6.13 Unforgiven

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    • Ach Leute was mache ich nur? Fand die Folge so lala. Gut besser als letzte Woche. War interesannt was Sam so ohne Seele getan hat. Und zum schluss wieder ein kleiner Cliffhanger. Aber Spannung, das ich am Ende mit offenden Mund da stehe? Fehlanzeige. Ich will Supernatural auf keinen Fall aufgeben aber es fällt mir in moment schwer weiter zu schauen. Fand ich doch die letzten 2 Folgen vor der Winterpause noch sehr gut, ist wieder alles ins tief gefallen. *:(*

      Ich will ja nicht rumjammern "alla dann guckt doch nicht mehr" Nein das kann ich noch nicht.
      Ich möchte einfach nur das feeling der der ersten 5 Staffeln wieder haben, die ich hatte. *seufz*

      Das einzige was ich etwas witzig fand war das Sam 2 mal beinahe auf Dean geschossen hätte und dann Deans kommenta das zu "again" *;)*
    • Also irgendwie hat sich bei mir nicht die Spannung aufgebaut in der Folge. War alles ein wenig lieblos. Aber möchte natürlich nicht alles schlecht machen. Gut fand ich wie hier schon erwähnt wurde die kleine Dean Gespräch Geschichte *:D* und auch die Waffen Geschichte mit Sammy. Die Arachnia als Moster ansich auch voll cool *cool* Jedoch die Hälfte der Folge mit Rückblenden bäää und überhaupt irgendwie war da keine Spannungskurve zu verzeichnen. Mich interessiert da irgendwie mehr das hier und jetzt, dass Sammy in der Vergangenheit evil war wissen wir. Das er Fehler gemacht hat, kommt vor. Aber ein wenig mehr Action hätte sein können. Ging am Ende doch recht schnell - hätte lieber das Böse noch etwas mehr Time gegen.
      Zum Ende kann ich nur sagen *grummel* *frust* Da wird es wohl dann kein Happy Ending für Sam so geben, es sei denn es geschehen noch Wunder und Zeichen *ka*

      Aber vielleicht kommen wir damit zu meinem alternativen Ende - Sammy und Dean beide tot - aber rekrutiert von Gott als Schutzngel unter der Führung von Cas *:D* Wenn es kein Happy End gibt streik ich! *hyst* Und wehe die Brüder bleiben nicht zusammen *hyst*
      *Icon made by bel_perdente @ livejournal
    • Also ich mochte die Folge, vor allem wegen der Rückblicke. Ich hatte ja geahnt, dass Sam krass unterwegs war, aber so krass? Und Opa Samuel lässt ihn einfach machen und greift so gar nicht ein? Jedenfalls hat sich Sam Dean gegenüber ja anscheinend echt zusammengerissen.

      Jetzt wo Sam wieder ein Seele hat, hat er jedenfalls ganz schön was aufzuräumen. Und dass die Mauer so schnell einstürzt, damit hatte ich ebenfalls nicht gerechnet.

      "We keep each other human"
    • Ich find schon das die Mauer recht schnell eingebrochen ist, schließlich hat er seine Seele so lange nun auch nicht zurück. Und wenn Death sagt bei einer 75 %igen Chance besteht sie eine lange Zeit, vielleicht sogar ein Leben lang, dann empfinde ich ein paar Tage / Wochen, nicht gerade als lang.

      Dass mit dem Brocken zur Pause befürchte ich allerdings auch.

      "We keep each other human"
    • War aber für mich völlig logisch nachzuvollziehen. Je intensiver sich Sam mit der Vergangenheit befasst, umso mehr "kratzt" er an der Wand und Death sagte ja, er soll unter keinen Umständen daran kratzen, egal wie sehr es auch juckt. Aber gerade in der Folge hat Sam sich praktisch die ganze Zeit über mit der Vergangenheit befasst und somit mehr als heftig an den Grundfesten der Wand gerüttelt. Daher kam es auch am Ende der Folge zu diesem Anfall. Mich wundert es nicht, wenn mir ein Jahr an Erinnerungen fehlen würde, ich würde auch wissen wollen was da los war, vor allem, wenn ich weiß, dass ich nicht "ich selbst" gewesen bin.
      LG angelinchains

    • Ich denke, 'the great wall of Sam' hat aufgrund Sams mentaler Stärke nicht lange gehalten. Wahrscheinlich hätte die Voraussage Death's bei jedem anderen gestimmt - außer Dean möglicherweise, der genauso stur und stark wie Sam ist.


