Jensen/Jared RPS AU - I'll Remember You - completed

    Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden um Ihnen die Nutzerfreundlichkeit dieser Webseite zu verbessern. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

    • BloodyCustard schrieb:

      „Comicverfilmungen mag ich sowieso. Naja mit ein paar Ausnahmen.“


      Geht mir auch so.

      BloodyCustard schrieb:

      Ist eh zuviel Salz dran und das ist nicht so gut.


      oO Ihr habt Popcorn mit Salz? Bei uns gibt es nur das dämliche Zuckerpopcorn :(

      BloodyCustard schrieb:

      „Nur mit dir.


      Ja, da heul ich auch immer.

      Wie immer wieder zwei schöne Kapitel, meine Süße. Ich fand es von Hailey am Ende zwar etwas unverschämt, dass sie Jared zugesagt hatte, ohne vorher mit Jade zu reden, aber gut, Jade hat ja nun auch was vor :D Dann geht das ja ^^ Ich freu mich auf mehr *arbeit*
    • @Joey, ja so gehts mir auch XD. Sentimentale Filme sind sehr übel für mich XD
      @Steph: ich hab gedacht das Popcorn mit Salz gibts überall :(. Erneuter Irrtum heute XD.

      So, das hier is das zweitletzte Kapitel der Story.

      Kapitel 7


      Am nächsten Tag verliess Hailey, nachdem sie Jade geweckt hatte, um exakt 11:30Uhr das Zimmer. Als sie die Tür hinter sich zumachte und dabei nach rechts sah, bemerkte sie, dass Jared`s Zimmertür gerade aufging. Wenige Sekunden später kam er auch schon, mit einem Lächeln auf den Lippen auf sie zu. „Guten Tag der Herr. Gut geschlafen?“, begrüsste sie ihn lächelnd. Jared nickte leicht. „Ja doch ganz gut. Und du?“ „Hätte Jade mir ihr Knie nicht in den Rücken gerammt, hätte ich besser geschlafen. Aber es war ok“, sagte sie und setzte ein gequältes lächeln auf. Jared tätschelte ihr die Schulter und nahm sie in die Arme. Als er sie losliess fragte er: „Na? Worauf hast du Lust?“ „Hmm. Wenn ich ehrlich bin, würde ich gerne nochmal zum Italiener gehen.“ Jared nickte leicht. „Einverstanden.“

      Nachdem Hailey eine Pizza und Jared zwei gegessen hatten und sich gut unterhalten hatten, verliessen sie das Bella Eduardo wieder und gingen in den Central Park.

      Nachdem sie eine halbe Stunde mit Spazieren und Reden verbracht hatten, klingelte plötzlich Hailey`s Handy. Sie blieb stehen und blickte auf den Display des Handy`s, nachdem sie es aus der Hosentasche geholt hatte. Ihr Dad rief an, was sie sehr verwunderte. Normalerweise hasste er es zu telefonieren. Es musste also was wichtiges sein. Verunsichert hob sie ab. „Dad? Ist was passiert?“

      Jared, der schon ein paar Meter weitergegangen war, bemerkte nun, dass sie nicht mehr neben ihm lief. Verwirrt blickte sich um. Als er sie etwas weiter hinten stehen sah, atmete er erleichtert auf.

      Er sah, dass Hailey das Handy am Ohr hatte und, dass sie besorgt aussah. Sie legte sich die Hand vor den Mund hielt und dann über ihre Stirn strich. Er wollte schon hingehen und sie fragen, ob was schlimmes passiert sei. Doch dann entschloss er sich zu warten.

      Kurz darauf kam sie auch schon auf ihn zu. „Was ist denn passiert?“, fragte Jared besorgt. Haily nickte. Er sah, wie ihre Augen glänzten und dann wie ihr die Tränen kamen. Jared wusste nicht, was er tun oder sagen sollte. Er dachte, dass es ganz schlimm wäre. Doch das änderte sich, als ein Lächeln ihre Lippen umspielte und sie sich die wenigen Tränen wegwischte. „Jared, mein Dad hat mich bei der Schauspielschule angemeldet. Er bezahlt mir die ersten zwei Jahre!“, sagte sie glücklich. Jared machte grosse Augen. „Wow.“, antwortete er überrascht. „Das bedeutet, dass ich meinem Traum einen Schritt näher komme. Ich kann das noch gar nicht glauben.“ Jared nahm sie in die Arme. „Ich freu mich für dich.“ Sagte er und verwuschelte ihr leicht die Haare.

