Geisterjäger sind... Und es war ja mal die Rede davon, dass John und sie sich quasi einen Himmel teilen. Da hatten die beiden ja dann mehr als genug Zeit, sich ihre Geheimnisse zu erzählen...
    • Auch wenn ich einige enttäuschte Stimmen im Internet vernommen habe, ich finde das Finale sehr gut. Anders und gerade deswegen gut! *thumps*

      Diese Folge hatte wieder alles!
      Verzweiflung: Alle haben schon aufgegeben, aber Sam rüttelt und schüttelt, bis ihnen doch ein Plan einfällt! Und die gesamte, eigentlich eigenartige Truppe wühlt in den letzten Ecken ihrer Gehirnwindungen, sogar Billie bindet man ein, auch wenn es etwas zu passend daherkommt, aber es war genial, deshalb kann ich das verzeihen.
      Das große Drama: Dean opfert sich selbstlos und Sam bringt es fast um, aber er hat Dean nicht davon abgehalten. Diesmal haben sie es also wirklich durchgezogen, einer muss sich opfern und der andere verhindert das eben nicht um jeden Preis, nur damit man den geliebten Bruder nicht verliert! Bei der Abschiedsszene konnte man die Luft fast zerschneiden!
      Action: Die Geisterfang-Action hätte von jeder beliebigen Folge sein können, hätte man das isoliert betrachtet und hat an früher erinnert. War fast eine gewisse Leichtigkeit drin und es hat cool ausgesehen.
      Und sogar eine kleine Prise Witz. Als Dean Rowena nachäffte, musste ich laut lachen. *lol1* Das hat Jensen perfekt hinbekommen. Auch Crowley haut noch ein paar sarkastische Sprüche raus, aber hey, was soll man auch sonst machen, wenn das Ende naht? Das und Bier trinken natürlich! *lach1*

      Nebenbei Billie und Crowley. Keine Worte, nur Blicke und mehr ist auch nicht nötig. Die Blicke!! Da lief doch garantiert was! *:D*

      Leider habe ich es wieder nicht geschafft, mich nicht zu spoilern. Während es mir vorher etwas sauer aufgestossen hat, dass die übergroße Bedrohung so einfach aufgelöst wurde, erscheint es mir nach der Folge genau richtig und logisch. Es konnte auch gar nicht anders sein, denn erstens, wie will man ein Universum, welches in einem Nichts zerfällt, darstellen? Und zweitens, auch für sie und Chuck zählt im Prinzip nur eines: Familie. Liebe. Die Konfrontation mit ihrem Bruder hat ihr Handeln ins Wanken gebracht. Keine komplette Zerstörung, keine Rache und schon gar nichts des Bruders Tod, das alles wollte sie nicht wirklich! Das war eine sehr schöne Szene, ein großer Showdown überflüssig! Das Gleichgewicht ist wieder hergestellt - weg sind sie in einem verschlungenen Rauch! Gut so, denn beide sind die ultimativen Deus ex machina.

      Während die Verabschiedung am Friedhof herzzerreißend war, hat mich die Fahrt im Impala noch mehr berührt! Diese offenen Worte von Dean an Cas, das war schon längst überfällig! Endlich erhält er Anerkennung, bekommt schwarz auf weiß gesagt, was er für die Brüder bedeutet. Dean war Cas nicht böse, dass er Lucifer sein JA gegeben hat, er hätte ihm die Leviten lesen können, aber er muss in der Zwischenzeit kapiert haben, welchen inneren Kampf Cas in sich austrägt. Helfen wollen, sich aber nutzlos und schuldig fühlen. Aber ich denke, nach Cas' Gesichtausdruck zu urteilen, tut er das irgendwie immer noch. Das hat mir weh getan. Aber am rührendsten war: Cas wäre bereit gewesen mit Dean zu gehen, damit dieser nicht alleine sterben muss! Ohman! Das hat mich fertig gemacht!! *cry*

      Es ist diesmal keiner tot! (Hoffe ich doch mal.) *thumps* Cas wurde mit dem Sigill auch nur zeitweise fortgeschickt und das kennt er ja schon. Ich habe das nicht richtig verstanden, der Auftrag der Women of letters lautete festnehmen, oder erschießen? Jedenfalls Sam ist bestimmt nur angeschossen, oder auch nur ein Warnschuss, denn wenn der Auftrag festnehmen lautet, hat erschiessen keinen Sinn. Wenn der Auftrag um die Ecke bringen lautet, dann könnte es ja sein, dass sie ihren Befehl nicht befolgt, denn sonst hätte sie sofort geschossen. Womöglich hat sie (und ein paar andere) eigene Pläne mit den Brüdern?
      Wie auch immer. Mich wundert auch, dass sich die MOL solange Zeit gelassen haben, sich zu entschließen sich um die Brüder zu "kümmern". Ich meine, soviel ist in der Zwischenzeit geschehen, sie haben ruhig dabei zugesehen und jetzt, wo sich das Ende der Welt anbahnt, schreiten sie ein, wo es doch eh keinen Sinn mehr hatte? Da bin ich gespannt was kommt.

      Und nun: Mary? Das ist mein persönliches WTF. *faint* *faint*

      Aber mein einziges Wort zu dieser Folge, wenn ich eins wählen müsste: Familie. Denn das ist das Kernthema der Folge, ja sowieso der ganzen Serie. :love:
    • Eben habe ich das Ende gesehen. Eigentlich kann ich mich allem nur anschließen: Ohne Spoiler zu kennen, hat die Versöhnung von Gott und der Dunkelheit mich überrascht, aber im Positiven - das war ja fast ein kitschiges Ende, aber mir gefiel es sehr gut. :thumbsup: Einmal kein Kampf (wobei ich das Zusammenspiel der ganzen Truppe klasse fand), sondern rundum schön, vor allem natürlich die Abschiede, die mir allesamt sehr zu Herzen gegangen sind.
      Dass Sam tot ist, glaube ich keine Sekunde, aber es wäre nett gewesen, auf den Cliffhanger zu verzichten. Allerdings bin ich auf Mary schwer gespannt! Ach ja, möge es bald die nächste DVD geben *:)* .