      What the hell?! I mean, normal people, they see a monster, and they run. But not us, no, no, no, we -- we search out things that want to kill us. Yeah? Huh?
      Or eat us! You know who does that? Crazy people! We...are insane!
    • Also ich fand es nach der Hälfte sehr vorhersehbar, dass Sams Mauer am Ende der Episode wieder einbrechen wird. Dementsprechend fand ich an der Folge auch nur die Bruder-Moment recht gut und das Ende. Ich dachte da einen Moment Sam hätte nicht zu sehr an der Mauer gekratzt und blopp liegt er da und die Erinnerungen an die Hölle kommen wieder. Für mich eher eine Zwischenfolge um Sams weitere Entwicklung einzuleiten. Ich denke die nachfolgenden Folgen werden wieder interessanter werden. Es wird aber bis zum Staffelfinale sicherlich einiges an Stoff auf uns zukommen mit der "Mother of all" und dem Zusammenbruch von Sams Mauer.
    • Eine verwobene Situation zum weiterspinnen …

      Eine schöne Folge, besonders für mich als SamGirl … endlich eine Folge nur für Jared und seine getreuen Anhängerinnen, die genauso wie er viel zu oft im Schatten stehen. Aber diesmal durfte Jared zeigen was er drauf hat. Denn wenn man ihn mal von der Leine lässt, ist er atemberaubend. Er war beeindruckend und ich bin hellauf begeistert.

      *** *** ***

      Eine verwobene Situation zum weiterspinnen …

      Wie so oft drückte ich auch am vergangen Wochenende den Startknopf und war nach 40 Minuten nicht wirklich bereit für den fiesen Chliffhänger, denn er kam überraschend schnell. Die Idylle im Leben der Winchester-Brüder findet mit einer einstürzenden Mauer ein jähes Ende und betont einmal mehr den Grundgedanken, der sich von Anbeginn durch die gesamte Serie zieht und mich schon immer mehr faszinierte als die eigentlichen Monster. Aus diesem Grund schimpfe ich schon lange nicht mehr über Monster die wie Menschen aussehen und sage mir – lieber ein gutes Makeup als billiger Trick. Denn es gibt zwei bedeutende Gründe warum ich immer noch Gewehr bei Fuß stehe wenn SPN läuft: Sam und Dean!
      So steckt viel mehr hinter den einzelnen Episoden, als bei erster oberflächlicher Betrachtung deutlich wird. Der düstere Unterton, die sorgfältig ausgearbeitet Grundgeschichte und nicht zuletzt die Tatsache, dass die Brüder ihre Teenager-Zeit längst hinter sich gelassen haben, machen die Serie deutlich erwachsener und für mich unglaublich attraktiv – auch wenn es einige weniger aufregende Folgen gab, bin ich immer noch gefesselt. Denn was sich bei anderen Serien ähnlichen Formats oftmals nur spärlich oder erst im späteren Verlauf entwickelte, ist bei SPN von Beginn an wichtigster Bestandteil der Erzählung. Es geht um meine Lieblinge. Es geht um ihre Entwicklung, ihre Beziehungen zueinander, ihre Konflikte, Sehnsüchte und Ängste.
      Und jetzt haben wir nach 6 Jahren eine nahezu vollkommen neue-alte Ausgangsituation. Sam hat seine Seele wieder und die Mauer steht so wie es scheint mit 75% iger Sicherheit. Die Brüder haben weitgehend ihre Diskrepanzen überwunden und sogar Dean scheint langsam zu begreifen, dass Sam nicht mehr klein Sammy ist. Viele gute Gründe für einen ehrlichen Umgang miteinander. Naja ich wusste es ja schon immer – nur als Einheit sind Sam und Dean unschlagbar.