      In der Zwischenzeit befanden Jade und Jensen sich in einem Kaufhaus auf einer Rolltreppe und fuhren in die oberste Etage. Bis dahin hatten sie schon mehr miteinander gesprochen, als in den zwei Tagen davor. Doch was Jade genau, oder besser gesagt, für wen sie etwas kaufen wollte, hatte sie ihm noch nicht gesagt.

      „Oh, für wen willst du denn was kaufen? Für Hailey?“, fragte er grinsend, als sie die Spielzeugabteilung betraten. Jade lächelte leicht. „Nein. Ich suche was für meine kleine Tochter.“ Jensen sah sie leicht verwirrt an. „Du hast ein Kind?“ Jade nickte leicht. „Ja dann ist mir klar, wieso wir hier sind.“, sagte er und lächelte leicht. Jade fiel ein Stein vom Herzen. Sie hatte schon gedacht, er würde irgendwie dumm reagieren.

      „Ich will ihr irgendwas kaufen, was mit Einhörnern zu tun hat.“ „Scheint ja ein typisches Mädchen zu sein.“, bemerkte Jensen und lächelte wieder sein bezauberndes Lächeln. „Ja schon, aber eigentlich ist es so, dass sie mir erzählt hat, dass sie von einem geträumt hat und jetzt möchte sie unbedingt eins haben.“, sagte Jade und atmete tief durch. „Ich meine, ich will ihr ihren glauben an Märchen noch nicht nehmen. Dazu ist sie noch etwas zu jung. Irgendwann wird sie schon merken, dass das Leben nicht wie in einem Märchenbuch ist.“ Jensen fiel dieser traurige Ton in ihrer Stimme auf, doch er wollte nicht nachhacken.

      „Verstehe, und nun willst du ihr etwas mit einem Einhorn kaufen, damit sie nicht zu traurig ist.“ „Genau. Ich frage mich bloss was. Ich meine, ein Plüschtier wäre zwar bestimmt süss, aber auch irgendwie langweilig.“ Jensen nickte zustimmend und runzelte die Stirn. Während Jade sich durch die Gänge bewegte und sich in den Regalen umsah, folgte Jensen ihr und tat es ihr gleich.

      Als Jade wenig später vor einem Tisch stand, auf dem sich viele Plüschtiere befanden, war Jensen bei einem Regal, gegenüber von Jade. Da war etwas, was ihm ins Auge stach es war eine Schneekugel. In ihr befand sich ein Einhorn mit einer Elfe auf seinem Rücken und wenn man sie schüttelte, wirbelte der künstliche Schnee um die beiden.

      „Jade komm mal her, ich glaube ich hab was gefunden.“, sagte er und blickte zu ihr. Jade nickte und ging zu ihm. „Sieh mal, wäre das nicht was?“, fragte er und hielt ihr die Schneekugel hin. Jade nahm sie in ihre Hände und lächelte Jensen an. „Das ist super. Genau das Richtige.“ Sie stellte die Kugel ins Regal und nahm eine der Schachteln weg, auf dem die Schneekugel abgebildet war. „Danke, für die Hilfe.“, sagte Jade und lächelte ihm zu. Dann folgte sie dem nächsten Gang, bis sie die Kasse gefunden hatte.

      Als sie das Kaufhaus verlassen hatten, warf Jensen einen Blick auf seine Uhr. Es blieben noch zwei Stunden, bis er im Hotel sein musste. „Gehen wir noch etwas essen oder trinken?“, fragte er und Jade nickte leicht. „Wieso nicht? Wenn ich ehrlich bin, habe ich sowieso Hunger. Ich hab noch gar nichts gegessen.“ Jensen sah sie verwundert an. „Wieso denn das?“ „Hm. Naja, ich bin erst aufgestanden, als Hailey gegangen ist und wenn ich aufstehe, will ich nicht gleich zu Mittag essen. Ich warte damit immer bis zum frühen Nachmittag.“, gab sie zu. „Macht ja nichts. Für mich bedeutet das nur, dass du jetzt mit mir essen gehst. Ich meine, bei einem leeren Magen kannst du wohl schlecht nein sagen.“ Jade schüttelte den Kopf. „Ich könnte schon.“ „Aber da ich dich ja einlade könntest du sowieso nicht nein sage. Du weißt schon, Freunde. Das würde mich sehr beleidigen.“ Jade musste lachen und Jensen sah sie ganz ernst an, was sie nur noch mehr zum Lachen brachte. „Na los. Gehen wir. Aber nur dass du es weißt, heute wäre ich sowieso mitgekommen.“

      "Last time you zapped me some place, I didn't poop for a week!"
      Teenage Mutant Ninja Angel
    • hier das letzte Kapitel aus I'll Remember you. Wird fortgesetzt in Insomnia - you electrify my life, welches im fsk18 bereich zu finden sein wird

      Wenig später sassen die beiden, nur wenige Meter vom Einkaufszentrum entfernt in einem Restaurant und warteten auf ihr Essen. Jensen hatte darauf geachtet, dass sie etwas abgelegen von den anderen Gästen sassen. Er wollte schliesslich nicht dauernd angesehen werden, während er sein Essen geniesst.