      Natürlich hatte ich gehofft, dieses alte Feeling der gemeinsamen Jagd nach all diesen Schicksalsschlägen etwas länger genießen zu dürfen. Natürlich hatte ich gehofft, die Erinnerungen an den Käfig würden Sam nicht so schnell einholen. Allerdings war mir auch klar, dass es kommen musste, wie es für mich schon am Ende dieser Folge recht überraschend kam.
      Auch wenn Dean und wir Fans, Sam längst vergeben haben, bleibt die wichtigste Frage, die übrigens durch den Titel dieser Folge bezeichnend ist, weiterhin offen: Wird Sam sich jemals selbst vergeben?
      Ich befürchte die gleichen Gedanken hat auch Dean. Denn wie zu erwarten gibt Sam keine Ruhe und arbeitet beharrlich an seinem Untergang. Das Schlimme ist, dass er es diesmal nicht nur ahnt oder vermutet, sondern mit Sicherheit weiß. Sam weiß genau dass die Erinnerung ihn zerstören wird.
      Armer Dean. Seine anfängliche Unruhe in Bezug auf Sams Recherchen und die damit verbundenen Flashbacks verwandelt sich im Lauf der Folge in pure Angst. Als Dean schließlich bemerkt, dass diese ganze Sache eine Falle für Sam ist, versucht er Sam zum Aufgeben zu bewegen. Schließlich gibt es noch genug andere Jäger. Aber Sam wäre nicht Sam wenn er sich aus der Verantwortung stehlen würde. Hier wird der Unterschied zum alten Sam mehr als deutlich. Souless Sam jagte die Monster um der Monster willen, weil er nichts andere gelernt hat und wenn es nicht zu jagen gab, war er eben, genau wie in Folge <Clap Your Hands If You Believe> anderwärtig beschäftigt. (Lach* wenn souless Sam das die ganzen 12 Monate so getrieben hat, wird sich Amerika in 20 Jahren auf eine Invasion von Spitzenjägern gefasst machen können – keine Chance mehr für das Böse^^ hust* ich schweife ab …)
      Sam-mit-Seele, jagt aus anderen Gründen. Er erkennt, dass „er“ in diesem Fall versagt hat. Es ist seine Schuld, dass weiterhin Menschen verschwinden und er will seinen Fehler wieder gut machen. Sam ist back wird wieder komplett von seinem Gewissen in die nächste Katastrophe angetrieben. Glücklicherweise versteht ihn Dean diesmal und steht ihm, wenn auch mit gemischten Gefühlen zur Seite, denn auch er hatte einmal eine Rechnung mit einer Strigha offen.
      In dieser Folge hat mir Dean wieder sehr gut gefallen. Vielleicht lag es daran, dass er nicht ständig präsent war, viel von seiner überheblichen Ignoranz anderen Gefühlen gegenüber verloren hat und Sam versucht hat zu verstehen. Es war die von mir so geliebte Big-Brother-Version des Deans.

      Bedauerlicherweise werde ich nun das Gefühl nicht los, dass Sam diese ganze „Reiß-die-Mauer-blos-nicht-ein-Geschichte“ zu einer „Art“ Selbstbestrafung für seine Taten machen wird.
      Zur Monster-Handlung dieser Folge kann oder will ich gar nicht so viel sagen, es wurde nun schon sehr oft diskutiert und beschrieben.
      Das man zur Abwechslung mal Spinnen heran zog hat mich etwas erstaunt – passen sie doch ehr zum Sifi-Genre.
      Was auf mich am nachhaltigsten wirkte war das Gefühl wieder zuhause zu sein. Sam mit Seele tat so gut und ich bin froh, dass man auch den souless Sam sehen durfte. Der Unterschied war gerade durch die Rückblenden erschreckend und Jared verdient großes Lob für diese Doppelrolle.
      Auch wenn ich bereits festgestellt habe, dass Deans Wunsch mit Sicherheit nicht ganz in Erfüllung ging, denn seinen „kleinen Sammy“ hat er auch mit eingepflanzter Seele nicht zurückbekommen. Zu viel ist mit Sam bzw. mit ihnen Beiden geschehen und meine Lieblingsjäger blicken nun in vollkommen neue und diesmal sogar sehr reale Abgründe …