      „Ich hoffe ich bin nicht zu neugierig, wenn ich dich frage, wieso du nicht mehr mit dem Vater deiner Tochter zusammen bist.“ Jade sah ihn an, während er einen Schluck Wasser aus seinem Glas trank und sagte: „Nein schon gut. Ich meine, fragen kannst du ja, es ist nur nicht sicher ob ich dann Antworte.“ Jensen lächelte leicht und dann verschwand es wieder, als er sah, dass Jade ernster wurde. „Er ist vor zwei Jahren gestorben.“, sagte sie und auch wenn Jensen sie am liebsten gefragt hätte, wie das passiert ist, tat er es nicht. Schliesslich merkte er ja, dass es sie traurig stimmte und so lies er dieses Thema lieber.

      „Jedenfalls ist das auch der Grund, warum ich keine Dates haben will.“, sagte Jade, als es schon eine Weile still war. Jensen nickte leicht. „Kann ich verstehen. Aber das gestern war ja auch kein Date.“, sagte er und zwinkerte ihr zu. Jade lachte leise und nickte. „Ich weiss ich weiss, nur ein Abend mit Freunden.“


      -----------------------------


      Jared und Hailey liefen über eine Brücke im Park, setzten sich etwas davon entfernt auf eine Wiese und sahen den Enten zu, die über das Wasser schwammen. Hailey sah Jared nachdenklich an, während er auf das Wasser blickte. Doch lange blieb es nicht unbemerkt. „Hast du was?“, fragte er und sah sie stirnrunzelnd an. „Naja, klingt bestimmt dumm, aber ich habe gerade darüber nachgedacht, ob du dich überhaupt an mich erinnern wirst, wenn du erst mal im Flugzeug sitzt und wir viele Kilometer weit auseinander sind. Ich meine, ach ich red ja wieder nur Mist.“

      Jared lächelte leicht. „Schon gut. Aber wieso fragst du dich so was denn überhaupt?“ Hailey fuhr sich durch die langen braunen Haare, welche im Sonnenlicht diesen leicht goldenen Schein hatten. „Weil ich, wenn ich ganz ehrlich bin, noch nie so gut mit einem Menschen, ausser Jade, reden konnte.“, gab sie zu und sah auf das Wasser.

      Plötzlich rückte Jared etwas näher an sie ran, legte einen Arm um ihre Schulter und drückte sie leicht an sich. „Um deine Frage zu beantworten, nein, ich werde dich nicht vergessen und damit das nicht passiert“, er griff in seine Hosentasche, holte sein Handy heraus und hielt es etwas von sich weg. „werde ich ein Bild machen. Also lächle mal.“, sagte er und drückte sie etwas. Hailey lächelte ganz automatisch und Jared drückte auf den Auslöster. Als er das Bild ansah, lachte er und hielt Hailey das Handy hin.

      „Oje, das musst du noch mal machen.“, sagte Hailey, als sie sah, dass sie zwar gut darauf zu sehen, aber von Jared nur das Lächeln und die halbe Nase zu sehen war. Jared nickte leicht und steckte das Handy ein. „Genau darum finde ich es super.“ Hailey schüttelte den Kopf. Sie versuchte erst gar nicht daraus schlau zu werden.

      -------------------------------


      Der Nachmittag verging wie im Flug und es wurde Zeit, dass Jensen und Jared zurück zum Hotel kamen, schliesslich mussten sie noch ihre Koffer aus den Zimmern holen. Während sie das taten, standen Hailey und Jade vor dem Hotel und warteten auf die beiden.

      „War dein Tag schön?“, fragte Jade und Hailey nickte leicht. Jade bemerkte sofort, dass Hailey sich komisch verhielt. „Hast du was?“ Hailey nickte und versuchte, das Grinsen zurückzuhalten, was dazu führte, dass ihre Mundwinkel leicht zuckten. „Sag schon was los ist. ich will nicht raten müssen.“ „Also gut. Ich sag`s dir.“ Jetzt grinste Hailey breit und ging einen Schritt auf ihre Schwester zu. „Ich werde nächsten Monat in der Schauspielschule anfangen. Dad bezahlt mir die ersten Zwei Jahre und hat mich bereits angemeldet.“

      Jade sah sie verwundert an. „Echt jetzt? Wirklich?“ Jades stimme kippte beinahe über. Hailey nickte nur. „Das ist ja der Hammer!“, freute sich Jade und nahm ihre Schwester in die Arme. „Das ist wirklich toll.“, sagte sie noch und Hailey nickte mit einem Lächeln auf den Lippen.