      Sicher wird „die Mutter des Bösen“ für allerhand Trubel sorgen, aber ich befürchte der schlimmere Gegner ist das eigene Ich, das Gewissen und die unverheilten Narben auf ihren Herzen. Nichts ist so grausam wie eine zerfleischte Seele in einem Körper voller Mitgefühl.
      Ich freue mich auf die weiteren Folgen, denn ich weiß, ich werde bekommen was ich mir wünsche. Sam wird leiden und mit ihm Dean ganz fürchterlich im Brudermodus – und logischerweise ich. Denn SPN ist keine Mystery-Serie mit emotionalem Touch, sondern eine Geschichte, die von den Schwierigkeiten zweier Brüder aus zerrütteten Familienverhältnissen erzählt. Wehrwölfe, Vampire und ihre Geisterkollegen, Wendigo, Dämonen und Zombies – ja selbst Luzifer sind da eher gruseliges Beiwerk, welches die Spannung in die Höhe treibt und der Serie eine zusätzliche Dimension verleiht, wobei im Angesicht dieser vielen Bedrohungen die wichtigsten Figurenentwicklungen stattfinden.
      Apropos Dimensionen … nun darf ich also einen Blick in die tiefen Abgründe der menschlichen Seele werfen und die Grundlagen zwischenmenschlichen Verhaltens anhand nicht unbedingt vollkommener, dafür umso glaubwürdigerer moralischer Vorbilder diskutieren. Und nicht zu guter Letzt darf ich mich allein an der Präsenz, der in mehrerer Hinsicht anziehenden Hauptdarsteller, erfreuen.
      Was will ich mehr?!
      Bei so viel Pluspunkten verzeihe ich bereitwillig die holprigen Anfänge dieser 6. Staffel und das eine oder andere Plotloch und sage ganz laut:
      Dranbleiben, Jungs. You’ve got work to do!


      LG eure Shadow *;)*
    • So, hab die Folge jetzt auch endlich geguckt.

      Na ja, ging so.... War auf keinen Fall schlecht, aber auch nicht wirklich spannend.

      Was ist denn jetzt eigentlich auf den ganzen entführten Mädels geworden? Sam & Dean haben am Ende - nach dem der "Sheriff" tot war - einfach die Stadt verlassen. Der Fall war aber doch noch gar nicht abgeschlossen???

      OK, vielleicht hab ich's auch nur nicht richtig mitbekommen, hab die Folge "nebenbei" geguckt.

      Die Wall wird eh erst im Staffelfinale mit nem Clifhanger brechen *down* - und die Konsequenzen gibt's dann in Staffel 7
    • Milkalucy schrieb:

      die Mädels hatte der Sheriff auch verwandelt - also nur Zwei Spinnenmonster tot und jede Menge neue erschaffen.
      I know, das hab ich noch mitbekommen ;) d.h. aber ja, dass weiter "Spinnenmonster" unterwegs sind und eine Gefahr darstellen! Bis dato haben Sam & Dean ja immer erst die Stadt verlassen, wenn der Fall abgeschlossen war. Sprich: Monster tot, Menschen gerettet *;)*

      ...oder sind die anderen Spinnenviecher durch den Tod des "Sheriffs" automatisch auch gestorben, da er sie "verwandelt" hat???
    • Ach so - okay, also dann müssten die Spinnenfrauen wohl geflohen sein - aber genau haben die das jetzt nicht geklärt - kein Wort darüber verloren, ob Sam und Dean dass noch gecheckt haben oder nicht - Also dann ist der Job auch wieder nicht ganz abgeschlossen.

      "Jensen, meine tote Kombüse"