      Als Hailey Jensen und Jared sah, wie sie zum Empfang gingen, atmete sie tief durch. „Ich hasse Abschiede.“, sagte sie leise und Jade nickte leicht. „Ich hab mich schon richtig an Jared gewöhnt.“ Jetzt huschte Jade ein Lächeln über die Lippen. Sie dachte mal wieder das völlig Falsche.

      Dann kamen die beiden nach draussen und stellten ihre Koffer ab. Jared umarmte Jade und lächelte leicht, ebenso wie sie, während Jensen zum ersten Mal Hailey in die Arme nahm. Dann tauschten Jensen und Jared die Plätze.

      „Ich hab eine Idee. In circa vier Monaten oder auch drei haben wir eine Woche Drehpause. Wie wäre es, wenn ich dich dann besuchen komme?“, fragte Jared und lächelte Hailey wie ein Honigkuchenperd an. Hailey nickte leicht. „Wieso nicht. Aber frag mich ein paar Wochen, bevor du kommen willst nochmal. Ich kann nicht so weit im Voraus planen.“ Jared nickte und nahm sie in die Arme. „Du wirst mir fehlen.“, sagte er und drückte sie leicht. Hailey drückte ihn so fest sie nur konnte zurück, wie sie es immer tat, wenn sie jemanden für lange Zeit verabschieden musste. „Du mir auch.“

      „Wenn ich in L.A bin, komme ich mal vorbei und besuche dich in deinem Laden. Dann gehen wir was trinken oder was Essen, was auch immer.“, sagte Jensen und Jade nickte leicht. „Würde mich freuen.“ Jensen lächelte und nahm sie schliesslich in die Arme. Während er das tat, spürte Jade, wie ihr wärmer wurde. Auch wenn sie es nicht gerne zugab, war Jensen ein Mann, der sie durcheinander brachte.

      „Das Taxi ist da.“, sagte Jared, als er den gelben Wagen gerade vor dem Hotel halten sah. Jensen und auch Jared liessen also die beiden Schwestern los, nahmen ihre Koffer und schleppten sie die drei Stufen runter, die sich vor dem Eingang befanden. Netterweise stieg der Taxifahrer aus und half ihnen, das Gepäck im Kofferraum zu verstauen. Dann gingen sie zu den Hintertüren. „Bis bald.“, sagte Jared und Hailey nickte leicht. die beiden Männer winkten noch einmal und stiegen ein. Hailey stellte sich neben ihre Schwester und gemeinsam winkten sie dem Wagen hinterher, als er wegfuhr.

      Hailey atmete auf und sah Jade an. „Was machen wir nun?“ Jade legte ihren Arm auf die Schulter ihrer 5cm kleineren Schwester und sagte: „Wir gehen in unser Zimmer, schauen und was im TV an und wenn wir Hunger haben nutzen wir endlich mal den Zimmerservice.“ Hailey nickte leicht. „Das klingt super.“ Während die beiden auf ihr Zimmer gingen, gab es nur etwas, woran Hailey dachte. Es würde eine ganze Weile dauern, bis sie Jared wiedersehen würde, der Gedanke daran, dass er sie bald besuchen würde, war wenigstens ein kleiner Trost.

      I'll Remember You - Ende

      "Last time you zapped me some place, I didn't poop for a week!"
      Teenage Mutant Ninja Angel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BloodyCustard ()

    • Zu Kapitel 7

      Es ist schön, dass Jade endlich etwas lockerer ist. Jensen ist ja kein schlechter Kerl ;)
      Hailey kriegt also die ersten zwei Jahre Schauspielschule bezahlt? Okay, ich hab zwar den Satz „Lern erst mal was Vernünftiges“ vermisst, aber gut :D So geht es auch, und wenn Hailey davon träumt, bitte schön!

      Zu Kapitel 8


      Arme Jade. Es ist sicher auch etwas früh, schon nach zwei Jahren Dates zu haben. Aber irgendwann muss sie ja anfangen. Immerhin ist sie noch so jung.
      Von Jensen hätte ich an dieser Stelle ein paar Worte des Beileids erwartet.

      BloodyCustard schrieb:

      „Ich hab mich schon richtig an Jared gewöhnt.“


      totlach, das klingt mal zu gut. Wie, wenn man sich an ein Haustier gewöhnt ;)

      Awww, das war eine süße, kleine Geschichte. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung ;)